Privacy Policy Gegenmittel zur Verhinderung der Vergiftung durch Spike-Proteine der Geimpften! – AG News

Gegenmittel zur Verhinderung der Vergiftung durch Spike-Proteine der Geimpften!

Wie bereits mehrfach beschrieben, regen die injizierten Corona-mRNA-Mittel bei den Geimpften dauerhaft die Produktion synthetischer Spike-Proteine an.

Das kann in deren Umfeld dazu führen, dass Haustiere verenden und andere nicht geimpfte Menschen plötzlich zu bluten beginnen.

Wir haben es bei diesem Themenkomplex nicht mit Erkrankungen der Lunge zu tun, sondern mit Bluterkrankungen.

Wer ab jetzt noch mit fremdem Blut in Kontakt kommt, der hat irgendwann ein ziemlich großes Problem, bei welchem ihm keiner mehr helfen kann.

Ganz anders sieht es für diejenigen aus, welche durch die ausgestoßenen synthetischen Spike-Proteine der Geimpften bedroht werden und das ist ab einer demnächst erreichten bestimmten Impfdichte grundsätzlich jeder.

Es gibt ein Gegenmittel!

Im Nachhinein betrachtet, war die Suche nach einem Gegenmittel relativ einfach, falls man logisch denkt.

Man musste zunächst einmal herausfinden, was der Deep State für diesen Fall vorbereitet hatte und das war dann schon der erste Schritt auf dem Weg zur Lösung des Problems.

Der Deep State vertraut auf ein Mittel aus der chinesischen Naturheilkunde, welches uns die Leitmedien seit Jahren ausreden möchten.

Es gibt auf diesem Planeten nur zwei Pflanzen, welche das Gegenmittel herstellen und eine dieser beiden Pflanzen wächst nur in China.

Das bringt uns nichts.

Zwei Lebensmittelchemiker aus Australien und den USA beschäftigten sich deshalb zunächst einmal damit, ob dieses Gegenmittel uns auch tatsächlich helfen wird.

Beide kamen unabhängig voneinander zum Ergebnis, dass dies der Fall ist und wer in China oder in der Nähe einer China-Town in den USA wohnt, der kann diese Medizin vermutlich heute noch für wenig Geld kaufen.

Weil diese Nachrichten aber seit zwei Tagen auf den alternativen Seiten viral um den Globus schießen und Roche Pharma schon längst große Mengen von diesem Präparat eingekauft hat, kann man die Pflanze Nr. 1 vergessen.

Die Pflanze Nr. 2 kommt zum Glück auch in Deutschland, ganz Europa und Nordamerika vor.

Doch in Nordamerika gibt es zu meiner Überraschung auch giftige Exemplare dieser Pflanze, was ich als Laie nicht vermutet hätte.

Und damit kommen wir zum Knackpunkt dieser Geschichte.

Es kommen genügend Pflanzen in Deutschland vor und wir befinden uns auch noch vor der Haupterntephase.

Konkret bedeutet das, dass sich so ziemlich fast jeder die Zutaten zum daraus anzufertigen Gebräu selbst einsammeln und verarbeiten muss.

Es gibt in ganz Deutschland online nur einen Anbieter mit ziemlich gesalzenen Preisen, weil wohl außer ein paar Freaks seit den Kelten keiner mehr diesen Zaubertrunk genossen hat.

Die Vorräte aller Kräuterläden in ganz Deutschland können ganz grob geschätzt nicht einmal eine kleine Kleinstadt mit genügend Stoff versorgen.

Hinzu kommt das Problem mit den giftigen Varianten, welche aber vermutlich in Deutschland weitaus seltener vorkommen als in den USA.

Das nächste Problem ist die richtige Dosierung, weil vieles zum Gift wird, wenn man zu viel davon einwirft.

Und dann hat dieser Zaubertrunk wie alles in der Medizin auch noch Nebenwirkungen.

Die einzig bekannte Nebenwirkung ist ganz schön heftig, weil sie bei schwangeren Frauen sofort zu einer Schwangerschaftsunterbrechung führen würde.

Wie bereits vor ein paar Tagen angekündigt, werde ich zunächst einen Selbstversuch starten und auch die weiteren Veröffentlichungen auf diesem Gebiet studieren, bevor ich diese Katze aus dem Sack lasse.

Aber Sie erhalten baldmöglichst die geprüften Informationen und vor allem eine Anleitung wie man das Kraut sucht, gewinnt, aufbereitet und zu einem Getränk verarbeitet.

Auf dem gigantischen Youtube-Portal mit Milliarden von Videos gibt es nur ein einziges Filmchen über die Zubereitung dieses Trunks, doch der junge Mann hatte sicherlich keine Ahnung, was er da gerade anstellte.

Er braute sich gleich einen ganzen Liter von diesem Zeug, weil es zumindest sehr gut schmecken soll.

Weil er das vor ein paar Jahren aufgenommen hatte und weiterhin Videos produzierte, kann man es anscheinend bis zum Umfallen in sich hineinschütten.

Ansonsten gibt es heute noch die Warnung, dass der Ölpreis völlig sinnlos ansteigt, weil man das durch das Hacken einer Ölpipeline wieder einmal inszeniert hatte.

Ob das der Auftakt zur großen Weltwirtschaftskrise ist, kann man heute noch nicht sagen, aber es sieht sehr danach aus.

Schließlich steht diese Veranstaltung jetzt auf der Zeitleiste der Agenda und in Indien schwimmen die durch die Spike-Proteine getöteten Menschen in ungewöhnlicher Anzahl in den Flüssen.

Hierbei ist die Zahl zu beachten und nicht die Bestattung im Fluss. 

Angeblich soll ein Pilz zu diesen Erkrankungen führen, aber ich behaupte, dass es sich um die synthetischen Spike-Proteine handelt.

Sehen Sie sich das ruhig einmal an:

https://www.rt.com/news/523490-recovered-covid-patients-dying-fungus/

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