Die große Krise von 2018/2019

Es hat sehr lange gedauert, bis unsere Leitmedien zwischen den Jahren endlich damit anfingen, über den wahren Zustand der wirtschaftlichen Situation in Deutschland zu berichten. Erfahrungsgemäß bedeutet dies, dass wir unmittelbar vor dem Ausbruch der großen Krise von 2018/2019 stehen. Zuvor wurde jahrelang von einem Aufschwung geplappert und geschrieben, welcher aber niemals stattfand. Gewachsen sind in diesem Zeitraum seit der ersten Finanzkrise von 2008 lediglich die Schulden und sonst nichts. Das erzählt man uns im Moment noch nicht, aber das kommt noch, und zwar ziemlich bald.

Die Krisen entstehen in unserem Finanzsystem seit 1913 nicht mehr durch natürliche wirtschaftliche Phänomene, sondern sie werden von den Tätigkeiten der Zentralbanken in regelmäßigen Abständen absichtlich ausgelöst. Das ist deren alleiniger Zweck, denn sie verdienen damit ihr Geld. Wir befinden uns nämlich nicht in einem marktwirtschaftlichen System, sondern in einer Planwirtschaft. In der Planwirtschaft der Zentralbanken geht es um die permanente finanzielle Ausbeutung der globalen Bevölkerung, d.h. wir befinden uns also in einer Raubwirtschaft und zwar in einem ganz entscheidenden Zeitpunkt: dem größten Raubzug der Menschheitsgeschichte. Wer jetzt nicht aufpasst, wird alles verlieren und wer aber auf Zack ist, kann sehr viel gewinnen. Bei den Zentralbanken handelt es sich um private Unternehmen, deren Eigentümer das Licht der Öffentlichkeit natürlich scheuen. Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve ist ein privates Unternehmen und unsere Bundesbank auch. Selbst die Europäische Zentralbank EZB ist ein privates Unternehmen und wir verwenden deshalb täglich die Banknoten einer privaten Bank und nicht die eines Staates. Oder haben Sie jemals etwas von einem europäischen Staat gehört? Die EU ist lediglich ein exklusiver Verein und mehr auch nicht. Sehr viel früher waren die Banknoten noch im Besitz der Staaten, aber gierige Bankiers haben sich das Recht zur Geldschöpfung von unseren Politikern übertragen lassen. Konkret haben sie es sich sogar schenken lassen. Das sollte man sich einmal genüsslich auf der Zunge zergehen lassen.

Die Lizenz zum Gelddrucken wurde in fast allen Ländern der Welt verschenkt und nur damit konnte man innerhalb kürzester Zeit sehr reich werden. Das war der Trick. Mit Arbeit hätte man das nicht in tausend Jahren geschafft. Ohne die Zentralbanken gäbe es heute keine Superreichen und damit meine ich nicht etwa die armen Reichen wie Bill Gates. Denn in dieser echten Hierarchie der Vermögenden wäre Donald Trump zum Beispiel nur ein Hartz-IV-Empfänger auf sehr hohem Niveau. Und er ist wirklich nicht sehr reich, weil er angeblich privat auf einem sehr hohen Berg von Schulden sitzt. Und damit wären wir beim Kern der ganzen Problematik angelangt, den Schulden. Die Schulden der Staaten waren bereits zu Beginn der ersten Finanzkrise ziemlich hoch, aber durch die Entschuldung der Privatunternehmen zulasten der Staaten vor 10 Jahren und der weiteren enormen Verschuldung aller Staaten seither, ist die Situation heute fast hoffnungslos. Das haben uns die Leitmedien selbstverständlich bislang verschwiegen und jetzt bereiten sie die nächste Maßnahme zur Entschuldung vor. Und weil die Banken und Staaten vor lauter Schulden nur noch über ihre Schnorchel atmen können, sind wir als nächste beim nun folgenden Zahltag dran. Verabschieden Sie sich also in Ruhe vor Ihrem Privatvermögen und suchen Sie sich vorsorglich schon einmal ein Plätzchen auf der Straße aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.