Privacy Policy Die Bunker-Baubranche boomt global wie noch nie zuvor – AG News

Die Bunker-Baubranche boomt global wie noch nie zuvor

Wie bereits mehrfach erwähnt, handelt es sich bei der Plandemie um einen globalen Intelligenztest und die Ergebnisse sind verheerend.

Aber das war zu erwarten.

Nicht nur die breiten Massen sind auf die Trickbetrüger hereingefallen, sondern auch die angeblichen Eliten.

Sie lassen sich derart viele Bunker bauen, wie seinerzeit der nur der Führer oder später die DDR-Oberen.

Genützt hat es ihm und auch seinen Epigonen nichts, aber wen interessiert das heute noch.

Gerade in dieser großen Krise kommen die meisten ohnehin schon viel zu früh unter die Erde.

Die Reichen wollen diesen Trend noch toppen und stehen dabei ungeduldig in der Schlange, um sich gleich selbst ein Loch im Boden betonieren zu lassen.

Mit einem Bunker könnte man sich nur dann wirkungsvoll schützen, wenn man ein paar hundert Jahre alt und keinen Sauerstoff sowie nichts zu essen bzw. zu trinken benötigen würde.

Doch dies ist bekanntlich nicht der Fall.

Dass sich die Reichen damit selbst einsargen, ist ihnen ganz offensichtlich nicht richtig bewusst.

Da braucht zum Zeitpunkt X nur ein versierter Bunkerknacker auf Tournee zu gehen und dann werden die ersten Reichen verstehen, dass es sich beim Bunkern um eine sehr dumme Idee gehandelt hat.

Ich hatte nach der Wende das Vergnügen, den privaten Bunker von Erich Mielke im Süden Berlins bei seiner Datscha zu besichtigen zu dürfen, weil der neue Pächter des Areals keine Idee hatte, wie er ihn vermarkten sollte.

Mein Vorschlag fiel wie so oft in meinem Leben nur im Ausland, wie in diesem Fall in Warschau, Moskau und anderen Hauptstädten des früheren Ostblocks, auf fruchtbaren Boden.

Es wurde dort ein großer Hit, weil mich die Deutschen in der Regel nicht verstehen.

Hier ist man immer gleich ein Querdenker und deshalb schimmelt Erichs Höhle bis heute noch weiter vor sich hin.

Auf jeden Fall hatte ich nach ein paar Minuten schon genug von diesen Bunkern und ich würde dort nicht länger als eine Stunde aushalten.

Aber das ist immer der große Unterschied zwischen der Theorie und der späteren Praxis.

Bleiben wir heute beim Thema Bunker und kommen zur Lagebesprechung, welche zumindest heute so trostlos ist, wie im berühmtesten Bunker der deutschen Geschichte in Berlin.

Der Corona-Widerstand ist zwar global gewachsen, aber signifikante Erfolge sind noch nicht zu erkennen.

Dies hängt in erster Linie damit zusammen, dass die wichtigsten Meinungsführer noch immer daran glauben, dass die Gerichte (z.B. der Internationale Gerichtshof in Den Haag) etwas gegen den Deep State unternehmen würden.

Wer zum jetzigen Zeitpunkt ernsthaft dieser Meinung ist, der ist zwar in seinem naturwissenschaftlichen Fachgebiet eine Koryphäe und hat darob jedoch den Kontakt zur politischen Realität vollkommen verloren.

Die bisherigen Aktivitäten des globalen Widerstands waren nur Pyrrhussiege, weil die meisten noch immer nicht erkannt haben, mit wem wir uns eigentlich angelegt haben.

Ich bin aber weiterhin optimistisch, dass sich dies bald ändern und es dann zu einem Wendepunkt kommen wird.

Die Preistafeln an den Tankstellen künden von dieser nahenden Wende.

Der WTI-Ölpreis steht heute bei 83, 32 Dollar pro Fass und geht unvermindert nach oben.

An der Tankstelle werden bald 2 Euro pro Liter erreicht und einen deutlichen Rückgang wird es in diesem Finanzsystem nicht mehr geben.

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