Privacy Policy Moderna ist leider trotz Kursverlust noch lange nicht am Ende – AG News

Moderna ist leider trotz Kursverlust noch lange nicht am Ende

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Ein schwedischer Vlogger kündigte heute seinen Zuschauern eine großartige Nachricht an, weil die Vorstände von Moderna in der letzten Woche Aktien verkauften und der Kurs am Montag abstürzte.

Er glaubt noch immer an den großen Sieg gegen den Deep State im Virenkampf und dass Moderna nun erledigt ist.

Leider verhält es sich ganz anders.

Denn trotz aller Manipulation fallen die Kurse und nicht etwa deshalb, weil das Virus besiegt ist und deshalb weniger Impfstoffe produziert werden.

Das Management weiß sehr wohl, dass alle Aktien bald noch tiefer abstürzen werden und nur deshalb haben sie verkauft.

Meine Nachbarin wurde heute bei einem Termin auf der Sparkasse zum Kauf von Aktien genötigt und weil sie keine Ahnung davon hatte, bringe ich dieses Thema regelmäßig. 

Die schlagzeilenträchtigen Börsenindizes in den Leitmedien haben es natürlich absichtlich versäumt, den brutalen Absturz der letzten Wochen zu erfassen, der sich bei den einzelnen Aktien dieser Indizes vollzieht.

Anfang Februar berichtete die Bank of America, dass 46 Prozent der Unternehmen der Nasdaq unter ihrem gleitenden Durchschnittswert der letzten 52 Wochen lagen.

Die Aktien gehen systematisch nach unten und man versucht in diesem Betrugssystem jetzt unbedarfte Leute wie meine Nachbarin über den Tisch zu ziehen, indem man deren Ersparnisse absichtlich verbrennt.

Aber die Ersparnisse gehen ohnehin bald flöten.

Was wird nach 7 Zinserhöhungen der FED mit den Aktien wohl los sein?

Nicht mehr besonders viel.

Im letzten Jahr gab es einen Rekord bei den Börsengängen, um den Leuten das Geld abzunehmen.

Jetzt verkaufen sie diese Aktien wie verrückt.

Die ständigen Drohungen mit Zinserhöhungen treiben die Kurse von Aktien mit hohem Wachstum nämlich nur nach unten.

Zwei Drittel der IPOs im Jahr 2021 liegen inzwischen unter ihren Ausgabepreisen.

Mehr als 1.000 Unternehmen gingen 2021 an die Börse, aber die Renditen sind die schlechtesten seit einem Jahrzehnt.

Seit die Zentralbank FED im vergangenen November ihr „Tapering“ (Verringerung der Gelddruckerei) ankündigte, hat sie durch neue Käufe von Schulden aber noch einmal 332 Milliarden US-Dollar an Liquidität hinzugefügt.

Nur deshalb ist die Inflation so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr.

Das Federal Open Market Committee (FOMC) der FED gab am 3. November letzten Jahres erstmals bekannt, dass es damit beginnen werde, die Höhe der Käufe von Staatsanleihen und mit Hypotheken besicherten Wertpapieren (MBS) zu reduzieren.

An diesem Tag hielt sie laut der eigenen H.4.1-Anmeldung der FED Schuldtitel im Wert von 8,063 Billionen US-Dollar.

Bis letzten Mittwoch war diese Zahl innerhalb von nur drei Monaten auf 8,395 Billionen US-Dollar oder einen Anstieg (nicht Rückgang) von 332 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Das ist ein ganz schlechtes Zeichen, weil bei einem Anhalten ganz offensichtlich alles zusammenbrechen wird, und zwar sofort.

Darauf wartet in knapp drei Wochen nicht nur Putin, sondern auch ich.

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