Privacy Policy Die Ärzteprozesse in Potsdam – AG News

Die Ärzteprozesse in Potsdam

Advertisements

Wir haben es bei den Geimpften mit wandelnden Zeitbomben zu tun, welche spätestens 6 Monate nach der Injektion hochgehen werden.

Augenblicklich sorgt diese Zielgruppe gerade für eine erneute Zunahme der Auslastung der Krankenhäuser und die Leitmedien behaupten, dass es sich bei diesen Neuzugängen nur um Ungeimpfte handeln würde.

Dieser Andrang wird weiter zunehmen und zunächst nur das Gesundheitswesen belasten.

Hinzu kommen jedoch die Probleme in der Nahrungsmittelversorgung sowie eine ausgewachsene Finanzkrise.

Alles zusammen wird das Corona-Lügengebäude absehbar zum Einsturz bringen und der eine oder andere Geimpfte wird dann seinen Arzt unter vier Augen zur Rechenschaft ziehen.

Insgesamt kommt es durch die Geimpften zu einer enormen Kostenbelastung und tote Ärzte nützen uns dann gleich zweifach nichts.

Anders als nach dem Zweiten Weltkrieg soll mit dieser Veranstaltung dafür gesorgt werden, dass die Verursacher auch zumindest einen Teil der Kosten tragen und nicht nur die Ungeimpften.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war es jedenfalls anders, denn ab 1950 hatte fast jeder Überlebende des Nazi-Regimes einen tollen neuen Job, eine fette Rente oder gleich beides zusammen.

Die Rechnung hierfür bekam dann durch den Lastenausgleich jeder Immobilienbesitzer aufgebürdet und damals wie heute war es angeblich nur für die Flüchtlinge.

Das war nicht ganz falsch, aber er diente auch zur Finanzierung der Nazi-Pensionen.

Das soll sich kein zweites Mal innerhalb von nur 70 Jahren wiederholen und darum geht es bei diesem gemeinnützigen Projekt.

Angeblich widmen sich diesem Thema auch noch zwei andere Projekte (das eines Arztes und das eines Juristen), welche bislang aber nur viel PR und wenig Taten folgen ließen.

Ich verweise in diesem Zusammenhang nur auf die Nürnberger Ärzteprozesse von 1947 und wenn sie nur ein klein wenig geholfen hätten, dann hätte das nächste große Verbrechen eigentlich gar nicht geschehen dürfen.

Wer also wie der vorgenannte Jurist die zweiten Nürnberger Prozesse eröffnen möchte, der hat nur die offiziellen Geschichtsbücher gelesen und den Hintergrund nicht verstanden.

Die Nürnberger Prozesse waren reine Schauprozesse, weil wie ich gerade schon erwähnt habe, die meisten überlebenden hohen Würdenträger des Dritten Reiches auf der Anklagebank fehlten.

Die Juristen mussten sich überhaupt nicht verantworten, weil Freisler praktischerweise kurz vor Kriegsende eine dicke Bombe auf den Kopf gefallen ist.

Seine Witwe bekam vom Freistaat Bayern übrigens eine Rente, weil er wortwörtlich in der Urteilsbegründung dieses Gerichtsverfahrens vermutlich in den Staatsdienst Bayerns übernommen worden wäre.

Weshalb Potsdam?

Dort begann einiges in unserer verhängnisvollen jüngeren Geschichte, was wir jetzt zu Ende bringen müssen.

Meines Erachtens sollten sich deshalb die Bürger des Landes darum kümmern, weil bei den Ärzten bzw. Juristen keine Krähe der anderen ein Auge ausschlägt.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Ausbildung der Ärzte weit unterhalb des Niveaus anderer Akademiker erfolgt.

Die „Doktorarbeit“ eines Arztes ist im Vergleich zu anderen Disziplinen ein ganz schlechter Witz.

Das beginnt bereits beim Umfang von ca. 60 Seiten oder nicht einmal dem Umfang einer Masterarbeit und endet beim Inhalt.

Jeder Abiturient müsste eine solche „Doktorarbeit“ ohne großen Aufwand schreiben können.

Als ersten Schritt habe ich zunächst einmal einen Ansprechpartner vor Ort eingeweiht und wer etwas dazu beitragen möchte, ist unter info@arrangement-group.de hiermit eingeladen.

Auch in Großbritannien will man die Verantwortlichen für diese Verbrechen bestrafen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp