Privacy Policy So funktioniert übrigens das Establishment, denn das ist das wirkliche Dark Web – AG News

So funktioniert übrigens das Establishment, denn das ist das wirkliche Dark Web

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In diesem Artikel geht es um den britischen Sumpf in London.

Das englische Gegenstück zu Jeffrey Epstein hieß Jimmy Savile und war zum Beispiel mit Prince Charles sehr eng befreundet.

Er trieb sein Unwesen bereits in den 60er und 70er Jahren, weil er der Moderator der erfolgreichsten britischen Pop-Sendung (Top of the Pops) war und darüber seine vorwiegend jungen Opfer einfach anlocken konnte.

Auch der Serienmörder „Jack the Ripper“ wurde vom Establishment im 19. Jahrhundert gedeckt.

Die Leitmedien berichten noch heute irreführend darüber, dass er nie gefasst werden konnte.

In Wirklichkeit wusste die Polizei (Scotland Yard) damals sehr wohl, wer er im Establishment war und deshalb durfte er nicht belangt werden. 

Auch Savile wurde rechtlich zu Lebzeiten nicht für seine Morde belangt, weil er vom Establishment gedeckt wurde, wie Sie gleich noch lesen werden.

Sie können in den nächsten Wochen als Augenzeugen eines großen Ereignisses erleben, dass Sie in einer vollständigen Illusion gelebt haben und das wird für Sie nicht einfach werden.

Alison Levitt, die von Keir Starmer (Leiter der Staatsanwaltschaft) beauftragte Anwältin, welche den Bericht erstellte, Jimmy Savile nicht strafrechtlich zu verfolgen und damit „freigesprochen“ hat, ist mit Lord Carlile verheiratet.

Dieser ist wiederum ein Freund von zwei weiteren Serienpädophilen, nämlich Greville Janner und Cyril Smith.

Carlile spielte eine wichtige Rolle bei der Vertuschung von Janners Verbrechen durch das Establishment.

Wie der Guardian-Artikel über Starmers Nachfolgerin als Leiterin der Staatsanwaltschaft, Alison Saunders, schrieb:

Darüber hinaus gab Saunders zu, dass Janner 1991 hätte angeklagt werden sollen und dass es 2002 und 2007 zwei weitere verpasste Gelegenheiten dafür gab.

Die Beweise wurden damals geprüft und als belastbar eingestuft, d.h. dass eine realistische Aussicht auf eine Verurteilung bestand.

Der Ehemann von Alison Levitt, der Anwältin, welche von Starmer beauftragt wurde, die Nicht-Verfolgung von Jenner zu untersuchen, war ein einflussreiches Mitglied des Establishments.

Man versammelte sich 1991, um die Verfolgung von Janner zu blockieren.

Denn am 3. Dezember 1991 hielt Carlile im House of Commons (Unterhaus) eine Rede, in der Janners öffentlicher Ankläger mit üblen Worten attackiert wurde:

„Ich kann die Ehrungen, welche Mr. Janner zuteilwurden, nur wiederholen.“

„Er ist ein Mann der Entschlossenheit und des Enthusiasmus, dessen Integrität und Willenskraft Parteigrenzen sogar überschritten haben.“

„Ich schätze jedenfalls die Freundschaft, die er mir in den achteinhalb Jahren, in denen ich Mitglied dieses Hauses bin, geschenkt hat.“

„Und dies, obwohl wir in verschiedenen Parteien tätig sind und in vielen Fragen eine unterschiedliche Meinung vertreten.“

„Herr Beck ist hingegen ein böser Mann.“

„Vielleicht noch wichtiger, er ist ein korrupter Mann.“

„Verehrte Mitglieder dieses Hauses, wir alle hatten im Laufe der Jahre unseres Berufslebens die Gelegenheit, korrupte und böse Menschen zu treffen und sie vor Gericht zu verhören und manchmal ins Kreuzverhör zu nehmen.“

„Ich bin sicher, dass diejenigen, die meine Berufserfahrung teilen, zustimmen werden, dass diejenigen, die in den Sumpf der Korruption getreten sind, nicht mehr zu retten waren.“

„Sie hören nämlich auf, den Unterschied zwischen dem, was gut und was schlecht ist, und zwischen dem, was ehrenhaft und was korrupt ist, zu erkennen.“

Sie schoben damit frecherweise den schwarzen Peter einfach an Herrn Beck weiter und versuchten sich aus ihrer eigenen früheren Korruption herauszureden.

Denn genau das ist in diesem Fall passiert.

Mr. Beck oder der Gute in diesem bösen Spiel wurde schlicht und ergreifend vom Establishment verleumdet.

Wir wissen heute, dass die Polizei über zahlreiche Beweise für die Behauptungen von Herrn Beck verfügte.

Zum Beispiel, dass Janner in Pflegeheimen Kinder missbraucht hatte.

Wir behaupten an dieser Stelle ausdrücklich nicht, dass Carlile das wusste.

Carlile erklärte, dass Janner sein Freund ist.

Sie saßen beide als Abgeordnete im Unterhaus.

Beide waren sogenannte QCs oder Queens Counsel, d.h. Kronanwälte.

Queens oder eigentlich Kings Counsel ist eine Bezeichnung für besonders erfahrene Rechtsanwälte in England, Wales sowie in einigen anderen Ländern des Commonwealth.

Beide sind auch Mitglieder von Friends of Israel, beide Schirmherren von britischen Anwälten für Israel und der Friends of Israel Educational Foundation.

Sie waren darüber hinaus Stammgäste in denselben parlamentarischen Ausschüssen, die sich mit Rechtsangelegenheiten befassten.

Sie sollten beide das Unterhaus gleichzeitig verlassen und ins Oberhaus wechseln.

Alex Carlile hatte vielleicht keine Ahnung, dass Janner ein Pädophiler war.

Aber immerhin teilte er sich viele Jahre lang ein kleines Parlamentsbüro mit Cyril Smith und bemerkte offenbar nie, dass Smith ein aktiver Pädophiler war.

Möglicherweise ist Alex Carlile einfach nur ein besonders unaufmerksamer Mann, der einfach nicht eins und eins zusammenzählen kann.

Und so jemand soll ein Staranwalt sein?

Es war jedoch ein grober Fehler, dass Starmer sich dazu entschieden hatte, ihn zu einem Aufseher der britischen Justiz zu ernennen, um Jimmy Savile aus der Schusslinie zu holen.

Vielleicht hat Starmer das alles nie bemerkt.

Auch die Entscheidung seines Büros und der ihm unterstellten Mitarbeiter, Savile nicht zu verfolgen, ist ihm scheinbar nicht aufgefallen.

Es ist andererseits jedoch sehr außergewöhnlich, dass genau diese Leute es schaffen, so reich und mächtig zu werden, wenn sie andererseits überhaupt nichts peilen.

Zumal Levitt, Starmer, Carlile und Jenner alle Top-QCs (oder Queensmen) waren.

Aber sicherlich gerade deshalb!

Wie auch immer, das war nur eine alltägliche Geschichte über Leute mit null Durchblick, wie das in diesen Kreisen anscheinend ständig vorkommt.

Das ist nämlich genau der Clou, wie das Establishment funktioniert:

Man sieht angeblich nichts, man hört auch nichts und man verschweigt das alles.

Anschließend gründete Carlile in einer Partnerschaft mit Sir John Scarlett, dem ehemaligen Leiter des MI6, rein zufällig sogar ein Unternehmen.

Die SC Strategy Ltd.

Lord Arbuthnot, der ehemalige Junior-Verteidigungsminister der Konservativen und Ehemann von Lady Arbuthnot, schloss sich ihnen für eine Weile als Direktor dieser Firma an.

Lady Arbuthnot war übrigens die anfängliche und später beaufsichtigende Richterin bei den Anhörungen zur Auslieferung von Julian Assange.

Fällt da langsam der Groschen?

Das nennt man das Establishment oder den Deep State oder wie auch immer.

Sie haben damit eine weitere Ampulle eines wirksamen Impfstoffs gegen die Lügen der Mainstream-Medien erhalten.

Ich bemerke an dieser Stelle nur, dass gewöhnliche Menschen wie Sie und ich es im Allgemeinen ganz gut schaffen, unser ganzes Leben lang ohne jegliche Freundschaft zu Pädophilen auszukommen.

Doch die Mächtigen stellen immer wieder fest, dass sie rein ganz zufällig mit Janners, Epsteins, Saviles, Smiths, Mountbattens usw. ganz eng verbunden sind.

Das ist natürlich alles nichts anderes als Zufall, Pech und Unglück.

Sich jedoch zu fragen, ob es vielleicht nicht etwas anders sein könnte, bedeutet dann aber gleich ein Verschwörungstheoretiker zu sein.

Im Gegensatz zu hunderten anderer „alternativer“ Propagandaoperationen, hat dieser Blog keinerlei Unterstützung des Deep State.

Wer hätte das nur gedacht?

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