Privacy Policy Das Geheimnis der weißen gummiartigen Blutgerinnsel erklärt Dr. Sucharit Bhakdi – AG News

Das Geheimnis der weißen gummiartigen Blutgerinnsel erklärt Dr. Sucharit Bhakdi

Advertisements

Dr. Jane Ruby ist zurück mit weiteren Erkenntnissen zu den weißen gummiartigen Blutgerinnseln, die von Bestattern unerwartet in den Körpern von Verstorbenen entdeckt wurden.

Ein Foto mit einer Schüssel voller Klumpen zeigt das Ausmaß dieser Blutgerinnsel, die von dem staatlich geprüften Einbalsamierer Richard Hirschman aus dem Bein einer Frau entfernt wurden.

Nachdem die Blutgerinnsel herausgezogen worden waren, wurden sie abgespült und in diese Glasschüssel gelegt.

Auf den ersten Blick sehen sie aus wie der Rinderbandwurm Taenia Saginata.

Die horizontalen Markierungen in der Mitte des Fotos sind nicht selbst von diesem Bandwurm gebildet worden, sondern sie sind ein Abdruck des Werkzeugs, mit dem sie aus dem Körper entfernt wurden.

Hirschman hat sich mit Ärzten auf der ganzen Welt in Verbindung gesetzt und wird eine chemische Analyse dieser entnommenen Gewebeproben durch ein Labor veranlassen.

Dr. Sucharit Bhakdi ist ein ehemaliger Professor für Immunbiologie und Mikrobiologie, der zusammen mit Dr. Luc Montagnier einer der ersten gewesen war, der uns über die gesundheitlichen Auswirkungen der COVID Injektionen aufklärte.

Er geht davon aus, dass die Endothelzellen, die alle Blutgefäße im gesamten Gefäßsystem auskleiden, die Gene des Spike-Proteins aus den mRNA-Impfstoffen aufnehmen.

Diese Endothelzellen wiederum beginnen damit, noch mehr dieser Spike-Proteine ​​zu produzieren.

Diese ragen schließlich aus den Endothel-Zellwänden der Blutgefäße heraus.

Wenn Blutplättchen im Blutstrom gegen diese Stacheln entlang der Gefäßwände streifen, werden ihre Blutgerinnungsfaktoren aktiviert.

Dann kommen die natürlichen Killer-Lymphozyten (NK) angeschwommen, deren Aufgabe es ist, schnell auf von Viren infizierte Zellen und andere intrazelluläre Krankheitserreger zu reagieren.

Diese NKs werden dann dazu veranlasst, Zytokine freizusetzen, um die infizierten Zellen abzutöten.

Dr. Ruby ist der Meinung, dass dies eine plausible Erklärung dafür ist und dass wir nach dem Erhalt der chemischen Analyse besser verstehen werden, um was es sich genau handelt.

Die mysteriösen weißen Blutgerinnsel scheinen eine Reaktion des Immunsystems zu sein, und das ist zugleich der Grund, warum Blutverdünner die Gerinnungsprobleme der Geimpften nicht lindern können.

Sie verrät im nachfolgenden Video, dass sie von einem Chirurgen kontaktiert worden sei, welcher diese Strukturen von einem lebenden Patienten entfernt habe und nur einige Wochen später seien die Blutgerinnsel wieder da gewesen.

Auf der Grundlage der Erklärung von Dr. Bhakdi geht sie davon aus, dass es zur Ausbildung dieser weißen Bandwürmer kommt, weil  „die mRNA den Körper dazu antreibt.“

„Die Endothelzellen im Gefäßsystem, in welchen sich das giftige Spike-Protein einnistet, behindern dann die Signalübertragung der Blutplättchen und lösen eine Kettenreaktion der Blutgerinnung aus.“

Dr. Bhakdi wurde in den deutschen Leitmedien und im gesamten Internet nicht adäquat zur Kenntnis genommen, weil die Fakten-Checker das intellektuell gar nicht verstehen und es deshalb auch gar nicht kommentieren können.

Deshalb folgt an dieser Stelle noch eine Zusammenfassung seiner Referenzen:

Dr. Bhakdi Bhakdi studierte an den Universitäten Bonn, Gießen, Mainz und Kopenhagen sowie am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg.

Er studierte von 1963 bis 1970 Medizin an der Universität Bonn und von 1966 bis 1970 war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD.

Bhakdi arbeitete einige Zeit als Privatassistent des Internisten Walter Siegenthaler.

Im Februar 1971 promovierte er in Medizin.

Von 1972 bis 1978 studierte er als Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg und der Alexander von Humboldt-Stiftung am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg.

Zuvor arbeitete er ein Jahr an der Universität Kopenhagen

Er arbeitete ein Jahr an der Universität Kopenhagen, bevor er von 1977 bis 1990 an das Institut für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen wechselte.

Im Juli 1979 habilitierte er sich.

Bhakdi wurde 1982 zum C2-Professor nach Gießen berufen.

Er verbrachte ein weiteres Jahr in Kopenhagen und wurde 1987 C3-Professor für Medizinische Mikrobiologie in Gießen, bevor er 1990 an die Universität Mainz berufen wurde.

Ab 1991 leitete er das Institut für Medizin, Mikrobiologie und Hygiene als C4-Professur.

Bhakdi ist zum 1. April 2012 in den Ruhestand getreten.

Seit 2016 ist er Gastwissenschaftler an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Vor seiner Pensionierung produzierte Bhakdi wissenschaftliche Arbeiten auf Gebieten wie Bakteriologie und Atherosklerose und veröffentlichte Hunderte von wissenschaftlichen Artikeln in diesen Bereichen.

Zu seinen Auszeichnungen zählt der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz.

Hinzu gesellen sich Mitgliedschaften und Funktionen als  Mitglied der Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Proteine ​​als Werkzeuge in der Biologie“ an der Universität Gießen (1987-1990) und Stellvertretender Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Immunpathogenese“ (1990-1999)

Er war Sprecher des Sonderforschungsbereichs „490 Infektion und Persistenz bei Infektionen“ in Mainz (2000-2011).

Von 1990 bis 2012 war er Chefredakteur von Medical Microbiology and Immunology.

Berufliche Auszeichnungen:

1979 Preis der Justus-Liebig-Universität Gießen

1980 Konstanzer Medizinischer Förderpreis

1987 Preis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie

1988 Dr.-Friedrich-Sasse-Preis

1989 Ludwig-Schunk-Preis für Humanmedizin

1989 Robert-Koch-Förderpreis Clausthal-Zellerfeld

1991 Gay-Lussac-Humboldt-Preis

2001 Aronson-Preis für „wegweisende Arbeiten auf dem Gebiet des Komplementsystems und bakterieller Toxine“.

„Pionierarbeiten auf dem Gebiet des Komplementsystems und bakterieller Toxine“

2005 H. W. Hauss-Preis 2005 Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz

2009 Rudolf-Schönheimer-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung

Wir befinden uns am Ende der Phase 3 dieser zweiten Weltwirtschaftskrise und in Phase 1 bzw. 2 geht es an Ihr Eingemachtes:

https://arrangement-group.de/membership-join/

Damit einhergehend spitzt sich auch die Gesundheitskrise weiter zu und mit einem Happy End ist auch hier nicht zu rechnen:

https://arrangement-group.de/geimpfte/

Ohne Informationen aus der realen Welt werden Sie in Ihrer Traumwelt bald Schiffbruch erleiden:

https://arrangement-group.de/newsletter/

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp