Privacy Policy Über diese 1.000 Brücken müssen Sie gehen, sonst werden Sie nichts mehr am Horizont sehen – AG News

Über diese 1.000 Brücken müssen Sie gehen, sonst werden Sie nichts mehr am Horizont sehen

In den nächsten 6 Monaten muss jeder von Ihnen ungefähr 1.000 Entscheidungen treffen und falls nur eine einzige davon falsch ist, dann haben Sie ein großes Problem.

Die Leitmedien haben absichtlich ein völlig falsches Bild von dieser Welt gezeichnet und wenn Sie sich danach orientieren, dann werden Sie garantiert alles verlieren.

Man muss nicht die ganze Welt bereist haben, weil man das zeitlich und finanziell gar nicht stemmen kann, aber man hatte über das Internet die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen.

Die meisten deutschen Touristen waren scheinbar vollkommen blind, weil sie nur das sehen wollten, was ihnen die Leitmedien vorgegaukelt hatten.

Am vergangenen Wochenende hatte ich mir die Zeit genommen und ein neues Industriegebiet in der Nähe vollständig zu Fuß durchkämmt, an welchem ich bislang nur sehr oft vorbeigefahren bin.

Und in diesen 2 Stunden konnte man alle wirtschaftlichen und psychologischen Probleme unseres Landes hautnah erleben.

Das war eine Reise von nur 10 Minuten und das müsste für die meisten gerade noch drin sein.

Ökologisch konnte man wieder einmal erleben, dass die Verschwendung von Bodenflächen bis zum heutigen Tag ungebremst anhält, trotz der ganzen scheinheiligen Bekundungen der Leitmedien.

Man hätte in diesem Gewerbegebiet mindestens 50 % der Flächen einsparen können, aber wozu benötigen wir heute schließlich noch Wälder?

Bei den Unternehmen fiel mir vor allem ein Gartenbauunternehmen auf, welches aus Radolfzell ausgesiedelt ist und dort für 2 bis 3 Millionen Euro völlig sinnlos gebaut hat.

Denn der Bauboom und dazu gehört natürlich auch der Gartenbau ist sehr bald für immer (die nächsten 100 Jahre) vorbei.

Ich bin Hobby-Fotograf und um meine Werke zu zeigen, veröffentliche ich sie auf Google Maps.

Über 65 Millionen Zuschauer haben sie in den letzten drei Jahren gesehen.

Von mir wird alles fotografiert, was meine Zuschauer interessieren könnte und damit auch Firmen, für die es sogar kostenlose Werbung darstellt.

Vor der Plandemie haben sich viele Unternehmen dafür bedankt, aber kurz nach den ersten Injektionen verlangten manche derangierten Unternehmen, dass ich die Fotos ihrer Firmen wieder lösche.

Die angeführten Gründe zeigten ganz klar, dass sie erhebliche wirtschaftliche Probleme haben und mit dem injizierten Gift im Blut nicht mehr ganz bei Sinnen sind.

Das kommt inzwischen leider am laufenden Band vor und zeigt die wahre Situation im Land als Indikator ganz gut auf.

Man hat sich finanziell übernommen und reagiert auf alles gereizt, auch wenn es gut gemeint war.

Aber das ist noch gar nichts, verglichen mit dem, was in den nächsten Tagen und Wochen auf uns zukommt.

Zurück zum falschen Weltbild, welches ich mit Abenteurern auf YouTube 2017 kostengünstig selbst überprüft habe.

Die Erde ist tatsächlich rund, d.h. man fliegt östlich über Österreich fort und kommt 3 Monate später über Belgien wieder zurück.

Was man allerdings zwischendrin sieht, das widerspricht den Berichterstattungen in den Leitmedien ganz erheblich.

So gibt es in Ägypten in der Wüste gigantische neue Städte mit tollen Straßen, welche jedoch erkennbar niemals genutzt wurden.

Die Ägypter hausen in heruntergekommenen Häusern und Hütten und wissen vermutlich gar nicht, dass nur 160 Kilometer östlich von Kairo unbewohnte Städte mit modernen Häusern stehen, welche nur gebaut wurden, um die globalen Geldmengen zu versenken.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten war die Luft an drei aufeinanderfolgenden Tagen derart schlecht, dass man dort wirklich nur mit einer Maske den Wüstenstaub fernhalten sollte.

Mussten sich deshalb die Araber jahrelang etwas über den Klimaschutz anhören?

Über Indien ist dermaßen viel Smog in der Luft, dass man von der Landschaft überhaupt nichts mehr sehen kann und das Land ist eigentlich nur eine gigantische Müllhalde.

Die Armut wird in den Leitmedien verkauft, aber nicht die Luftverschmutzung.

Jeder Klimaschützer sollte erst dort aufräumen, wo es eigentlich schon fast zu spät ist, bevor er hier etwas darüber von sich gibt.

Es gab kein Land, von welchem man spontan sagen konnte, dass es einen vom Hocker hauen würde.

Selbstverständlich wurden bei weitem nicht alle Länder der Welt überflogen, aber auf allen Flughäfen der zweiten und Dritten Welt sah man schon vor 4 Jahren von weitem ganz deutlich, dass die Weltwirtschaft nur noch eine Farce der Leitmedien war.

Das Fiatgeld saugte den Wohlstand aus allen Ländern der Welt ab, aber in der zweiten und Dritten Welt blieb kaum noch etwas davon übrig.

Eine kleine Oberschicht profitierte von den Zentralbanken und der ganze Rest wurde heimlich ausgeraubt.

Gedankenspiele über eine Auswanderung hätte man nach der ersten Finanzkrise vielleicht noch anstellen können und deshalb gab es damals einige Fernsehsendungen zu diesem Thema.

In der jetzigen Phase der Plandemie muss man aber klar erkennen, dass man sich dieser Herausforderung in seinem Heimatland stellen muss.

Bislang war das mit dem Überleben eine reine Theorie, aber seit heute ist das Omicron-Virus plötzlich tödlich und die Freiheitsrechte werden absehbar ganz rasch eingeschränkt werden.

Der Überlebenskampf beginnt also in diesen Tagen und jeder Fehler, den Sie jetzt machen, zieht sich mit verheerenden Konsequenzen so lange fort, bis er zu Ihrem vorzeitigen Ausscheiden aus diesem Rennen führt.

Überlegen Sie also bei jeder auch noch so kleinen Entscheidung alles sehr genau, weil es jetzt um Ihr Leben geht.

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