Aktien oder Immobilien?

Auf diese Frage gibt es heute nur eine Antwort und zwar Immobilien. Die Aktien sind so überbewertet wie seit der Dotcom-Blase aus der Zeit der Jahrtausendwende nicht mehr. Ein dramatischer Wertverlust bis hin zum Totalverlust bei Aktien ist absehbar. Aber auch bei Immobilien ist mit einer Sonderbelastung durch Zwangsanleihen im Zuge der neuen Eurokrise zu rechnen. Ein Totalverlust ähnlich wie bei den Aktien oder anderen Wertpapieren ist jedoch unwahrscheinlich. Auch bei den Zwangsanleihen kann man relativ gelassen sein, weil sie zu einem Proteststurm in Deutschland führen werden. Man sollte deshalb schlicht und ergreifend die Zahlung verweigern und abwarten. Weil das vermutlich die meisten tun werden, wird man wie immer in der Politik wieder zurückrudern und zunächst alle Bürger über eine neue Währung schröpfen. Zwangsanleihen gab es bereits bei der letzten Währungsreform von 1948, doch damals konnte man sich noch nicht über das Internet zusammenschließen und wehren. Das ist heute zum Glück anders.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.