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Alle wirtschaftlichen Indikatoren kündigen ein Blutbad auf den Märkten an

Aber zuvor noch eine Durchsage: Ich suche gerade nach einer neuen Software für die interne Community und werde sie dann starten.

Die Daten der alten Community sind noch da, aber es ist etwas kompliziert, die Einsicht durch Dritte zu verhindern, weil es eine alte Software ist.

Eine kurze Recherche hat gezeigt, dass es inzwischen bessere Lösungen gibt.

Und damit zurück zur Wirtschaft.

Wir haben in den letzten Tagen den Punkt erreicht, an welchem man keine Witze mehr machen sollte.

Die Lage ist mittlerweile sehr ernst.

Seit 3 Jahren habe ich davor gewarnt.

Wäre es nach mir gegangen, dann würden wir heute nicht an diesem kritischen Wendepunkt stehen.

In den nächsten 6 Wochen trennt sich draußen im Land zusehends die Spreu vom Weizen.

Die Woche begann gestern mit dem Eintritt der Tesla-Aktie in den Bärenmarkt, d.h. die Titanic kippt langsam nach vorne in die eisigen Fluten hinunter.

Heute brechen die Kryptowährungen weg (10 % der Marktkapitalisierung), aber das ist zumindest vorerst kein Drama, weil sie noch mindestens einmal kräftig ansteigen werden.

Wichtig ist für uns, dass heute die Führerin eine Zustimmung zu Nord Stream 2 abgelehnt hat.

Darüber werden Sie nie etwas in den deutschen Leitmedien lesen.

Alle Hoffnungen, dass in diesem Winter Erdgas durch diese Leitung kommen wird, sind hiermit feierlich begraben worden.

Die Erdgaspreise sind gleich danach in ganz Europa angestiegen.

Eine rohe und kalte Weihnacht ist damit jedenfalls garantiert.

In Litauen dürfen ungeimpfte Abgeordnete im Parlament nicht mehr an den Abstimmungen teilnehmen und bekommen auch keine Diäten mehr ausbezahlt.

Das würde ich als schlechte Aussichten für die AfD betrachten.

Die türkische Lira ist gerade in wenigen Minuten um 4 % abgestürzt und sie befindet sich schon lange am Rande des vollständigen Kollapses.

Das waren jetzt nur die guten Nachrichten, denn die schlechten halte ich bis morgen noch zurück.

Wer da noch an die Währungsreform erst am 1. Januar glaubt, der ist fast schon ein Optimist.

Was da auf uns zukommt, das wird keinen unbeschadet hindurchlassen.

Hinzu kommt nämlich immer noch der Vulkan auf La Palma, welcher ebenfalls am Rande des Zusammenbruchs agiert.

Er tastet sich gerade an die Erdbebenstärke 6.0 heran und mehr als 7.0 gebe ich ihm nicht.

Hinzu kommt, dass in letzter Zeit alle Vulkane auf der Welt aktiv sind.

Es fehlt nur noch eine Legende in diesem Ensemble und dann haben wir ein echtes Problem an der Backe.

Wichtig ist noch bei Ebola und Marburg, dass Sie diese Krankheiten nur von Geimpften bekommen können.

Sobald also die erste echte Ebola-Warnung erfolgt, müssen Sie Geimpfte wie Aussätzige meiden.

Die „Impfstoffe“ enthalten die Bestandteile dieser Krankheiten und die Geimpften fungieren als ihre Produktionsanlagen.

Aber sonst ist alles in bester Ordnung!

5 thoughts on “Alle wirtschaftlichen Indikatoren kündigen ein Blutbad auf den Märkten an

  • November 16, 2021 um 9:23 pm
    Permalink

    Wieso turnt Minna M eigentlich immer noch vorne weg?
    Haben die „Massen“ sie mit einer LaOla zum bleiben gezwungen?

    Wann sind denn die „Sollbruchstellen“ im Finanzbereich zum brechen verurteilt und wird passiert das dann auch gleich Weltweit

    Wie wird es an der Grenze Polen/Weißrussland weitergehen?

    Und bei Nordstream fällt mir noch auf, das wir trotz Klimaerwärmung durch deutsche Autos so einen kalten Winter bekommen.

    Antwort
    • November 17, 2021 um 9:26 am
      Permalink

      Die Welle des Zusammenbruchs kommt aus China aufgrund von Evergrande. Die Wirtschaftsleistung Chinas ist so gering wie noch nie in diesem Jahrhundert. Wir warten jetzt stündlich auf die Ankunft dieser chinesischen Welle auf den Märkten in den USA. Die Klimaveränderung ist hauptsächlich durch das Geoengineering der USA nach dem Zweiten Weltkrieg verursacht worden. Und der Konflikt mit Russland soll nun wohl der Grund sein, dass alles zusammenbricht. Für einen echten Krieg ist jedenfalls kein Geld vorhanden. Und die Führerin gibt erst den Stab ab, wenn die neue Führerin fest im Sattel sitzt.

      Antwort

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