Privacy Policy Was will Putin wirklich will, das ist der NATO Einhalt zu gebieten! – AG News

Was will Putin wirklich will, das ist der NATO Einhalt zu gebieten!

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Nachdem ich grob geschätzt zwanzigtausend Schlagzeilen darüber gelesen habe, was der russische Präsident Wladimir Putin in den letzten zehn Jahren „nun wirklich wollte?“, frage ich mich ernsthaft, ob das irgendjemand außer ihm selbst weiß?

Basierend auf dem, was ich über den russischen Präsidenten erfahren habe, kann ich Ihnen nur Folgendes sagen:

Er will unbedingt und da spricht er für fast alle Russen, dass der Westen einfach mit seinem verrückten Betrugssystem aufhört.

Westliche Politiker verlassen sich auf vermeintliche Experten, um den Kurs der internationalen Beziehungen zu bestimmen.

Oder wir nehmen zumindest an, dass Washingtoner Politiker tatsächlich jemanden konsultieren und den Schwachsinn nicht selbst verzapfen.

Da die „Denkfabriken“ (wie sollte eine Fabrik jemals denken können?) nur eine Menge theoretischen Unsinn emittieren, muss es wohl etwas anderes sein.

Wenn es um Russlands Präsidenten geht, dann ist es ganz offensichtlich, dass jemand die Öffentlichkeit glauben machen möchte, dass Wladimir Putin etwas durchweg Schlechtes für andere Völker und Nationen ist.

Er ist definitiv nicht der von vielen erwartete Messias, aber ist auch keinen Deut schlechter als die westliche Gurken-Truppe, welche sich Politiker schimpft.

Eine verfeinerte Google-Suche ergibt zum Beispiel das, worauf es Vladimir angeblich ankommt.

Beginnen wir im Zeitraum von 2011 bis Ende 2015.

Als Erstes sagten die Experten von Brooking, Putin wolle „die Europäer von den Vereinigten Staaten wegziehen“, spalten und ein neues Grenzabkommen von Jalta zwischen den USA und Russland vereinbaren.

Dann gab es noch „Jenseits der Krim: Was Wladimir Putin wirklich will“, ein nicht unbedingt wissenschaftlicher Aufsatz von Jeffrey Gedmin.

Er versucht damit den künftigen Praktikanten im Auslandsdienst zu erzählen, wie der russische Führer auf Eroberungen aus ist.

Er verrät dabei aber nicht, ob es sich bei diesen Eroberungen um Frauen handelt, was nämlich sogar einmal stimmen würde, wie wir inzwischen gesehen haben.

Außerdem habe ich ihn einmal auf einem Filmset erlebt und auch da konnte dieser Eindruck leicht entstehen.

Aber zurück zur Google-Suche:

Gedmin ist übrigens der ehemalige Präsident von Radio Free Europe bzw. Radio Liberty und das sagt uns ganz klar, wer ihm seine hohen monatlichen Rechnungen bezahlt.

Ein Jahr vor diesen prophetischen Ergüssen brachte The Atlantic einen Artikel mit dem Titel „What Putin Wants“ an die Sonne.

Darin kommt ein ehemaliger Redenschreiber für Präsident George W. Bush, namens David Frum, zu dem Schluss, dass „solange Putin an der Macht bleibt, Russland sich niemals zu einem normalen Staat entwickeln kann“.

Und auf diesen gemeinsamen Nenner kann man alle diese dünnen „Erkenntnisse“ der alles bloß nicht denkenden Fabriken bringen.

Es geht nur um Rufmord.

Russland ist nicht normal, meinen diese Hirnträger, welche sich beim Denken in den Schritt fassen.

Washington beschäftigt keine Gehirnnutzer, weil diese ganz andere Gedanken in Umlauf bringen würden.

Ich könnte endlos weitermachen, da es unzählige Seiten mit Suchergebnissen gibt, die uns vorsagen wollen, was Russlands Präsident angeblich vorhat.

Die Washington Post, das Daily Beast, Politico, der New Yorker, BBC und so fort.

Eine ähnliche Suche für den Zeitraum 2016 bis 2019 ergab deshalb das gleiche Ergebnis.

Dieselben Medien haben die Schlagzeilen über Putins geheime Pläne einfach übernommen.

The Atlantic startete mit „What Putin Wants“, gefolgt (in der Google-Suche) von der New York Times mit der Frage „What Does Putin Really Want?“

Das erinnert mich an die Spice Girls und what they really really wanted?

Dann folgten nur noch Wiederholungen, welche wohl damals den Nerv der amerikanischen Leser treffen sollte, d.h. Propaganda.

Das Lustige ist, dass alle Prophezeiungen ein und dasselbe sagen, was intelligente Menschen eigentlich dazu bringen sollte, sich zu fragen:

„Was soll das eigentlich?“

Glücklicherweise gibt es immer noch gemäßigte Kommentatoren, welche die russische Position zu diesen Dingen verstehen.

Zum Beispiel Dmitri Trenin, den Direktor des Carnegie Moscow Center.

Trenin ist ein ehemaliger Oberst des russischen Militärgeheimdienstes und er diente 21 Jahre lang in der sowjetischen Armee und den russischen Bodentruppen.

Er kennt sicherlich die wahren Hintergründe, auch wenn er sich mit Carnegie von den falschen Leuten bezahlen lässt.

Der Kern seines Berichts ist insofern richtig, als er feststellt, dass es Putin darum geht, den Vormarsch der NATO zu stoppen.

Der Rest des Berichts ist zwar ohne Bedeutung, aber Putins Versuch, Russlands Grenzen zu schützen, das ist der springende Punkt.

Wladimir Putin und das russische Volk wollen nämlich in Frieden leben und von ihren vererbten Ressourcen, ihrem Einfallsreichtum und ihrer harten Arbeit profitieren.

Das ist es.

Sie haben keine Lust auf ewige Kriege, welche nach 1949 anfänglich die Deutschen dick und fett gemacht haben.

Die Russen wollen ihr Land nicht wie Jugoslawien in überschaubare Territorien zerstückeln lassen.

Die Russen haben eine nationale Identität, die sie am liebsten intakt lassen würden.

Und der russische Präsident, der von reichen Oligarchen oder den zutiefst stolzen russischen Gatekeepern oder beiden an die Macht gebracht wurde, tut das, was die russische Nation will.

Und das ist schon das Ende der Geschichte, denn so eifach ist das.

Dass die NATO vor die Haustüre Moskaus rückt, erinnert jeden Russen an die Vorbereitungen zur Operation Barbarossa der Nazis, an den Ersten Weltkrieg oder sogar zu Napoleons unglückseligen Eskapaden.

Was soll schließlich der eigentliche Zweck der Erweiterung der NATO sein, als die Eroberung von Moskau?

Was ist diese Mission für den durchschnittlichen Amerikaner in Utah, der Europa als einen Teil von Afrika betrachtet!

Bei meinem ersten Besuch in den USA musste ich erstaunt auf diese Frage antworten, wie man im deutschen Teil von Afrika lebt?

Ich wusste spontan keine Antwort, weil ich den Käufer meines ersten Drehbuchs nicht brüskieren wollte und außerdem verschlang ich dabei gerade auch noch sein vorzügliches Abendessen.

In Wirklichkeit geht es heute überhaupt nicht um Putin oder gar die Russen.

Es geht um die Machtübernahme des Deep State im Jahr 1789 in den USA.

Der Deep State profitierte von einem Betrugssystem, welches uns gerade um die Ohren fliegt.

Die meisten haben weder das eine noch gar das andere auch nur ansatzweise verstanden.

Aber ich versichere Ihnen, dass Sie das auf die harte Tour in den nächsten Tagen vermittelt bekommen.

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Und für alles andere ist es inzwischen viel zu spät.

Sie sitzen in der Falle! 

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Guter Rat ist jetzt unbezahlbar.

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