Privacy Policy Ein anonymer Sicherheits-Check für Ihr privates Umfeld ist in diesen Tagen sehr wichtig – AG News

Ein anonymer Sicherheits-Check für Ihr privates Umfeld ist in diesen Tagen sehr wichtig

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Deutschland marschiert wieder einmal geschlossen in Richtung eines Überwachungsstaates.

Die Idee der Denunzierung von möglichen Steuersündern in Baden-Württemberg im Internet wurde von der neuen Führerin begeistert aufgegriffen und deshalb wird es das bald nicht nur bei uns im Südwesten geben.

Dabei wäre es weitaus wichtiger, zunächst einmal alle Politiker etwas genauer zu überprüfen, wie sie es mit den Steuern und Gesetzen halten.

Damit Sie künftig nicht mehr so einfach wegen anderen angeblichen Vergehen (z.B. COVID) verpfiffen werden können, lohnt es sich für Sie, Ihr privates Umfeld (insbesondere Ihre Nachbarschaft) anonym und entsprechend den derzeit gültigen Datenschutzgesetzen überprüfen zu lassen.

Sonst kann es Ihnen wie in früheren Stasi- und Gestapo-Zeiten ganz leicht passieren, dass Sie von jemandem verraten werden, dem Sie eigentlich vertraut haben.

Unser Staat wurde dieses Mal nicht von einer Partei unterwandert, sondern vom organisierten Verbrechen.

Diese Leute sind leicht auszumachen, wenn man weiß, an welchen Stellen sie als Nieten die staatlichen Jeanshosen zusammenhalten.

Ich kenne mich diesbezüglich ganz gut aus, weil ich schon Ende der siebziger Jahre als Mitglied einer deutsch-amerikanischen Sondereinheit US-Stützpunkte vor Terroristen zu schützen hatte.

Wir hatten ständig „Besuch“ von der Stasi und vom KGB.

Das hörte sich interessant an, aber in Wirklichkeit sollten wohl eher die Terroristen vor uns geschützt werden.

Wir bekamen jeden Morgen vom BKA die angeblichen Aufenthaltsorte der RAF mitgeteilt, was mich nur ein Jahr nach Mogadischu und der Ermordung von Hanns-Martin Schleyer sehr stutzig machte.

Weshalb nahm man sie nicht einfach fest, wenn man genau wusste, wo sie sich aufhielten?

Nach einem halben Jahr hatte ich noch immer kein einziges Mitglied der RAF in meinem Bezirk gesichtet, also stimmte ganz offensichtlich etwas mit diesen Bewegungsdaten nicht.

Ich fand es rasch heraus und hatte wenige Wochen später den Top-Terroristen (nach Angaben der Leitmedien) Christian Klar im Zielfernrohr, durfte aber nicht zugreifen.

Stattdessen musste ich wieder Streife laufen, bis zum Ende meiner Dienstzeit, weil ich mal wieder zu tief gegraben hatte.

Ähnliches wiederholte sich später immer wieder, wenn ich der organisierten Kriminalität zu nahe kam.

15 Jahre später traf ich übrigens den Sohn von Hanns-Martin Schleyer in Karlsruhe und er wollte mir ein angeblich gutes Geschäft anbieten.

Aber es handelte sich um ein Betrugsmodell, welches später bundesweit große Schlagzeilen machte.

Es handelte sich nämlich um die Firma FlowTex.

Er hatte also später genau für diejenigen gearbeitet, welche seinen Vater ermordet hatten.

Vermutlich wusste er das aber gar nicht und es war nicht mein Job, ihm das in Anwesenheit des organisierten Verbrechens zu signalisieren.

Ich bedankte mich deshalb artig für den Kaffee und den Kuchen und verschwand unverrichteter Dinge.

Weil ich wirklich keine Zeit für ein Geschäftsmodell hatte, welches absehbar nicht funktionieren würde und deshalb ein Betrugsschema sein musste, war ich damit aus dem Schneider.

Mit gewissen Leuten darf man es sich nicht verscherzen, sonst bekommt man riesige Probleme, weil man keine Aufträge mehr bekommt.

Das habe ich erst sehr viel später in Kauf genommen.

Ich kenne mich also aus und der Mob sitzt wirklich überall in Ihrer Nachbarschaft, weil man sie für ehrbare Bürger hält.

Doch dem ist nicht so.

Und deshalb will ich Sie davor schützen!

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