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Amerikanische Zentralbank FED erhöht Leitzinsen

Die FED erhöhte gestern wie geplant den Leitzins in den USA von 2,25 % auf 2,5 %. Obwohl dieser Schritt von langer Hand angekündigt wurde, meldeten viele ihre Zweifel an. Es zeigte sich dabei, dass noch immer sehr viele “Experten” die wahre Natur der Federal Reserve selbst nach 105 Jahren ihrer Existenz noch nicht erkannt hatten. Wir befinden uns am Ende eines Kreditzyklus und die FED wird auch die nächsten beiden angekündigten Zinserhöhungen im kommenden Jahr knallhart durchziehen. Sie muss als Zentralbank ihrer Aufgabe nachkommen und das ist nun einmal die Beendigung des alten Kreditzyklus und der daraus resultierende Neustart eines weiteren Kreditzyklus durch eine Währungsreform. Dieses Spiel läuft seit über 100 Jahren und daran wird sich ohne eine Abschaffung des Zentralbanksystems auch nichts ändern. 

Die Bank of England hielt heute ihren Leitzins konstant, aber falls es zu einem harten Austritt der Briten kommt, darf man sich darauf nicht weiter verlassen. Die schwedische Reichsbank erhöhte heute hingegen ebenfalls ihre Leitzinsen von minus 0,5 % auf minus 0,25 % und kündigte für das zweite Halbjahr 2019 eine weitere Zinserhöhung an. Damit wäre im nächsten Jahr das Experiment mit den negativen Zinsen in Schweden wieder beendet.

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