Privacy Policy 52 % der US-Mittelständler verschwinden bis in 6 Monaten | AG News

52 % der US-Mittelständler verschwinden bis in 6 Monaten

52 % der amerikanischen kleinen und mittleren Unternehmen (KmU) gehen davon aus, dass es sie bis in 6 Monaten nicht mehr geben wird. Ein V-förmiger Aufschwung wie ihn die Chinesen gerne gehabt hätten, wird es damit auch in den USA definitiv nicht geben.

In Deutschland ermittelte das Allensbacher Institut für Demoskopie, welches seinen Sitz bei mir um die Ecke hat, eine ebenfalls sehr schlechte Stimmung in der deutschen Bevölkerung. Konkret handelt es sich sogar um eine historisch schlechte Stimmungslage.

Der amerikanische Vermögensberater Phoenix Capital, dessen Prognosen für die US-Aktienmärkte immer mit der Realität übereinstimmten, war vor wenigen Wochen noch sehr optimistisch gestimmt.

Doch inzwischen sieht er die Zukunft so rabenschwarz, wie noch nie in den letzten 6 Jahren, seitdem ich seinen Newsletter regelmäßig lese!

Das ist auch nicht weiter verwunderlich, weil das Corona-Virus in den letzten 2 Monaten als Sündenbock für die wirtschaftlichen Verfehlungen der letzten 12 Jahre herangezogen wurde. Ohne die Lockdowns hätte sich die Weltwirtschaft nämlich noch ein paar Monate länger über Wasser halten können.

Doch die Ausgangsbeschränkungen wirkten wie eine Vollbremsung bei einer ohnehin schon niedrigen wirtschaftlichen Geschwindigkeit. Die Weltwirtschaft kam dabei fast zum völligen Stillstand und ein Aufschwung ist in weite Ferne gerückt.

Ohne dramatische Einschnitte ist ein Neuanfang nicht möglich!

Zu diesen Einschnitten gehört eine vollständige Umverteilung des restlichen Vermögens der Weltbevölkerung auf die Konten der Superreichen.

Zu dieser Erkenntnis kam jetzt endlich auch Phoenix Capital und dies hatte ich gerade bei diesem ewig optimistischen Vermögensberater gar nicht mehr erwartet.

Das war eine Wandlung vom Saulus zum Paulus in weniger als 4 Wochen. Ein Vorgang, welcher in nächster Zeit noch massenhaft zu beobachten sein wird. Denn die Flut der negativen Wirtschaftsmeldungen wird noch lange nicht aufhören.

Sicherlich könnte man sie alle ignorieren, aber weil die Einschläge immer näher kommen, wäre dies grob fahrlässig. Die Auswirkungen der zweiten Weltwirtschaftskrise werden nämlich bald viel tödlicher sein, als die gesundheitlichen Auswirkungen des Corona-Virus.

Und das sage nicht ich, sondern das geht ganz klar aus den statistischen Daten aller bisherigen Wirtschaftskrisen auf der gesamten Welt hervor.

Weiteres Ungemach droht den Automobilherstellern von einer ganz neuen Seite, weil die mittlerweile klammen Mietwagenunternehmen keine neuen Autos mehr abnehmen. In diese Kanäle wurden bislang viele Fahrzeuge verklappt, doch die müssen jetzt erst einmal zuschauen, wo sie ihren eigenen Fuhrpark abstellen sollen.

Parkplätze für Autos aller Art werden gerade immer knapper!

In den USA verloren im April 20,5 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz und das waren zehnmal mehr Menschen als die historischen 2 Millionen Arbeitslose in den USA auf dem Höhepunkt der großen Depression nach der ersten Weltwirtschaftskrise.

Das war damit der schlechteste Arbeitslosenbericht in der Geschichte der USA. Mehr als die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung arbeitet inzwischen nicht mehr. Das muss man sich einmal bildlich vorstellen!

Allein im April nahm die Zahl der arbeitslosen amerikanischen Lkw-Fahrer um 88.300 zu. In San Diego in Kalifornien erreichte die Arbeitslosenquote eine Höhe von 27 % und liegt damit höher als nach der ersten Weltwirtschaftskrise!

Die große Depression nach der ersten Weltwirtschaftskrise galt bislang als die größte soziale Katastrophe in der Wirtschaftsgeschichte und die Arbeitslosenzahlen sehen auch bei uns bald nicht mehr so gut aus, weil sie nur noch durch die Kurzarbeit geschönt sind.

Die Weltwirtschaft befindet sich für den Rest des Jahres weiterhin im Leerlauf und da braucht man sich keinerlei Illusionen mehr zu machen, dass sich daran noch etwas ändern könnte. Auch die ganzen Hilfsgelder werden keine Wirkung entfalten können, weil sie nur zur Bereicherung der ohnehin schon satten Oberschicht dienten. 

Der daraus resultierende volkswirtschaftliche Nutzen ist deshalb gleich null. Die ganzen Kurzarbeiter werden deshalb früher oder später zu Arbeitslosen werden! Und dies eher früher, weil überall das Geld in den Unternehmen langsam aber sehr sicher ausgeht.

Nur die Schweizer Nationalbank (SNB – eine Zentralbank) druckt fleißig neue Banknoten und kauft damit alles ein, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Sie verdreifachte damit ihren Aktienbestand zwischen 2014 und heute und trieb dadurch künstlich die Aktienpreise in den USA nach oben.

Auch nach dem ersten Absturz der Aktien im März kaufte sie vor allem Aktien von Facebook, Apple, Amazon, Microsoft und Googles Alphabet, damit diese eine gute Figur abgeben konnten.

Doch deren Aktienwerte sind durch solche Manipulationen vollkommen verwässert worden und wenn demnächst der zweite Aktiencrash über die Bühne geht, hat die Schweiz ein ziemlich großes finanzielles Problem an der Backe.

Die gesamte Weltwirtschaft ist seit bald einem Jahr nur noch eine Fata Morgana, welche bald wie eine Seifenblase platzen wird, weil sie nur noch virtuell existiert und aus lauter heißer Luft besteht.

Wichtig ist in diesem Jahr, dass Sie unbedingt liquide bleiben. Mit einem klassischen Bankkonto wird das jedoch nicht mehr funktionieren.

Der Höhepunkt der Krise wird sehr rasch über uns hereinbrechen. Damit ich Sie noch rechtzeitig davor warnen kann, sollten Sie unbedingt den kostenfreien Newsletter am besten noch heute abonnieren!

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