Privacy Policy Die Operation Dark Winter oder der erste Tipp für das Camping bei eisigen Temperaturen – AG News

Die Operation Dark Winter oder der erste Tipp für das Camping bei eisigen Temperaturen

Am vergangenen Sonntag wollte nur ein Kinderbett zu meiner Schwester in den Schwarzwald zurückbringen und das wurde innerhalb weniger Minuten zu einem richtigen Abenteuer.

Es begann wenige Minuten vor der Abfahrt, als aus dem Nichts heraus ein Schneesturm einsetzte und nach 2 Kilometern auch schon wieder vorbei war.

Auf der ganzen Fahrt konnte man die ganzen Wetterphänomene des Geoengineering in der Praxis erleben und bei der Rückkehr war alles wieder normal, d.h. eigentlich viel zu warm für diese Jahreszeit.

Als wäre nur ein paar Stunden vorher nichts geschehen.

Eigentlich hätte es gar keinen Schnee geben dürfen, weder hier noch gar im Schwarzwald.

Man könnte mit diesem Thema einen zweiten Blog füllen, aber an dieser Stelle zählt vorerst nur die Erkenntnis, dass es sich um kein natürliches Wetterphänomen handelte.

Ich kenne der Schwarzwald noch aus einer Zeit, als es echte Winter gab und ich mit der gesamten Abiturklasse nach einer Woche in Paris mit dem Zug in Triberg im Schnee stecken geblieben bin.

Eine ganze Nacht lang.

Nachdem gestern noch eine Kältewarnung für den Februar vorhergesagt wurde, sollte man sich das Thema „Dark Winter“ noch einmal zu Gemüte führen, wobei es im nachfolgenden Video vollkommen übertrieben wird.

Über den Aufprall eines Asteroiden im Mai würde ich mir weniger Sorgen machen, weil ich weiß, wie die Physiker rechnen.

Die bisherige Alarmbilanz einer Wissenschaft, welche sich keine Sorgen machen muss, dass die Flugbahnen manipuliert werden können, ist sehr bescheiden.

Aber das Training zu Dark Winter gab es im Jahr 2001 tatsächlich und wir wissen inzwischen, wie langfristig dieses Schlachtfest vorbereitet wurde.

 

Real ist hingegen die sich auflösende Lieferkette.

Bei zwei Testkäufen gestern und heute in der hiesigen REWE wurde außer bei den gekühlten Produkten und beim Gemüse nichts mehr aufgefüllt.

Es ist seit Monaten ein schleichender Vorgang der Verringerung der Produkte in den Regalen und das fand global statt, wie man im nächsten Video sehen kann.

Zunächst bekam man beim Einkauf nicht mehr alle Marken und jetzt bekommt man nicht mehr alles, was auf dem Einkaufszettel steht.

Eine Verbesserung der Verhältnisse ist jetzt im Crash nicht mehr zu erwarten.

Sie sollten sich deshalb auf die neuen Gegebenheiten einstellen und sicherheitshalber einen Bundeswehr-Schlafsack kaufen.

Mit dem habe ich schon bei minus 20 Grad im Zelt bestens geschlafen.

Schrecklich ist nur das Aufstehen am Morgen und die Katzenwäsche mit eiskaltem Wasser.

Eine Fortsetzung dieses Themas folgt

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