Privacy Policy Der tägliche Situationsbericht vom 12. Oktober 2021 – AG News

Der tägliche Situationsbericht vom 12. Oktober 2021

Der WTI-Ölpreis stieg gestern erstmals seit längerer Zeit bis auf fast 83 Dollar pro Fass an, um heute wieder auf beinahe 80 Dollar pro Fass abzufallen.

Dieser Anstieg ist der Energiekrise zu verdanken, die alle Energieträger verteuert und gerade eine Rückkehr zu den fossilen Brennstoffen einleitet.

Und plötzlich spricht auf kaum noch einer von der Klimakrise.

Der WTI-Ölpreis soll angeblich bis auf 100 Dollar pro Fass ansteigen und das ist durchaus möglich.

Im Norden Großbritanniens ist überraschend schon ein eisiger Winter eingekehrt, weil dies überall der Fall sein wird.

Und das wird den Energieverbrauch in der nördlichen Hemisphäre deutlich erhöhen.

Der Benzinpreis für Super E10 könnte also noch in diesem Jahr die 2 Euro Marke pro Liter überspringen und er wird dort längere Zeit bleiben.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen eines hohen Ölpreises waren traditionell immer Arbeitslosigkeit und damit auch der Niedergang ganzer Länder.

La Palma ist mittlerweile durch die Lavaströme eine geteilte Insel und zusammen mit den anderen aktiven Vulkanen könnte man damit eine eigene Homepage füllen.

In China geriet gestern der Anleihenmarkt in Flammen und das bedeutet, dass sehr bald der globale Schuldenmarkt und wir sprechen hier von etlichen Billiarden Dollar in Rauch aufgehen wird.

Man muss nicht besonders viel Fantasie besitzen, um zu verstehen, dass damit alle virtuellen Werte auf Bankkonten sehr bald verschwinden werden.

Die Zeitplanung hielt sich gestern an ihre historischen Vorgaben, d.h. Ende Oktober müsste die Finanzkrise an jedem Ort der Welt ein großes Thema sein, und zwar praktisch.

Nicht theoretisch.

Im November und Dezember lässt man die Menschen buchstäblich im Dunkeln und zum Jahresanfang präsentiert man dann eine „Lösung“, welche in die totale finanzielle Diktatur führt.

Die Masse wird das auch bis zum Jahresende nicht mehr verstehen und damit sind respektable Kollateralschäden unvermeidlich.

Mit der inszenierten Energiekrise will der Deep State die abtrünnigen Chinesen in die Knie zwingen, was erstmals seit 500 Jahren nicht mehr gelingen wird.

Die Chinesen haben unerkannt vom Westen einen neuen Kurs eingeschlagen, denn eigentlich sollte das Weltwirtschaftsforum in Singapur tagen und im Mai den Wechsel nach Asien einläuten.

Aber es fand kein Symposium statt und deshalb ist im Januar 2022 wieder Davos geplant.

Sie haben damit mindestens 1 Jahr Vorsprung und das ist kriegsentscheidend.

Man ist im Deep State scheinbar noch optimistisch, weil man von diesem Blitzkrieg noch immer stark verwirrt ist.

Es wird also ein sehr schöner und geruhsamer Winter für alle diejenigen werden, welche nicht mehr rechtzeitig die Kurve kriegen.

Alle anderen sollten an dieser Stelle aber schon wissen, dass bei einem Ausbruch des amerikanischen Schuldenmarktes in ein oder zwei Wochen die Alarmglocken läuten müssen.

Zuvor müssten die US-Börsen noch einbrechen, welche im Fall der Apple-Aktie die Schweizer Nationalbank vernichtend treffen würde.

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