Privacy Policy Sie entscheiden: Entweder das Geld des Volkes oder das neue wertlose Geld des Deep State – AG News

Sie entscheiden: Entweder das Geld des Volkes oder das neue wertlose Geld des Deep State

Erstmals seit mehreren Jahrhunderten haben Sie wieder die freie Wahl, aber trotzdem wird kaum einer diese Chance nutzen.

Der Neandertaler hatte noch sein eigenes Geld, aber im Laufe der Jahrtausende gaben die Menschen ihr Privileg, ohne weiter darüber nachzudenken, auf.

Dieses Recht wurde zunächst von den Adligen geraubt und weil die in der Regel nicht mit Geld umgehen können, von raffinierten Betrügern entwendet.

Konkret erfolgte dies erstmals im großen Stil mit der Gründung der zweiten Zentralbank, der Bank of England, im Jahr 1694.

Ein schottischer Lebemann und Spieler, welcher auf Wikipedia zumindest als wenig erfolgreicher aber angeblich seriöser schottischer Unternehmer verkauft wird, hatte die Idee zur Bank of England.

Sein Name war William Paterson und es dauerte auch nicht wahnsinnig lange, bis das von der BoE ausgegebene Geld nichts mehr wert war.

Es verursachte schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die in den Romanen von Charles Dickens dargestellte totale Armut.

Auch Karl Marx erkannte diesen einfachen wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht.

Die Tatsache des regelmäßigen Bankrotts der britischen Zentralbank in den nachfolgenden Jahren verschleiern die Leitmedien durch ständige Neugründungen der BoE ohne Erläuterung.

Irgendwann kapierten auch die Rothschilds zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts diese Idee des Falschgelds und versahen den gesamten Planeten mit Zentralbanken in fast jedem Land der Welt.

Das machte sie zu ihrer Zeit unglaublich reich.

Nur im Iran gibt es heute zum Beispiel keine Zentralbank der Rothschilds und deshalb hat dieses Land ständige Probleme mit dem Deep State.

Die Ausgabe von Papiergeld durch Zentralbanken ist der genialste Betrug aller Zeiten, weil ich noch keinen Menschen entdeckt habe, der diesen Trick vollumfänglich erklären kann.

Und das ist eben zugleich auch die Achillesferse des Deep State, weil der seinen Trick schon längst nicht mehr versteht und weil die Gründer längst verstorben sind, können sie auch diese nicht mehr befragen.

Der immense Reichtum der Rothschilds resultierte aus diesem sehr gut getarnten Betrugssystem und sie waren die ersten Billionäre im 20. Jahrhundert.

Im Vergleich zu den Rothschilds ist Jeff Bezos nur einer von vielen Neureichen und Donald Trump ein echter Fall für das Sozialamt.

Doch wenn heute noch behauptet wird, dass die Rothschilds die Geschicke des Deep State bestimmen würden, dann befindet sich dieser „Experte“ nicht mehr auf dem neuesten Stand der Forschung.

Nach einem ungeschriebenen Gesetz des Deep State sind immer die führenden Köpfe ein Geheimnis und über die Abgehalfterten darf man sich die Mäuler zerreißen.

Die Rothschilds gehören immer noch zum inneren Zirkel des Deep State, aber sie geben nicht mehr den Ton an.

Der amerikanische Präsident Abraham Lincoln gab in seiner Amtszeit erstmals wieder in den USA eine Währung des Staates (den Greenback) heraus und erteilte den Zentralbanken damit eine herbe Abfuhr.

Diese rächten sich mit dem Bürgerkrieg und weil er diesen mit seiner Geheimwaffe „Greenback“ gewann, wurde er ermordet, weil der Geldtrick bei dieser Gelegenheit fast enttarnt worden wäre.

John F. Kennedy hatte nämlich Ähnliches in die Wege geleitet, als er 1963 ermordet wurde.

Diese Blutspur umfasst noch weitere amerikanische Präsidenten zwischen Lincoln und Kennedy, welche aber unbekannt blieben, weil sie ihre Ideen nicht umsetzen durften.

Wird fortgesetzt mit den Währungsreformen im 20. und 21. Jahrhundert

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