Privacy Policy Die globale Operation OMICRON und die daraus resultierende fünfte Welle in den nächsten Wochen – AG News

Die globale Operation OMICRON und die daraus resultierende fünfte Welle in den nächsten Wochen

Gestern ereignete sich übrigens die erste Nahtoderfahrung unseres Finanzsystems und wie viele davon notwendig sind, werden wir noch sehen.

Heute geht es um alle diejenigen, welche noch nicht der psychologischen Kriegsführung auf den Leim gegangen sind.

Der Krieg gegen das COVID-19 Virus tritt mit der fünften Welle in seine entscheidende Phase.

Es handelt sich dabei um die Operation Omicron und die wird sehr viele Opfer fordern, welche angeblich Sie und ich als Ungeimpfte verursacht haben.

Wir sind die Massenmörder des Jahres 2022.

So steht es zumindest im Drehbuch, welches in dieser Woche an die leitenden Marionetten verteilt wurde.

Und am selben Tag drehte man voll auf: Einreise nach Österreich nur noch mit 2G und London ruft den Katastrophenfall aus etc.

Am 18. Dezember begann der Dark Winter für die Ungeimpften und damit kann die große Panik für Nichtmitglieder starten.

Falls Sie sich gegen die „Omicron-Variante“ schützen wollen, dann machen Sie genau das Gegenteil, was alle Halb- und Vollidioten Ihnen raten.

Alle diejenigen werden nämlich weitaus eher daran sterben und schwere Nebenwirkungen bekommen, welche der Nadel über den Weg laufen.

Insbesondere die Kinder:

Die Ungeimpften bleiben davon verschont.

Was auch immer „Omicron“ sein soll, Sie werden es in erster Linie nur durch eine Injektion bekommen.

Was können wir in dieser Situation noch tun?

Können wir überhaupt noch etwas unternehmen?

Nach den Erfahrungen des Psychologen Matthias Desmet kann man die nicht vollständig hypnotisierten nur durch noch größere Ängste aufbrechen.

Man sollte dabei tunlichst die Angst vor dem Virus durch die Gefahr eines totalitären Staates oder eines wirtschaftlichen Absturzes übertreffen.

Ersteres kann man vergessen, weil man den neuen Führer sicherlich noch vor Weihnachten als Papi bezeichnen wird, weil Mutti nicht mehr an Bord ist.

Gestern gab das ifo-Institut in München einen neuerlichen Rückgang seines Index bekannt.

Was früher Schlagzeilen und Sorgen verursacht hätte, interessiert heute keinen einzigen Mitbürger mehr.

Dennoch ist auch dieses Thema genauso schwierig zu verkaufen, weil jeder noch immer an das Geld aus seinem Geldautomaten glaubt.

Weitaus effizienter ist der Aufbau paralleler Strukturen und der Versuch wurde hier mit diesem Blog unternommen.

Ich habe hier vor Ort eine „Friedenszelle“ aufgebaut und es wird nach einem Jahr keiner der Nachbarn mehr bestreiten können, dass sich die Lebensqualität verbessert hat.

Vor einem Jahr habe ich mir ernsthaft einen Umzug überlegt, aber weshalb sollte ich von hier weichen?

Ich habe nein gesagt und bin hier inzwischen so beliebt wie ein Furunkel am Hintern.

Manche haben sogar richtig Angst vor mir, aber der Zweck heiligt die Mittel.

Das Recht und die Ordnung hat hier noch nie ein Bulle verteidigt.

Zuerst hört man immer das beliebte Argument, dass man sowieso nichts machen könne und wenn man trotzdem etwas machen würde, dann brächte es nichts.

Also die üblichen Ausreden. 

Alle haben nur gejammert, als plötzlich in der Nacht einige Autos umlackiert wurden und kurz vor Weihnachten gleich drei Einbrüche in einer Nacht in nächster Nähe stattfanden.

Da war man dann erstmals schockiert und jammerte noch viel mehr.

Wie konnte das nur geschehen?

Weil man nichts gemacht hat, außer zu jammern und das bringt eben nichts.

Man muss dem Gegner nur ein paar mal die Tour vermasseln und dann verlieren die ganz schnell die Lust, weil man es woanders viel einfacher hat.

Inzwischen lässt sich hier kein Facharbeiter mehr blicken und schon gar nicht in der Nacht.

Hätte das nur jeder tausendste in seinem Umfeld gemacht, dann hätte dies in diesem Land mehr bewirkt als das blöde Jammern und Gequatschte auf allen Kanälen.

Sollte sich durch die Aktionen der neuen Führungsclique irgendwann in diesem Land ein Mad Max Szenario ergeben, dann kann ich Ihnen einen sicheren Zufluchtsort mit Blick auf das gesamte Alpenpanorama auf 1000 Meter Höhe anbieten.

Das gewährt selbst in der größten Not noch schöne lange Sommer und kurze knackig kalte Winter in einer Kulisse, welche unbezahlbar ist.

Für Mitglieder ist das kostenlos und Sie können auch für immer bleiben!

Ich zitiere Walther Crosman im nachfolgenden Beitrag:

Und als sie ihn hinausgebracht hatten, sprach der eine: Rette dein Leben und sieh nicht hinter dich, bleib auch nicht stehen in dieser ganzen Gegend.

Auf das Gebirge rette dich, damit du nicht umkommst
Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule.


1. Mose 19:17,26

Für alles andere gibt es dann längst keine Kreditkarten mehr.

Überlegen Sie es sich also gut.

Ja ist denn schon Weihnachten?

Nein, jetzt geht es richtig rund! 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp