Privacy Policy 5 Tipps zum Überleben in der Wildnis – AG News

5 Tipps zum Überleben in der Wildnis

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In den USA ist der Ernstfall schon vor drei Wochen mit den autonomen Zonen in diversen Innenstädten eingetreten. Wir haben es dabei mit den gleichen Erscheinungen wie bei bisherigen angezettelten Revolutionen zu tun.

Unsere Leitmedien berichten völlig unzureichend darüber und deshalb ist es höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten! Schließlich haben wir schon immer alles nachgemacht, was die Amerikaner angestellt haben.

Selbst ein erholsamer Urlaub im Bayerischen Wald kann deshalb in diesem Sommer plötzlich stressig werden, wenn in Ihrer Innenstadt eine autonome Zone die Macht übernimmt.

Sie sollten dann besser gerade dort bleiben, wo Sie sind und das Beste daraus machen. Falls Sie praktisch veranlagt sind, kann dies sogar noch ein gutes Ende für Sie nehmen.

Doch dabei sollten Sie folgendes können:

Die Behandlung offener Wunden!

Man kann nicht oft genug betonen, dass man ab jetzt immer einen Erste-Hilfe-Kasten mit sich führen sollte. Egal wohin man jetzt auch immer noch geht! Die Selbstversorgung offener Wunden kann Sie vor dem Schlimmsten bewahren.

Ab jetzt kann wieder jederzeit ein Fanatiker Ihren Campingplatz in der Nacht stürmen und dann müssen Sie Hals über Kopf alles stehen und liegen lassen. Falls sich dabei ein Familienmitglied auch noch verletzt, müssen Sie sofort handeln.

Es ist besser, eine Entzündung zu vermeiden, als sie später behandeln zu müssen.

Mit einem Erste-Hilfe-Kasten würde das in etwa so aussehen:

Stoppen Sie zuerst die Blutung. Bedecken Sie die Wunde mit Verbandsmull oder einem sauberen Bekleidungsstück bzw. einem Hemd. Drücken Sie dies fest auf die Wunde, um die Blutung zu beenden.

Halten Sie die Wunde auf der Höhe des Brustkorbes des Verunfallten, falls sich die Wunde am Bein oder Arm befindet und drücken Sie den Verbandsmull bis zu 10 Minuten lang fest auf.

Reinigen Sie die Wunde, bevor Sie sie versorgen. Falls es sich um einen tiefen Schnitt handelt, dann schließen Sie sie mit einem Pflaster nach der Reinigung.

Handelt es sich aber um einen Insektenstich, den Biss eines Tieres oder eine Stichwunde, dann sollte man sie nach der Einigung offen lassen.

Waschen Sie die Wunde regelmäßig aus und versorgen Sie sie mit einem sauberen Verband. Behandeln Sie die Wunde mit Jod, falls Sie welches zur Verfügung haben.

Bauen Sie eine Hütte!

Suchen Sie sich dafür einen geeigneten Platz aus. Er sollte möglichst trocken sein und hoch genug liegen, damit Sie möglichst wenig Besuch von Tieren und Menschen bekommen.

Falls Sie sich an einem Punkt befinden, an welchem es keine extremen Wettersituationen gibt, dann können Sie folgenden Unterstand bauen:

Suchen Sie einen langen und stabilen Ast und befestigen Sie das eine Ende an einem Baum und das andere lassen Sie auf dem Boden liegen.

Legen Sie kleinere Äste beidseitig auf den Ast auf und bilden Sie damit ein zeltförmiges Dachgerüst.

Darauf sollten Sie dann Blätter oder eine Folie, eine Plane oder Kleidungsstücke legen.

Sollten Sie sich in einer kälteren Umgebung befinden, in welcher es aber nicht schneit, dann sollten Sie sich eine Umgebung mit sehr vielen Bäumen aussuchen! Außerdem benötigen Sie mehr Material für Ihr Dach.

Falls es keinen geeigneten Baum für einen Anbau gibt, sollten Sie es mit einer anderen Konstruktion versuchen. Dazu verbindet man zwei längere Äste an einem Ende zu einem großen A.

An dessen oberer Verbindung bringt man noch einen dritten gleich langen Ast an und konstruiert damit eine Art Indianerzelt. Bei Bedarf kann man noch einen vierten oder fünften Ast anlehnen, denn das macht alles noch etwas stabiler.

Außerdem werden dadurch die zu füllenden Abstände kleiner, welche ebenfalls mit kleinen Ästen Moos, Blättern oder einer Plane zu bedecken sind.

Machen Sie ein Feuer!

Nachdem Sie Ihre Hütte abgedichtet haben, kommt der nächste Punkt auf der Liste dran und das ist Ihr Lagerfeuer. Es liefert Wärme, ermöglicht das Kochen von Lebensmitteln und in der Nacht liefert es auch noch etwas Helligkeit.

Wie man Feuer macht!

Suchen Sie trockene Zweige und trockene Blätter sowie andere Materialien zusammen, welche als Anzünder dienen könnten. Das alles geben Sie in eine trockene Mulde und zünden es an.

Kaufen Sie deshalb gleich Streichhölzer ein und nehmen Sie immer welche mit, egal wohin sie gehen. Das Feuermachen mit einem Brennglas oder Feuersteinen hört sich nicht nur abenteuerlich an, sondern das ist es auch.

Man hat nicht immer das notwendige Sonnenlicht zur Verfügung, insbesondere in der Nacht und deshalb sollte man es sich in der Not nicht noch zusätzlich schwer machen.

Lebensmittel und Wasser auftreiben!

Lebensmittel und Wasser findet man in der Wildnis auf unterschiedlichen Wegen. Doch bei allen Varianten kommt kein richtiger Hunger auf.

Das Erlegen von Wild erfordert nicht nur eine entsprechende Waffe, sondern auch spezielle Kenntnisse.

Das Einsammeln von Insekten dürfte auch nicht Jedermanns Sache sein, weil man Ameisen, Heuschrecken usw. weder anfassen noch gar essen möchte.

Da bleiben also nur noch Beeren oder Nüsse übrig und wenn man nicht gerade die richtige Jahreszeit erwischt hat, dann ist auch dies ein aussichtsloses Unterfangen.

Aber egal, was man sich auch immer aussucht, man sollte es unbedingt zuvor kochen oder grillen, um damit Bakterien und Parasiten abzutöten.

Man kann sich aber trotzdem schon einmal auf ein unbekanntes Gefühl einstellen und das ist ein nachhaltiger großer Hunger.

Mit dem Wasser verhält es sich etwas einfacher und bevor man verhungert würde man verdursten. Man findet es in Bächen und Seen, aber man sollte es zuvor filtern.

Idealerweise hat man deshalb einen Filter von Katadyn im Gepäck, mit dem man sogar das Wasser direkt aus einer dreckigen Pfütze trinken könnte.

Ansonsten braucht man einen feuerfesten Topf, in welchem man das Wasser abkocht.

Sollte es regnen, dann kann man auch das Regenwasser einsammeln, doch direkt trinken kann man auch dies nicht!

Zurück in die Zivilisation!

Man kann sich auf diese Weise also nur wieder zurück in die Zivilisation begeben, weil man ansonsten schon in der ersten Woche der Hungerwelle anheimfallen würde.

Außerdem gibt es in Deutschland keinen Platz, von welchem man sich nicht innerhalb eines Tages wieder in die Zivilisation zurückbegeben kann.

Wie dieser Weg aussehen wird, das erfahren wir erst in den nächsten Wochen. In den USA führt er aber gerade in umgekehrter Richtung aus den großen Städten heraus auf das Land.

Im Ernstfall sollten Sie deshalb keinesfalls den entgegengesetzten Weg wählen, selbst bei anderslautenden Informationen, denn die sind hundertprozentig alle gefälscht.

Glauben Sie nur künftig noch das, was Sie mit eigenen Augen sehen können! 

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