AstraZeneca änderte den Namen seines experimentellen Corona-Impfstoffs auf Vaxzevria ab, um seinen Ruf und die Umsätze zu retten.
Unglücklicherweise beendete das aber nicht die Serie der Todesfälle in Italien.
Es starben nämlich schon wieder zwei italienische Lehrer nach der Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca.
Augusta Turiaco wurde am 11. März erstmals mit AstraZeneca geimpft, so war es zumindest in der Tageszeitung La Stampa zu lesen.
Die 55-jährige Musiklehrerin veröffentlichte an jenem Tag auf ihrem Facebook Account ein neues Profilfoto von sich und ließ dabei alle Welt wissen, dass sie geimpft wurde.
Aber ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide.
Frau Turiaco fühlte sich schon bald nach der Impfung nicht mehr wohl.
Sie bekam mehrere Tage lang starke Kopfschmerzen, bis sie sich nicht mehr selbst versorgen konnte.
Sie wurde am 24. März in die Poliklinik Gaetano Martino eingeliefert.
Die Ärzte diagnostizierten eine Gehirnblutung bei ihr aufgrund einer Thrombose.
Also eine der üblichen Nebenwirkungen (Blutgerinnsel) von AstraZeneca.
Frau Turiaco wurde in ein künstliches Koma versetzt und die Ärzte nahmen eine Gehirnoperation vor, um sie zu retten.
Doch es war bereits zu spät.
Sie war am 31. März bereits hirntot.
Ihre Familie gab noch eine Erklärung heraus und ermunterte andere Menschen dazu, den Impfstoff von AstraZeneca trotzdem zu verwenden.
Die Impf-Propaganda leistet gute Arbeit.
Kommen wir zum zweiten Fall.
Frau Cinzia Pennino war Wissenschaftlerin im Rang eines Professors am Don Bosco Institut in Palermo.
Doch das bedeutet überhaupt nichts, weil man im Studium nur dem System seine Treue schwören muss und dann gelangt man ohne jegliches Wissen zu höchsten akademischen Würden.
Anders ist dieser Fall nicht zu erklären.
Sie erhielt ihre Impfung nach Angaben der sizilianischen Tageszeitung Giornale di Sicilia um den 17. März herum.
Die 46-Jährige wurde schon am 24. März in kritischen Zustand in die Poliklinik Paolo Giaccone in Palermo gebracht.
Auf der Intensivstation wurde bei ihr eine schwere Thrombose festgestellt.
Also noch mehr Blutgerinnsel.
Sie reagierte bereits in der Vergangenheit auf Impfstoffe mit allergischen Reaktionen und das ist nur mit der völligen Unwissenheit einer Naturwissenschaftlerin zu erklären.
Frau Pennino starb am nächsten Morgen.
Die Gesundheitsbehörden von Palermo gaben anschließend bekannt, dass es keine Verbindung zwischen AstraZeneca und dem Tod dieser Frau gäbe.
Ab dem heutigen Tag dürfen auch die Hausärzte in Deutschland mRNA spritzen und jeder der das tut, sollte sich dessen bewusst sein, dass er gegen den Nürnberger Kodex verstößt.
Das dürfte aber keinen interessieren, weil es erstens kaum einer weiß und zweitens eine saftige Abschussprämie lockt, wie übrigens bei jeder Impfung.
Es handelt sich dabei um einen der Gründe, weshalb unsere Krankenkassenbeiträge derart hoch sind, schließlich muss jemand die komplette Rechnung bezahlen.
Das dürfte dann die Krankenkasse ca. 600 bis 800 Euro pro Impfung kosten.
Denn nur so finanzieren sich die vielen Porsche auf den kaputten Straßen in Deutschland.