Privacy Policy Die große Panik von 2022 begann ausgerechnet am Valentinstag – AG News

Die große Panik von 2022 begann ausgerechnet am Valentinstag

Diese große Krise ist in erster Linie eine mentale Herausforderung und wer das versteht, der hat 50 % weniger Sorgen.

Die weltweiten Proteste kamen zum exakt richtigen Zeitpunkt, weil die Zentralbanken die Kontrolle über die Zinsen und die Schulden endgültig verloren haben.

Jetzt hat man einen Sündenbock.

Außerdem waren die Leute, welche Aktionen wie zum Beispiel D-Day über Telegram initiierten, einschlägig bekannt, weil sie bei deutschen Behörden gearbeitet haben.

Das wurde überall von langer Hand vorbereitet, weil der Gegner ein Konzept hat, auch wenn es schlecht ist.

Inzwischen hat sich Trudeau in Kanada mit Sondervollmachten versehen lassen, was absehbar war.

Hätte man die letzten 2 Wochen auf der Seite der Demonstrierenden in Kanada eine wie auch immer geartete Strategie durchgezogen, dann wäre das anders ausgegangen.

Aus eigener Erfahrung kann ich dazu nur sagen, dass man mindestens einmal im Leben richtig Angst um sein Leben haben muss.

Das kuriert einen dann für immer und diese Chance bekommt in diesem Jahr leider jeder.

Die aktuelle Krise muss man ganzheitlich betrachten und nicht nur aus einer politischen Perspektive.

Bedauerlicherweise macht das jedoch kaum einer und nur deshalb fühlt sich die Mehrheit noch immer sauwohl.

Die wichtigste Frage war am Wochenende für viele, ob Russland in die Ukraine einmarschieren würde.

Bei den Aktien spielte es aber keine Rolle.

Das soll nicht heißen, dass ein Krieg keine Bedeutung hat.

Die Aktien werden jedoch neue Tiefststände erreichen, ganz unabhängig davon, was in Osteuropa bzw. Russland passiert.

Die wichtigste Regel für Investitionen lautete seit 1996, weil damals das große Unheil begann:

Kämpfe nicht gegen die FED.

Das Finanzsystem ist seither immer abhängiger von den Interventionen der FED geworden.

Von Mitte März 2020 bis November 2021 druckte die FED über 4 Billionen US-Dollar, um den Laden final in die Luft zu jagen.

Mit dieser Summe haben sich die Superreichen und Politiker ein letztes Mal in diesem Finanzzyklus bereichert.

Ganz nach dem Motto: Nach uns die Sintflut!

Die Aktien stiegen deshalb in diesem Zeitraum fast geradlinig an.

Seit November 2021 reduzierte die FED ihre Gelddruckerei.

Der letzte Quantitative-Easing-Tag wird Anfang März sein (also in gut drei Wochen).

Und von diesem Zeitpunkt an wird die FED die Geldpolitik straffen, indem sie die Zinssätze anhebt.

Deshalb warne ich vor dem Zeitpunkt Mitte März, und zwar nicht deshalb, weil dann angeblich alles besser wird, nur weil angeblich die Restriktionen fallen werden.

Ob Russland in die Ukraine einmarschiert oder nicht, ist also für den weiteren Verlauf der Weltwirtschaftskrise relativ egal.

Die letzten drei Manöver der FED hatten übrigens folgende Ergebnisse gezeitigt:

1) Die Aktien des Techcrash (2000-2002) verloren 80 %.

2) Die Aktien der Immobilienkrise (2007-2009) verloren 60 %.

3) Bei der Kernschmelze Ende 2018 (von Oktober bis Dezember 2018) verloren die Aktien um 20 %.

Dieses Mal sind locker 90 % oder sogar noch mehr drin, weil das Manöver noch viel radikaler ist als zur Zeit der drei anderen Aktiencrashs.

An dieser Stelle möchte ich die neuen Mitglieder noch auf das „Interne Forum“ in diesem Blog aufmerksam machen:

https://arrangement-group.de/forum/

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