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Heute geht es um Ihr Geld in unserer bereits bekannten Kryptowährung

Gutes Geld wird gehortet und schlechtes Geld wird ausgegeben.

Was sich eigentlich ganz logisch anhört, das ist ein wichtiges Gesetz in der Lehre vom Geld und deshalb steht es nicht auf dem Lehrplan der Universitäten.

Man musste das schon zu meiner Zeit in der Freizeit studieren, weil man diese Vorlesungen nicht angerechnet bekam.

Hinzu kam dann noch ein schlechter Professor und deshalb waren es schon nach der zweiten Vorlesung nur noch 5 Leute, welche diesen bösen Geschichten zuhörten.

Außerdem musste man sich ständig fragen lassen: „Warum machst du das?“

„Das sind doch nur Verschwörungstheorien gegen die Banken und den Staat!“

In höheren Semestern wurde man außerhalb der Universität sogar noch plötzlich abgefangen und darauf hingewiesen, dass es berufliche Probleme geben wird, wenn man die offizielle Lehre nicht unterschreibt.

Wer hätte das nur gedacht?

Ich fragte mich damals wirklich, ob ich überwacht wurde, weil ich gerade eine Radtour weit entfernt von der Uni machte, und zwar in der vorlesungsfreien Zeit, als plötzlich ein Mitstudent auftauchte?

Aber zurück zu den Gesetzen des Geldes.

John Gresham war Finanzberater am englischen Königshof z.B. von Heinrich VIII.

Wer die Geschichte von Heinrich VIII. und allen anderen Königen bzw. Königinnen vor und nach ihm aus der Sicht ihrer Finanzberater studiert, der stellt ganz schnell fest:

Es ging immer nur um das Geld.

Frauen etc. waren nur schmückendes Beiwerk und die Geschichtsbücher wurden von diesem interessanten Ballast befreit.

John Gresham ist deshalb tagesaktuell, weil seine Erkenntnisse aus den Jahren um 1530 in der letzten Woche in China zu beobachten waren.

Die Chinesen gingen im ersten Halbjahr massiv gegen Bitcoin vor, um im zweiten Halbjahr ihre eigene Kryptowährung, den digitalen Yuan, auf den Markt zu bringen.

Man hatte bereits im letzten Jahr eine regionale Testphase durchgeführt und dabei wohl geschlafen.

Die neue Währung wurde in Gewinnspielen verschenkt oder als Bonus zum Lohn ausgezahlt.

Man hatte sich vorgestellt, dass die Chinesen dem Spion im eigenen Geldbeutel ein neues Zuhause bieten, doch so dumm sind höchstens ein paar andere Völker auf diesem Planeten.

Sie tauschten das böse Geld sofort gegen das alte Geld ein, welches als besser erachtet wurde, obwohl es bald wertlos ist.

Eigentlich wollte man in China im nächsten Jahr das ganze Geld in digitales staatliches Kryptogeld umtauschen, doch dieser Plan ist gescheitert.

Der chinesische Yuan muss im Verhältnis zum Dollar jedoch eine bestimmte Bandbreite einhalten, aber weil alle Chinesen ihr neues Geld in das alte Geld umgetauscht haben, stieg die Nachfrage und damit der Kurs der alten Währung bis zur Deckelung an.

Und zwar mehrfach in den letzten Tagen.

Würde der Yuan durch die Dollar-Decke gehen, dann flöge dieser zusammen mit Joe Biden senkrecht zum Weißen Haus hinaus.

Der einzige gangbare Weg, um dies kurzfristig zu verhindern, ist wohl die Förderung der gerade erst verbotenen Kryptowährungen wie Bitcoin oder besser deren Beschlagnahmung, weil die Zeit wirklich drängt.

Neben Gresham kann man also aus diesem Vorfall auch mitnehmen, dass die Kryptowährungen sogar für die gegnerischen Zentralbanken inzwischen zu einem unverzichtbaren Teil des Lebens geworden sind.

Damit hätte ich in dieser Schärfe zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht gerechnet.

D.h. Kryptowährungen sind ein unverzichtbarer Teil der Krisenvorsorge und damit kommt der Digibyte ins Spiel, weil er noch frei von staatlichen Einflüssen ist und auch bleiben wird, weil man niemals mehr alle Nutzer unter einen Hut bringen könnte.

Außerdem widerspräche es den Grundprinzipien des Digibyte.

Sehr wichtig ist aber auch die Erkenntnis, dass die Ära des Gelddruckens mit den klassischen Fiatwährungen endgültig vorbei ist.

Die Chinesen werden ihr neues Geld nun vermutlich mit Gewalt den Leuten in die Taschen stopfen und in der EU wird man das wie immer kopieren.

Doch mit einer Währungsreform unter solchen Bedingungen haben sie noch gegen weitere Naturgesetze verstoßen, d.h. das CBDC Geld (Central Bank Digital Currency oder das digitale Geld der Zentralbanken) wird sich rasch entwerten und damit scheiterten.

Die einzige Waffe des Deep State ist jedoch sein Geld und ohne sein Geld ist er völlig machtlos.

Das ist zugleich der wichtigste Merksatz in diesen schwierigen Zeiten, den aber selbst heute noch kein einziger zur Kenntnis nehmen möchte.

Die Menschen sind noch immer hypnotisiert von den Tricks der Zauberer des Geldes.

Bitcoins würde ich in diesem Umfeld deshalb weiterhin noch halten, weil sie wie gerade gezeigt unverzichtbar sind und das wird die Nachfrage noch einmal anheizen.

Bitcoins kann man sich mit dem Drucker auf Papier ausdrucken lassen und dann sind sie sogar auf der Flucht im Rucksack transportierbar.

Die Höhe des umgetauschten Geldes in Digibyte muss jeder selbst festlegen, aber man sollte unbedingt auf mehreren Hochzeiten tanzen (Edelmetalle etc.) und niemals alles auf eine Karte setzen.

Bekannte Kryptowährungen sind aber wie im chinesischen Fall mitunter auch ganz schnell weg, wenn der Staat Probleme bekommt.

Die Digibytes kann man über bitpanda oder bitavo kaufen.

Man sollte dabei aber nichts überstürzen, sondern sich ab heute täglich damit beschäftigen und sich die Aufgaben gleichmäßig einteilen.

Auf diesen Tauschbörsen sollte man nur geringe Beträge liegen lassen, weil sie dort jederzeit zurückgehalten werden können.

Aus welchen Gründen auch immer.

Seine Rücklagen oder Ersparnisse sollte man in einem Hardware Wallet deponieren und dies auch tunlichst offline halten.

Einen Teil der Digibytes kann man durchaus in der DGB-App aufbewahren und es gibt hierfür auch noch zur Absicherung den DGB Trust Wallet.

Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das Endszenario der aktuellen Fiatwährungen, welches sich innerhalb weniger Sekunden abspielen wird und wohl den Einsatz von Notfallmaßnahmen „rechtfertigen“ soll.

Dies sieht dann so aus, dass eine plötzliche Ruhe eintritt und Ihr Chef Sie einfach nach Hause schicken wird, weil sein Firmenkonto auf null steht und er Ihnen nichts mehr zahlen kann.

D.h. die Reste Ihres kümmerlichen Lebens nach den ganzen Coronarestriktionen ist dann vollkommen weg.

Sie landen direkt in der totalen Diktatur oder genauer gesagt unter der Nadel, wenn Sie nicht aufpassen.

 

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