Privacy Policy Antidepressiva wie Prozac verwandeln Fische in Zombies – AG News

Antidepressiva wie Prozac verwandeln Fische in Zombies

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Eine neue Studie hat gezeigt, dass Antidepressiva wie Prozac Fische in Zombies verwandeln können, indem sie ihre Persönlichkeit komplett verändern.

Prozac ist das am meisten verschriebene Antidepressionsmittel und es besteht hauptsächlich aus Fluoxetin, welches künftig auch gegen das Corona-Virus eingesetzt werden könnte.

Eine hohe Konzentration von Fluoxetin im Wasser hat in der Studie auch dazu geführt, dass Fische ihre Individualität verloren haben und sich angeblich in Zombies verwandelt haben.

Pharmazeutische Produkte wie Prozac landen zunächst in den Abwasserkanälen und dann in Flüssen bzw. Seen.

Die zahlreichen Verwender von Antidepressionsmitteln insbesondere in den USA sorgen für dessen Anreicherung in den dortigen Abwässern.

Die Abwasseraufbereitungsanlagen können diese Arzneimittel nicht herausfiltern und deshalb nimmt ihre Konzentration im Abwasser ständig zu.

Und das wiederum verändert das Leben in den Flüssen und Seen dauerhaft.

Fische zeigten plötzlich ganz andere Persönlichkeitsmerkmale.

Die Studie wurde von Giovanni Polverino durchgeführt und die Experimente wurden an 3.600 Millionenfischen ausgeführt.

Diese 3.600 Fische wurden in drei Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe bekam kein Fluoxetin, die zweite Gruppe wurde der Fluoxetin-Konzentration in der Natur ausgesetzt und die dritte Gruppe der Fluoxetin-Konzentration in der Nähe von Kläranlagen.

Diese Verhaltensstudie erstreckte sich über einen Zeitraum von zwei Jahren und wies große Veränderungen bei den Verhaltensweisen der Fische wie Ängstlichkeit, Mut, Aggressivität usw. nach.

Die Fische welche im Wasser mit einem hohen Anteil an Fluoxetin lebten, verloren ihre Individualität und verwandelten sich in Zombies.

Sie unterschieden sich in ihrem Verhalten überhaupt nicht mehr.

Das war ein Alarmzeichen, weil sich Fische grundsätzlich völlig unterschiedlich verhalten.

Falls ein Fisch ein Fehler macht, dann machen das die anderen nicht nach. 

Damit sind sie den Menschen einen großen Schritt voraus.

Doch dieses unterschiedliche Verhalten wurde durch Fluoxetin beseitigt.

Das kann deshalb für das Aussterben von Fischarten verantwortlich sein.

Die meisten bisherigen Untersuchungen hatten sich nur mit den kurzfristigen Auswirkungen beschäftigt, sagte der Koautor Bob Wong.

Die meisten Arzneimittel bauen sich in der Natur jedoch nicht rasch ab und beeinflussen deshalb die Tiere langfristig.

Das Forschungsteam will sich weiterhin mit den Auswirkungen von Fluoxetin auf Fische beschäftigen.

In einer anderen Studie aus dem Jahr 2019 an der Monash Universität in Melbourne stellte sich heraus, dass die weiblichen östlichen Moskitofische, unter dem Einfluss von Fluoxetin weniger als zuvor aßen.

Andererseits nahmen sich die männlichen östlichen Moskitofische mehr Zeit für den Paarungsakt.

Eine ähnliche Untersuchung wurde 2014 an der Universität von Wisconsin mit männlichen Dickkopfelritzen (amerikanische Fischart) durchgeführt.

Sie waren unter dem Einfluss von Prozac aggressiver und asozialer.

Die männlichen Fische zeigten sich weniger fortpflanzungsfähig und begannen die Weibchen zu jagen sowie zu töten.

Die weiblichen Fische produzierten im Gegenzug weniger Eier.

Kläranlagen können diese Arzneimittel wie bereits erwähnt nicht herausfiltern.

Deshalb bezeichnete die australische Umweltbehörde diese Arzneimittel als eine mögliche Bedrohung der Tierwelt und des Menschen.

Der australische Staat hat aber nichts dagegen unternommen.

Man jagt eben lieber Phantome und Irrlichter, weil das einfacher ist

 

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One thought on “Antidepressiva wie Prozac verwandeln Fische in Zombies

  • Februar 16, 2021 um 9:52 pm
    Permalink

    Österreich: Suicidtote im Jahr 15000, Depressionen 400000

    In China und Indien werden alle Generika hergestellt. Da kaufen die Pharmaunternehmen ein. In China und Indien kann billig produziert werden, weil es keine Umweltstands gibt. Die giftigen Keime gelangen über die Lieferketten und Reisenden in die ganze Welt.

    https://www.chinahush.com/2009/10/21/amazing-pictures-pollution-in-china/

    Die Urheber der Seuchen verklären sich hier zu Heilsbringern. Monsanto ist von Bayer übernommen worden und so gesehen haben wir die Mafia direkt in unserem Garten.

    Die giftigen Keime kommen aus den Spitälern Aber nicht nur um die Spitäler lassen die sich nachweisen, es gibt wohl keinen Bach mehr, in dem es vor Keimen nur so wimmelt.

    DGKH: Jährlich 40.000 Todesopfer durch Krankenhausinfektionen. – Halbierte Fallzahlen, wie sie das Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen nenne, seien „im Sinne der Krankenhauslobby geschönt und längst überholt“.

    „Big Pharma- Big Chemical- Corruption- Rockefellers: Godfathers Of The Global Pharma MAFIA Cartel

    Guess What Kills One Person Every 19 Minutes?
    Statistics are showing that deaths from pharmaceutical drugs are rising at an alarming rate. But don’t take my word for it. Just google the term “pharmaceutical drugs kill” and you’ll see headlines from major news organizations such as Fox and CNN that read:
    “Prescription drugs 62,000 times more likely to kill …
    “Prescription drugs kill 6200% more Americans …”
    “Prescription Drugs Kill 300 Percent More Americans than Illegal Drugs…”
    “Prescription drugs are now killing more people than traffic accidents…”
    “Prescription Drug Deaths Skyrocket…”
    “Prescription drugs kill one person every 19 minutes…”
    “Prescription Drugs Now Kill More People Than Heroin And Cocaine Combined…”
    Sadly, most people don’t know that properly prescribed prescription drugs kill over 100,000 Americans each year. (This excludes prescription drug abuse, which causes this number to skyrocket even higher). This is more than or equal to the number of people who die from accidents, Alzheimer’s, influenza and diabetes!“

    Die Websites findet man mit der Suchmaschine.

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