Privacy Policy Der letzte Vorhang ist gefallen – AG News

Der letzte Vorhang ist gefallen

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Die einzig gute Nachricht ist derzeit, dass der nächste Lockdown der Letzte seiner Art sein wird.

Danach gibt es schlicht und ergreifend nichts mehr abzuriegeln.

Diese Informationen beziehe ich aus Australien, weil er dort bereits seit ein paar Wochen Realität ist.

Mit der Delta-Variante versucht man, die letzten nicht Geimpften in die Nadel hineinzulocken und wer dann noch immer nicht „geimpft“ ist, der wird zwangsweise damit beglückt.

Das wird also äußerst hart werden und darauf sollte man sich schon jetzt einstellen.

Wie sind wir in dieser schwer entrinnbaren Falle gelandet?

Die meisten haben sich überhaupt nicht informiert und zahlreiche Informierte haben diesem Treiben viel zu lange tatenlos zugesehen.

Ich hoffe, ich habe noch die Muße und kann Ihnen in der Kürze der Zeit erklären, wie man das noch vor ein paar Monaten ganz ohne Tote hätte aushebeln können.

Was hier gerade in der allerletzten Endphase läuft, das war seit vielen Jahren erkennbar, zumindest beschäftige ich mich schon seit exakt 20 Jahren damit.

Es begann im Mai 2001, als es vom einen auf den anderen Tag in der deutschen TV-Branche nichts mehr zu tun gab.

Zunächst dachte ich, dass vielleicht ein Bagger ein Telefonkabel in Bonn durchtrennt haben könnte.

Doch ich konnte noch mit Köln telefonieren und andere Firmen aus der Medienbranche bestätigten mir, dass sie ebenfalls nichts mehr zu tun hätten.

Was war passiert?

Nur wenige Monate zuvor platzte die New Economy Blase und raubte durch sinnlose Investitionen der Deutschen in völlig wertlose Aktien Teile der Ersparnisse.

Ich kannte die „Stars“ des Neuen Marktes wie EMTV sehr gut und ich habe vielen Bekannten vom Kauf dieser Aktien abgeraten.

Genützt hat es nichts aber zwei davon haben später zumindest zugegeben, dass ich sie gewarnt hätte.

Einer davon hat seine gesamten Ersparnisse damit verloren.

Heute haben wir es mit der größten Finanzblase in der Wirtschaftsgeschichte seit der Tulpenblase in Holland (der Mutter aller Blasen) zu tun und damals gingen nicht nur in den Niederlanden die Lichter für ein paar Jahrzehnte aus.

Aber scheinbar muss man es erlebt haben, um es zu verstehen.

Damals folgte erst wieder 2003 ein ganz schwacher Aufschwung, den ich noch mitgenommen und dann meine Zelte abgebrochen habe.

Andere wie Hans Meiser und Alfred Biolek (mit denen ich geschäftlich viel zu tun hatte) haben die Zeichen jener Zeit aber nicht mehr verstanden.

Sie warteten auf einen kräftigen Aufschwung, welcher bis heute nicht mehr kam und mussten schließlich Ende des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend Insolvenz anmelden.

Ich wurde vom Boom der Medienbranche in Köln 2003 angezogen und möchte diese Erfahrungen in Hürth nicht missen, denn dort siedelten sich gleich zwei große Fernsehstudios an.

Jeder Dorfdepp hätte erkennen müssen, dass dies des Guten zu viel ist, aber die örtliche Sparkasse natürlich nicht.

In den Zeiten des enormen wirtschaftlichen Wachstums der neunziger Jahre konnte ich im McDonalds in Hürth nicht einmal in Ruhe etwas essen, weil dort damals mehr Stars und Sternchen unterwegs waren, als heute in ganz Köln.

Manche Zeitgenossen haben sich damals ganz offensichtlich gewundert und gefragt: „Was hat der, was ich nicht habe?“

Schließlich würden gerne sehr viele von Promis angesprochen werden.

Die Antwort lautete ganz profan: Weil ich den größten Medien-Sponsor aller Zeiten in Deutschland unter Vertrag hatte und von dessen Geld wollten natürlich alle etwas abhaben.

Nur deshalb setzten sich zu mir, sonst hätten sie mich keines Blicks gewürdigt!  

Ich im Gegenzug aber auch nicht, weil es keine unangenehmeren Zeitgenossen als Promis gibt.

Wir warten nun schon seit einiger Zeit auf das Platzen der größten Blase in der Wirtschaftsgeschichte und sie wird erfahrungsgemäß die wirtschaftlichen Lichter überall auf der Welt für eine gewisse Zeit ausgehen lassen.

Der Deep State glaubt zwar daran, dass er das in seiner vermeintlichen Allmacht verhindern kann, aber damit irrt er sich ganz gewaltig.

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