Privacy Policy Auch die Energiekrise hat sich heute in Europa gefährlich verschärft – AG News

Auch die Energiekrise hat sich heute in Europa gefährlich verschärft

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Es kommt jetzt eben alles zusammen, was auch miteinander wirtschaftlich verknüpft ist.

Die Energiekrise in Europa hat sich heute verschlimmert, weil in der nördlichen Hemispähre nun der Winter beginnt.

Kaltes Wetter mit 0 Grad erreichte gestern auch den Bodensee und im Schwarzwald hatte man sogar noch etwas Schnee zur Verfügung.

Das belastet das Stromnetz und die unzuverlässigen grünen Energiequellen sprudeln in dieser Jahreszeit nicht wie geplant.

Hinzu kommen Ausfälle in den französischen Atomkraftwerken.

Richtig lustig wird es jedoch Ende Januar, wenn die Erdgasvorräte aufgebraucht sind, welche im Moment noch die Katastrophe vor Weihnachten puffern und damit hinauszögern.

Wenigstens die Strompreise konnten heute in Europa neue eiskalte Rekorde aufstellen.

Deutschland eilt allen anderen wieder pflichtbewusst voraus und meldet 431 Euro für die Megawatt-Stunde.

Ein neuer Rekord.

Für diesen Preis machen energieintensive Betriebe lieber den Laden dicht und verkaufen den Strom am Spotmarkt weiter, weil damit mehr Geld zu verdienen ist.

Das nennt sich in der BWL Opportunitätskosten und dabei bleiben die völlig unwichtigen Arbeitsplätze auf der Strecke.

In diesem Jahr stiegen in Europa die Erdgaspreise um mehr als 600 % an.

Ganz langsam sollte man deshalb den Taschenrechner zücken und berechnen, was das im ersten Quartal konkret bedeutet.

Denn das ist die Panik im Januar, welche ich schon seit einigen Tagen beschreibe.

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