Privacy Policy Die aktuelle Corona-Bilanz in der EU: 28.104 Tote und 2,6 Millionen Nebenwirkungen – AG News

Die aktuelle Corona-Bilanz in der EU: 28.104 Tote und 2,6 Millionen Nebenwirkungen

Der russische Gashahn hat die Echsenmenschen auf morgen verschoben.

Bislang gab es noch keine Echsenmenschen, aber dank der Corona-Impfstoffe können Sie schon bald zu einem mutieren.

Aber die bisherige Schreckensbilanz soll an dieser Stelle genügen:

Die europäische Datenbank für Nebenwirkungen EudraVigilance weist in ihrer neuesten Ausgabe 28.103 Tote und 2,6 Millionen Erkrankungen durch Nebenwirkungen durch die COVID-Injektionen aus.

EudraVigilance ist aber nur für die Länder der Europäischen Union zuständig, welche nur 27 Länder umfasst. 

Die Zahl aller europäischen Staaten ist allerdings viel höher, nämlich 50.

Es handelt sich deshalb nicht um die Zahlen für Europa.

Außerdem kommt wie beim amerikanischen Pendant VAERS hinzu, dass längst nicht alle Fälle gemeldet werden.

In den USA haben wir es deshalb bereits mit 2 Millionen Toten zu tun und in den 27 EU-Staaten (konservativ geschätzt) zwischen 281.000 und 1,4 Millionen.

Der Corona-Reiter ist deshalb bis zum Jahresende die größte Herausforderung in dieser Apokalypse, weil die Führerin gerade zum Booster-Gipfel aufrief.

Das ist kein gutes Zeichen.

In Dänemark will man wie in Österreich die Ungeimpften durch einen Lockdown in die Nadel hineintreiben.

Die Impfpflicht in den USA wirkte sich hingegen in der Praxis wie ein Bumerang aus.

In New York kommt jetzt bei einem Brand nicht mehr überall die Feuerwehr herbeigeeilt und American Airlines musste am Wochenende über 1.000 Flüge absagen.

Es funktioniert eben in der Praxis nicht, aber das Leid der neuen Arbeitslosen führt direkt in die „Bidenvilles“ d.h. die zunehmenden Straßenlager in den USA.

Es kommt also Ungemach auf uns zu, und zwar in einem Umfang, wie es viele noch nie erlebt haben.

Im Kreml hat man heute zur Kenntnis genommen, dass Außenminister Sergej Lawrow keinen einzigen Termin mit einem Vertreter der USA in Rom beim G20-Gipfel hatte.

Biden fuhr mit 85 benzinbetriebenen Limousinen (Klimaschutz) im Vatikan vor und redete einen derartigen Schwachsinn, dass sogar der Vatikan die Live-Übertragung mit ihm kurzfristig beendete.

Putin hatte heute eine Konferenz, an welcher die Führung des Verteidigungsministeriums und die Chefs der Rüstungsindustrie teilnahmen.

In den Geschichtsbüchern hat man das früher als Mobilmachung bezeichnet.

Knapp drei Jahre nachdem Putin mit seinem Sohn am Brandenburger Tor ein Autogramm von Ronald Reagan ergattert hatte, kam ich an dieser Stelle wieder vorbei, um erstmals in meinem Leben durch dieses Wahrzeichen hindurch zu gehen.

Und was ich dahinter sah, werde ich nie vergessen.

Die Soldaten der geschlagenen Roten Armee verkauften dort so weit das Auge sehen konnte ihre Utensilien.

Man konnte dort alles außer Waffen kaufen.

Sie mussten das, weil sie buchstäblich nichts mehr zu essen hatten.

Später habe ich mir eine leere Kaserne in Potsdam angesehen und sie lebten dort unter menschenunwürdigen Umständen.

Die Frau eines Studienkollegen führte als Dolmetscherin die Verhandlungen zum Abzug der russischen Armee aus der DDR und deshalb war ich ziemlich gut informiert, was uns dies gekostet hat.

Wir haben denen auf unsere Kosten ganze Städte in Russland gebaut, in welchen die Soldaten mit ihren Familien zwar sehr gut wohnen konnten, aber an Arbeitsplätze hatte natürlich keiner gedacht.

Wozu braucht man denn schon Arbeitsplätze!

Boris Jelzin nahm hin und wieder auch an den Verhandlungen teil und er hatte ihr immer ordentlich etwas zu trinken eingeschenkt.

Hierüber erhielt ich die ersten Einblicke in den Kreml.

Ich lernte bei ihr auch etwas Russisch für den Hausgebrauch und als ich den ersten Satz sprechen konnte, fiel sie fast vom Stuhl.

„Das gibt es doch nicht.“

„Du hast einen sibirischen Akzent.“ 

„Wie ist das möglich?“

Ich hatte echt keine Ahnung, aber ich sollte es noch erfahren.

Wird fortgesetzt!

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