Privacy Policy Die Banken übernehmen in jedem mittelständischen Unternehmen die Macht – AG News

Die Banken übernehmen in jedem mittelständischen Unternehmen die Macht

Die kleine Sparkasse in Hintertupfingen bestimmt ab Jahresbeginn, ob Sie ein klimafreundliches Unternehmen sind oder nicht.

Ausgerechnet die Banken entscheiden damit künftig in jedem kleinen und mittleren Unternehmen quasi über alles.

Der Unternehmer ist dann nur noch für alles verantwortlich und darf rackern wie ein Stier.

Sind Sie nämlich nach der Meinung notorischer Betrüger und Abzocker keine klimafreundliche Firma, dann können Sie gleich Ihren Betrieb dicht machen.

Ähnlich wie in Kalifornien wird man alle mit fossilen Brennstoffen betriebenen Fahrzeuge und Gerätschaften beanstanden.

Dann bekommen Sie für einen Lkw, welcher vielleicht noch 10 Jahre funktioniert hätte, nichts mehr und müssen sich einen elektrisch betriebenen Lkw zulegen, welcher noch gar nicht technisch ausgereift ist.

Wir haben deshalb noch 2 Monate und 1 Woche Zeit, bevor wir auf diese Betonwand des totalen Irrsinns aufprallen.

Dabei ist jetzt schon aufgrund der hohen Energiepreise die eine oder andere Existenz in großer Gefahr.

In der Betriebswirtschaftslehre lernt man zwar einige Kriterien auswendig, welche man in Krisensituationen durchaus in der Praxis anwenden könnte, aber in dieser großen Krise kann man diese Ratschläge gar nicht mehr präsentieren, ohne sich vollkommen lächerlich zu machen.

Sie würden nämlich alle aussagen, dass man ans Aufhören denken sollte und dazu benötigt man in der aktuellen Situationen nicht den Rat von Theoretikern.

In sehr vielen Fällen geht es um das nackte Überleben und hätte man eine Perspektive in Form eines Aufschwungs, dann würde man sich als echter Mittelständler ohne lange zögern zu müssen für das Weitermachen entscheiden.

Sicherlich gibt es in der Baubranche immer noch Unternehmen, welche sich vor Aufträgen nicht mehr retten können, aber auch sie sollten wissen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls in nächster Zeit extrem hoch ist.

Man arbeitet dann wie verrückt und muss seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen, sieht aber von den vertraglich zugesagten Einnahmen so gut wie nichts mehr.

Wir befinden uns eben in der Schlussphase eines Betrugssystems und wer da wohl leer ausgehen wird, das kann sich jeder ausrechnen.

Es werden jedenfalls nicht die Banken sein.

In den USA wurde in den letzten Tagen der Chef der Zentralbank dabei erwischt, wie er rechtzeitig noch seine Aktien zu einem Höchstkurs verkaufte.

Er weiß sehr genau, wann dieses Spiel aus ist und nur der Uniformierte wird wie in der Reise nach Jerusalem keinen leeren Stuhl mehr erwischen.

Die EZB hat rechtzeitig bekannt gegeben, dass sie nach dem 1. November „tapern“ wird, d.h. also den Geldhahn zudrehen.

Das wird als Erstes die Baubranche und dann die Immobilienbranche treffen!

Was dann los ist, kann sich bei den hohen Energiepreisen jeder an den eigenen Fingern abzählen.

Da brennt der Christbaum lichterloh.

Wer sich als Unternehmer leichtfertig zweimal impfen ließ, der ist jetzt wirklich besser dran, wenn er noch heute hinschmeißt und möglichst alles, was er nicht mehr selbst benötigt, rasch verkauft.

Noch rennen Vollidioten mit gefüllten Geldbeuteln herum und das wird in 5 Wochen nicht mehr der Fall sein.

Alle anderen sollten wissen, dass wir geradewegs in die Hölle des Mittelstands rasen und weil kein einziger etwas dagegen unternimmt, ist das ein pures Himmelfahrtskommando mit völlig ungewissem Ausgang.

Man sollte deshalb in erster Linie auf seine Gesundheit achten, weil man mit einem Burnout zwar noch besser als die doppelt Geimpften dasteht, aber völlig gesund wäre besser.

Das Kaufland denkt heute laut über 2G nach, d.h. es verhält sich wirklich wie in dem von mir veröffentlichten Zeitplan.

Bislang verlief jedenfalls alles so wie es zu erwarten war und gestern habe ich auch die ersten Waffen auf dem Präsentierteller gesehen, welche ich mir im Ernstfall sofort geholt hätte.

Lediglich der Zeitplan wird von den Lakaien des Deep State nicht perfekt eingehalten, weil wir es einfach nicht mit Profis zu tun haben und das wird uns den Hintern retten.

Es bestehen also realistische Chancen, das alles einigermaßen gut zu überstehen, weil der Gegner nicht besonders hell im Kopf ist und weil er selbst sehr schlecht informiert ist.

Ich kann also vorerst nichts weiter tun, als die Gesamtlage weiter zu beobachten und Ihnen täglich darüber Bericht zu erstatten.

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