Privacy Policy Nur für Mitglieder – die Planung für stürmische Zeiten bis zum Jahresende – AG News

Nur für Mitglieder – die Planung für stürmische Zeiten bis zum Jahresende

Advertisements

Es gibt eine neue Tarifliste für die Mitgliedschaft und weil die meisten noch einen ordentlichen Zeitvorrat auf ihrer Uhr bis ins nächste Jahr stehen hatten, habe ich dazu noch nichts geschrieben.

Altmitglieder aber bei einem Upgrade und einer Verlängerung einen Sondertarif, d.h. einfach bei mir melden, wenn Sie vorzeitig upgraden möchten unter auer@arrangement-group.de.

Die neuen Tarife beziehen sich auf die neuen Mitglieder und schon Gorbatschow soll angeblich gesagt haben: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

Insbesondere auch in dieser Krise.

Sollte ich die Tore dieser digitalen Arche nicht schon vorzeitig schließen, was vermutlich der Fall ist, dann gibt es im November und Dezember für die Nachzügler weitere Tariferhöhungen!

Mehr als die Einwohnerzahl eines durchschnittlichen Dorfes (2.500) wird es hier nicht geben, sonst geht die Arche unter, bevor sie in See sticht.

Gestern habe ich darüber geschrieben, wie teuer die Flucht nach Westdeutschland war.

Dieses Preisniveau wird nicht angestrebt, weil der gesunde Menschenverstand zwar unbezahlbar ist, aber man kann es auch übertreiben.

Ich habe die Flucht aus der DDR nur deshalb kostenlos anbieten können, weil ich am 2. Oktober 1978 eine Begegnung der dritten Art gehabt hatte.

Zusammen mit ein paar anderen Neulingen kamen wir erstmals in ein streng geheimes Lager der US-Army in den großen Wäldern der Schwäbischen Alb.

Wir nannten es die Area 59.

Man musste fast einen Kilometer nach dem Grenzposten zu Fuß gehen, bis man in den inneren Bereich kam.

Und was man dort sah, das verschlug einem die Sprache.

Uncle Sam hatte zwei Kilometer der DDR-Grenze originalgetreu nachgebaut.

Mit Todesstreifen, Wachtürmen, Wachhunden etc. eben einfach alles.

Steven Spielberg war zu diesem Zeitpunkt noch ein bei uns völlig unbekannter Nachwuchsregisseur, ansonsten hätte ich gesagt, das muss ein Hollywood-Filmset sein.

Das war es aber nicht.

Der Commander begrüßte uns persönlich und was er zu erzählen hätte, das haute zumindest mich vollkommen um.

„Die Welt stünde vor großen Veränderungen, weil der Kommunismus im Ostblock scheitern werde.“

Man wusste das also schon 1978 und in einem früheren Artikel hatte ich das in diesem Blog auch schon wirtschaftlich erklärt.

Es war immer das gleiche Spiel mit dem Erdöl.

„Wir würden gegen eine ganze Reihe von Gesetzen verstoßen, aber das Pentagon hätte die besten Rechtsanwälte der Welt.“

Es wurde 4 Wochen trainiert und man musste auch selbst auf den Wachtürmen in der Nacht im gleißenden Licht Wache schieben.

Man wusste deshalb, wann einer mit offenen Augen schläft, weil man das an seiner Haltung erkennen konnte.

Wir kamen nachts zwischen 2 Uhr und 4 Uhr morgens durch die am besten gesicherte Grenze der Welt, weil das keiner vermutet hätte.

Beim ersten Mal transportierte man vermutlich geheime Unterlagen und erst beim zweiten Mal Menschen.

Zunächst eine verletzte CIA-Agentin aus Boulder in Colorado und dann ein aufgeflogener MI-6 Agent.

Dazu der Commander: „Wenn das schiefgeht, schlägt ihnen Margaret Thatcher ihre Handtasche persönlich ins Gesicht, das ist nämlich der Neffe ihres Mannes.“

Nach 5 Aktionen war man „verbrannt“, weil es dann Routine wurde und die führt bekanntlich zu Fehlern.

Man wurde dann nicht mehr eingesetzt.

Es war ein perfektioniertes System und erst als ein Whistleblower dies 1981 verriet, war nach einer Großdemonstration der Friedensbewegung vor der Area 59 endgültig Schluss damit.

Weshalb erzähle ich Ihnen das alles?

Weil sich das alles bald wiederholen wird, wenn Sie selbst oder Ihre Angehörigen in einem Internierungslager sitzen.

Sie kommen da nicht mehr lebend heraus.

Was müssen Sie also tun?

 

P.S.: Die CIA-Agentin wollte mich damals übrigens vom Fleck weg heiraten, aber ihr Arbeitgeber gefiel mir überhaupt nicht und vielleicht war das Ganze auch nur so eine Art von Stockholm-Syndrom, welches sie dazu brachte.

Ich habe es deshalb nicht gemacht, obwohl ich sie schon meinen Eltern vorgestellt hatte.

Mein bester Freund sagte nur: „Hey Alter, Du hast doch einen kompletten Sockenschuss.“

„So eine heiße Flamme kriegst Du nie wieder!“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp