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Alle reden vom Klimawandel und keiner tut etwas

Die Wahrheit über den Klimawandel ist die, dass er von vielen Faktoren abhängt und nicht vollständig zu verhindern ist. Man könnte aber mit wenig Aufwand nicht nur den Klimawandel etwas dämpfen, sondern die ganze Völkerwanderung überflüssig machen. Den ersten großen Einfluss auf die Umwelt übte das Römische Reich aus, welches für den Schiffbau den ganzen Mittelmeerraum abholzte. Es würde deshalb nicht schaden, wenn man die Aufforstung in diesen Ländern vorantreiben würde. Das brächte Arbeit und würde die Landwirtschaft in diesen Ländern wieder etwas ertragreicher machen. Während man in Europa nur im äußersten Süden zweimal pro Jahr ernten kann, ist das in Nordafrika überall der Fall. Außerdem befinden sich dort auch unsere Energievorräte. Es ist deshalb völlig unwirtschaftlich, die Menschen aus Nordafrika zu vertreiben, weil es dort genügend zu tun gibt. Wenn ich die Sahara sehe, dann würde ich am liebsten eine Schaufel in die Hand nehmen und dort anpacken. Aber wir leben in einer Welt der Faulen und Dummen, welche nur über alles reden und nichts tun, weil sie keine Ahnung haben.

In der Sahara könnte man die dringend benötigte Energie in Form von Strom oder Wasserstoff gewinnen und nach Europa transportieren. Das Erdöl ist inzwischen viel zu knapp, um es zu verbrennen. Außerdem benötigen wir es noch in Zukunft für ganz andere Dinge. Aber das ist für unsere Politiker wie immer viel zu hoch und außerdem wollen sie es gar nicht kapieren, weil sie keine eigene Meinung haben dürfen. Wir leben seit 1694 in einer gut organisierten Raubwirtschaft und für die Reichen mit ihren Lakaien in der Politik ist dies das Paradies auf Erden. Leider jedoch nicht für die restlichen 99 %. Hinzu kommt das Problem der Räuber, dass es bald nichts mehr zu rauben gibt. Dann bricht selbst eine perfekt organisierte und getarnte Raubwirtschaft in sich zusammen. In diesem Stadium befinden wir uns seit über 11 Jahren und eine wesentliche Verlängerung ist nicht mehr zu erwarten. Die Raubwirtschaft machte das Erdöl im eigenen Interesse zum wichtigsten Energieträger und weil man dieses Monopol nicht aufgeben wollte, fahren wir heute noch immer wie vor 130 Jahren herum. In einer echten Marktwirtschaft hätte es dies nicht gegeben. Hier hätte sich der wirtschaftlichste Energieträger durchgesetzt und dies ist einfach inzwischen nicht mehr das Erdöl. Außerdem war es auch nicht gerade klimaneutral.

Die heutige hysterische Klima-Propaganda hat mit der Umwelt und dem Wetter überhaupt nichts zu tun. Sie ist ein integraler Bestandteil der Raubwirtschaft, welche sich durch Steuern und wertloses Geld über Wasser hält. Im Volkswirtschaftsstudium wurde man bereits in den achtziger Jahren mit der angeblich lenkenden Wirkung von Steuern in der Umweltpolitik indoktriniert und dies hinterließ bei einigen Zuhörern bleibende Schäden. In Wirklichkeit hat nämlich niemand das Recht, von anderen Menschen eine Steuer zu verlangen. Das sind althergebrachte Regeln aus der Zeit der Sklavenhaltung und im 21. Jahrhundert völlig überflüssig. Wenn man selbst entscheiden kann, was man braucht und was nicht, dann bezahlt man das auch gerne. Für die aktuelle Rundfunkgebühr würden sich in einem freien Markt nur wenige Käufer finden und das Problem mit dem völlig überflüssigen öffentlich-rechtlichen Fernsehen wäre schnell gelöst. Und mit ihm auch das der politischen Kaste. Man kann den Staat längst über das Internet organisieren und benötigt hierfür keine teuren mittelalterlichen Parlamente mehr.

Der erste Schritt für ein besseres Klima in Deutschland ist deshalb die Entschlackung des Staates auf ein paar wenige hundert Angestellte, welche den Bürgern weisungsgebunden sind. Sie sollen die Verwaltung sicherstellen und haben nichts zu entscheiden. Wer sich nicht daran hält, der fliegt. Weil Festangestellte in der Zukunft eine echte Rarität darstellen werden, wird kaum einer dagegen verstoßen. Die große Krise von 2018/2019 liefert uns zur Umsetzung solcher Ideen eine einzigartige Steilvorlage, weil das Volk nach einer absehbaren Staatsinsolvenz einfach alle nach Hause schicken könnte. Und nicht nur das. Sie sollten auch finanziell für das geradestehen, was sie angerichtet haben. Die Raubwirtschaft hat die Vermögensverteilung ganz extrem verschoben und dies sollte man durch einen Lastenausgleich zurück zum Volk wieder umkehren. Es gibt einiges zu tun und jeder sollte bedenken, dass wer jetzt nicht handelt, der wird ganz übel behandelt werden.

Und nach einem solchen Prozess würde sich auch das Klima schneller wieder erholen, weil es danach kaum noch einen Krieg geben würde. Mit dem letzten Anhänger der Raubwirtschaft verschwinden garantiert auch die Kriege, weil es immer nur um Raubzüge ging und nichts anderes. Noch immer kann dieser Planet die aktuelle Weltbevölkerung nicht nur ernähren, sondern ihr sogar ein sehr angenehmes Leben ermöglichen. Aber natürlich nur dann, wenn man dafür auch arbeitet. Die Schmarotzer müssen dann entweder umdenken oder zum Mond oder Mars auswandern.   

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