Privacy Policy Dem zweiten Holocaust ein Gesicht geben – AG News

Dem zweiten Holocaust ein Gesicht geben

Auf meinem Klassenausflug nach dem schriftlichen Abitur in den siebziger Jahren in das eisige Paris sind wir an einer Ampel von einem früheren Widerstandskämpfer beschimpft worden, weil er wohl hinter uns stehend hörte, dass wir Deutsch sprachen.

Das war damals noch an der Tagesordnung und nur die Nachgeborenen haben diese Erfahrung nicht mehr gemacht.

Später wurden diese Ausfälle etwas dezenter, weil die Franzosen glaubten, wir würden ihre Sprache nicht verstehen.

Noch in den neunziger Jahren sprach unser Hotelier im Frühstücksraum mit seinem Nachbar Pierre Cardin (ja, dem Modedesigner Pierre Cardin), dass wieder diese Deutschen bei ihm zu Gast wären.

Das hörte erst mit meiner chinesischen Freundin auf, weil die kein einziges Wort Deutsch sprechen konnte.

Und mit einem Mal war dieser Spuk für immer vorbei.

Nun wurde ich plötzlich zu den Franzosen nach Hause eingeladen und Deutschland war kein Thema mehr.

Diese Anfeindungen waren deshalb so schmerzlich, weil keiner meiner direkten Vorfahren ein Parteimitglied der NASDAP und keiner ein Teilnehmer der Zweiten Weltkriegs gewesen war.

Und das ist eine sehr seltene Konstellation in Deutschland, worauf ich auch stolz bin.

Viele Flüchtlinge haben meinem Großvater wertvolle Bücher zur Verwahrung gegeben, weil sie sie später wieder abholen wollten.

Ich habe diese Bestände direkt übernommen, weil meine Eltern nichts damit zu tun haben wollten.

Aber leider kam nie jemand vorbei und holte seine Bücher wieder ab.

Ein Messingschild am Haus meines Großvaters weist noch heute darauf hin, damit jeder die Spur seiner Bücher verfolgen konnte.

Darunter befinden sich Unikate, über welche sich jedes Museum freuen würde.

Doch diese Bibliothek bleibt auch weiterhin in Familienbesitz.

Weil wir inzwischen in den zweiten unseligen Zeiten leben, ärgerte ich mich heute maßlos über einen Arzt, welcher heute auf der Titelseite der Regionalzeitung „Südkurier“ als „Held“ gefeiert wurde.

Dieses Revolverblatt füllt seit bald zwei Jahren seine komplette Titelseite mit Corona auf.

Man feierte ihn dafür, dass er 1.500 Impfungen ausgeliefert hat und seine älteren Patienten sogar zu Hause aufsuchen würde, um sie dort zu impfen.

Interessanterweise war heute auch der Tag, an welchem sich meine mathematischen Berechnungen aus dem Jahr 1979 bewahrheitet haben.

Warten Sie erst einmal 42 Jahre lang auf etwas, für das sie so lange immer wieder durch den Kakao gezogen und für verrückt erklärt werden.

Dann können wir dieses Thema gerne weiter vertiefen.

Im Vergleich dazu kann mittlerweile jedes Kind mit einem gesunden Hirn erkennen, dass COVID mit seinen vielen Widersprüchen ein großer Betrug sein muss.

Jeder erfolgreiche Heiratsschwindler sollte um Längen besser sein, wenn er davon leben will.

Wie gesagt, seit heute ist klar, dass der Deep State nicht gewinnen wird.

Was macht man dann mit solchen Leuten, wie diesem Arzt?

Dr. med. Bodo Reinhardt in Ludwigshafen am Bodensee.

http://uedkurier.de/region/kreis-konstanz/bodman-ludwigshafen/im-kampf-gegen-corona-ein-ludwigshafener-hausarzt-zeigt-besonderen-einsatz;art372434,10990147

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