Privacy Policy An welchem Punkt der zweiten Weltwirtschaftskrise befinden wir uns gerade? | AG News

An welchem Punkt der zweiten Weltwirtschaftskrise befinden wir uns gerade?

Würde man auf einer beliebigen Straße zwischen Konstanz und Flensburg die Fußgänger danach befragen, bekäme man zu 99,99 % die Antwort: welche Krise?

In zwei Wochen werden das vielleicht noch 98 % sein und zum Jahresende nur noch 2 %.

Das wird also reinhauen, wie schon lange nicht mehr.

Mit der menschlichen Psyche verhält es sich wie mit dem Frosch im langsam erwärmten Wasser.

Beide verpassen den optimalen Zeitpunkt zum Absprung. Dieser war nebenbei bemerkt bereits im August.

Ab diesem Zeitpunkt hätte man sich noch gut vorbereiten können.

Die Menschen kommen leider erst zur Besinnung, wenn es fast schon zu spät ist.

Dies wird bedauerlicherweise an Weihnachten 2020 sein.

An Silvester ist es bereits viel zu spät.

Ein erster zarter Widerstand ist überall zu spüren, aber die Teilnehmer zum Beispiel am St. Martinsumzug am vergangenen Mittwoch sind noch sehr unbeholfen und gefährden sich selbst mehr als das System es eigentlich will.

Es gibt also noch einiges zu optimieren, aber in 6 Wochen kann man nicht mehr sehr viel in dieser Richtung tun.

Kommt es zu keiner abgestimmten Aktion seitens der Bevölkerung bzw. der Widerstandsgruppen, dann wird das für alle ein sehr dunkler Winter und das sagen die Machthabenden (und nicht ich).

In den USA haben wir es seit den Wahlen mit einem regelrechten Putsch (wie zum Beispiel bei Salvador Allende in Chile) zu tun, welcher von unseren Leitmedien komplett gedeckt wird.

Der aktuelle Stand der Dinge ist aber der, dass die Wahl absehbar als ungültig erklärt wird.

In diesem Fall hat jeder Bundesstaat eine Stimme zur Wahl des nächsten Präsidenten.

Weil es im Moment mehr republikanisch regierte Bundesstaaten gibt, ist das Ergebnis absolut klar.

Die amerikanischen Bundesstaaten würden Donald Trump wählen, doch dazu wird es wohl leider nicht mehr kommen.

Das Umfeld von Joe Biden plant einen offenen Umsturz und unsere Leitmedien bereiten das schon kommunikativ vor.

Deshalb hat Donald Trump im Verteidigungsministerium personell aufgeräumt, um dann militärischen gegen die Putschisten vorgehen zu können (Insurrection Act).

Die Leitmedien schreiben schon heute, dass sich Donald Trump im Weißen Haus verbarrikadiert und sie haben sich in eine Lügensackgasse ohnegleichen gefahren, aus der es kein Entkommen mehr gibt.

Man fährt also einen glasklaren Kurs in Richtung Unterdrückung und Gewalt. Auch und gerade in Deutschland mit dem neuen Infektionsschutzgesetz.

Ich will an dieser Stelle nicht beschönigende Titel für bestimmte Gesetze der Nationalsozialisten aufführen, sondern damit nur dezent darauf hinweisen, wo wir nach den jahrzehntelangen Gedenktagen gegen den Nationalsozialismus gelandet sind.

Eigentlich fehlt nur noch der Führerbunker, weil das Bundeskanzleramt die Dimensionen der Reichskanzlei schon längst überschritten hat.

Ist Ihnen dabei aufgefallen, dass der 20. Juli (1944) von unseren Leitmedien in diesem Jahr vollständig ausgeblendet wurde?

So schnell geht das mit dem kollektiven Vergessen!

Der Vorstandsvorsitzende von Pfizer verkaufte gestern sein komplettes Aktienpaket zum Höchstkurs, weil er selbst nicht an den Erfolg des eigenen Impfstoffs glaubt.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit, weil wir mit beschleunigter Bewegung in Richtung Aktiencrash fahren und dann wären seine Aktien ohnehin nichts mehr wert gewesen.

Das ist eben alles nur noch eine ganz schlechte Show und wenn ich morgen über die Nebenwirkungen des Impfstoffs von Pfizer berichte, dann wird Ihnen die Lust am Impfen gründlich vergehen.

Doch zurück zur obigen Frage.

Wir befinden uns in der Phase in welcher nach jahrzehntelanger Stagnation aller sehr schnell geht, weil wir uns im exponentiellen (senkrecht nach oben oder unten) Bereich der Kurve in Richtung Himmel oder Hölle bewegen.

Deshalb noch einmal der eindringliche Rat, drängeln Sie sich nicht vor, sondern lassen Sie den anderen den Vortritt.

Denn das Finanzsystem fliegt relativ bald in die Luft und ich brauche Sie alle noch für die Zeit nach diesem dritten Weltkrieg.

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