Privacy Policy 12 Tipps für chaotische Zeiten – Teil 2 – AG News

12 Tipps für chaotische Zeiten – Teil 2

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Fortsetzung von Teil 1 mit den ersten 6 Tipps

Kolloidales Silber selbst herstellen

In den achtziger Jahren ergaben Tests an der Syracuse University und der Univerity of California in Los Angeles (UCLA) School of Medicine, dass kolloidales Silber sehr effizient im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilzerkrankungen war, insbesondere wenn diese Krankheitserreger gegen Antibiotika resistent geworden waren.

Schon 1999 untersagte allerdings die Federal Drug Administration (FDA) in den USA die Werbung für die heilende Wirkung des kolloidalen Silbers, weil dieses Heilmittel natürlich der Pharmabranche ein Dorn im Auge war.

2010 untersagte auch die EU im „Kodex Alimentarius“ den Verkauf von kolloidalem Silber in allen EU-Mitgliedsstaaten. Man wollte sich damit der amerikanischen Rechtssprechung anpassen, bzw. den Wünschen der US-Pharmariesen.

Um diese Hürde galant zu umgehen, sollte man lieber in ein eigenes Gerät investieren, um kolloidales Silber selbst produzieren zu können. Dieses enthält zwar weniger Silberpartikel als das industriell gefertigte kolloidale Silber, aber es ist trotzdem ein wirksames antimikrobielles Heilmittel. 

Die Erhöhung der Lebensmittelvorräte

Die erfahrenen Survival-Experten in den USA empfehlen einen Lebensmittelvorrat für 12 bis 18 Monate anzulegen, welchen man mit den Erzeugnissen aus dem eigenen Anbau sukzessive ergänzen sollte, um allmählich selbstversorgend werden zu können.

Außerdem sollte man noch als Ergänzung wild wachsende Lebensmittel aus der freien Natur in seinen Ernährungsplan einbauen. Die Sicherung der Ernährung findet in erster Linie im eigenen Garten statt und deshalb sollte man auf diesem Gebiet immer besser bzw. so unabhängig wie nur irgendwie möglich werden.

Ferner sollte man sich auch Kenntnisse über die Lagerung von Lebensmitteln aneignen, d.h. wie man zum Beispiel Lebensmittel in Konserven abfüllt oder einsalzt. Deshalb sollte man auch über genügend Salzvorräte verfügen.

Bereiten Sie sich auf eine Tauschwirtschaft vor

In der unmittelbaren Zeit nach dem Finanzkollaps wird es vermutlich keine Elektrizität und damit auch keine Kryptowährungen geben. Richten Sie sich deshalb für eine Tauschwirtschaft wie in Venezuela ein.

Um Waren und Dienstleistungen tauschen zu können, muss man natürlich selbst über welche verfügen. Man sollte deshalb jetzt schon einmal überlegen, welche Produkte und handwerkliche Fähigkeiten man auf dem Markt eintauschen kann.

Es sollten tunlichst gefragte Fähigkeiten sein, weil wohl niemand mehr im Untergang Fremdsprachen oder ähnliche höherwertigen Dienstleistungen wie Programmierkenntnisse benötigen wird.

Bauen Sie sich ein Kommunikationssystem auf

In unserer Scheinwelt, in welcher die Milch aus dem Karton und nicht aus der Kuh herausgepresst wird, hat man auch viele anderen wichtigen Zusammenhänge komplett verdrängt.

Einer dieser unterschätzten Faktoren ist die Energie. In den klassischen Katastrophenfilmen wie „Mad Max“ ist deshalb immer genügend Benzin für alte Autos vorhanden, aber nicht genügend Wasser für die Menschen.

In Wirklichkeit ist aber in einem solchen Szenario einfach gar nichts mehr im Überfluss vorhanden und schon gar keine Energie. Deshalb muss die Familie Feuerstein ihre Autos mit den Füßen bewegen.

Die Energie in Form von Strom wird vermutlich nicht gleich am ersten Tag verschwinden, aber nach einer gewissen Zeit. Es wird dann keinerlei elektronische Kommunikation mehr möglich sein.

Man wird dann höchstens noch wie in den siebziger Jahren über kurz- bzw. langwelligen Amateurfunk in Kontakt bleiben können. Solche Geräte sollte man sich jetzt schon einmal zulegen, obwohl das Angebot nicht mehr sehr üppig ist.

Damit kann man zwar auch abgehört werden, weil aber auch der Staat und dessen Organe Energie benötigen, sollte man sich diesbezüglich nicht die ganz großen Sorgen machen. Oder was glauben Sie, wie lange sich ein Durchschnittspolitiker nach dem Crash noch selbst versorgen kann?

Auch Drohnen von Skynet oder Terminator aus der Zukunft muss man nicht fürchten, falls man auf Drogen verzichtet.

Ihr Schatz im Silbersee

Theoretisch sollten Sie zumindest in Erwägung ziehen, Ihre harten Vermögenswerte an sicheren Stellen außerhalb Ihres Hauses zu verstecken. Für die USA ist das sicherlich notwendig, aber nicht unbedingt für Deutschland.

Auch im letzten Crash haben die Verantwortlichen ganz schnell ihre Uniformen ausgezogen und den Dienst quittiert. Es wird dieses Mal nicht anders sein, weil keiner vorzeitig am Apfelbaum hängen möchte.

Das sind alles nur Angsthasen, welche sich in ihren Ämtern stark fühlen. Ansonsten leiden sie an chronischen Minderwertigkeitskomplexen.

Man sollte sich diesbezüglich zunächst einmal abwartend verhalten und erst dann, wenn echte Gefahr im Verzug ist handeln. Sonst haben nämlich nur spätere Goldsucher eine wahre Freude an Ihren vergrabenen Schätzen.

Legen Sie sich einen Vorrat an Desinfektionsmitteln zu

In einem Kollaps sterben erfahrungsgemäß tendenziell mehr Leute an Infektionen und übertragbaren Krankheiten, als durch Schussverletzungen oder physische Gewalt.

Als Erstes gehen nämlich immer die Desinfektionsmittel aus und damit meine ich jetzt nicht unbedingt die flüssige Seife in Ihrem Badezimmer.

Ich meine damit in erster Linie Isopropylalkohol, Povidon-Jod, Wasserstoffperoxid, Natriumhypochlorit, Hydroxid und Chlordioxid.

Man kann aber auch Desinfektionsmittel aus kolloidalem Silber und Thymol herstellen, welches man aus Thymian extrahieren kann!

Viele Öle und auch Di-Limonene sind zur Reinigung von Oberflächen bestens geeignet. Im Falle eines Finanzkollapses sollte man aber natürlich auch genügend Seife auf Lager haben!

 

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