Privacy Policy Der tägliche Situationsbericht vom 14. Oktober 2021 – AG News

Der tägliche Situationsbericht vom 14. Oktober 2021

Die harmloseste Nachricht von gestern war noch die, dass der Sohn von Superman in den neuesten Folgen des Comics schwul ist.

Weil ich weder einen Film über ihn sah, noch einen seiner Comics las, sehe ich darin nur die klare Endzeitstimmung dieser Wochen.

Weitaus schwerer wiegt die Meldung aus den nördlichen Bundesstaaten in Australien, dass die Ungeimpften dort ab dem 13. November eine Strafe in Höhe von 5.000 Dollar für ihren falschen Impfstatus (nicht geimpft) bezahlen müssen.

https://www.investmentwatchblog.com/australias-northern-territory-imposes-the-strictest-vaccine-mandate-in-the-world-those-who-dont-comply-by-nov-13-will-be-fined-5000/

So etwas befürchte ich in Deutschland irgendwann auch, weil dies die effizienteste Maßnahme ist und die Zahl der Geimpften tatsächlich schnell in Richtung von 99 % drücken könnte.

Aber selbst in einer solchen Extremsituation ist nicht mit Massenprotesten zu rechnen, weil die Mehrheit inzwischen zu abgestumpft ist.

Es laufen inzwischen derart viele Verwirrte mit Masken an der frischen Luft herum (auch Sportler), dass es rational schon gar nicht mehr zu erklären ist.

Sehr interessant war gestern auch die Aussage dieser Nonne, welche in wenigen Minuten ein paar Verschwörungstheorien über den Vatikan bestätigte.

Aber man konnte das allein schon aus der Tatsache ableiten, dass es seit bald 10 Jahren zwei Päpste gibt.

Ich stamme aus einer erzkatholischen Familie und außer mir ist bislang keinem etwas aufgefallen, dass dies etwas zu bedeuten hätte.

Selbst bei drei Päpsten würde die katholische Mehrheit nicht aufbegehren.

In der Türkei brach der Wechselkurs der Lira gestern auf seinen niedrigsten Wert ein, weil Recep Erdogan wenigstens ein Ökonomiker (er ist übrigens der Einzige, welcher das unter vier Augen zugibt) ist, der gerne experimentiert, weil er absolut keine Ahnung hat.

Es handelt sich dabei zwar um völlig sinnlose Experimente, aber man kann daran erkennen, dass es wirklich eine natürliche Obergrenze bei der Geldmenge gibt.

Durch die Entlassung der Zentralbankchefs (drei an der Zahl) erreichte er überhaupt nichts, weil man die Steuerung der Geldmenge nirgendwo studieren kann und das müsste Erdogan als studierter Wirtschaftswissenschaftler eigentlich wissen.

Eine Zentralbank ist wie ein vollgetanktes Auto mit Automatikgetriebe, welches man nur durch die Zinsen bremsen und beschleunigen kann.

Die zurückgelegte Gesamtstrecke hängt vom Können des Fahrers ab und es kann nicht nachgetankt werden.

Und das nicht nur in der Türkei, welche bald mit leerem Tank stehenbleiben wird.

Eine Zentralbank meldet immer am Ende der zurückgelegten Strecke Insolvenz an (bestes Beispiel dafür ist die Bank of England seit 1694) und der Steuerzahler kann die Hinterlassenschaft finanziell regeln.

Es gibt für eine Zentralbank kein Leben nach deren Tod und das hat nichts mit Atheismus zu tun.

Er hätte deshalb schon im letzten Jahr den Nobelpreis für Wirtschaft für seine interessanten Experimente erhalten sollen, welche die kurze Lebensdauer einer Zentralbank beweisen.

Wie lange die Türken diesem Trauerspiel noch zuschauen werden, das erfahren wir schon sehr bald.

Heute wurden in der Türkei die Kryptowährungen verboten und jeder Türke, welcher die Lira verkauft, wird namentlich erfasst.

Es ist also eine Minute vor zwölf Uhr in der Türkei!

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