Privacy Policy Das sind die russischen Sanktionen gegen die USA und Deutschland, welche auch Sie treffen werden – AG News

Das sind die russischen Sanktionen gegen die USA und Deutschland, welche auch Sie treffen werden

Inzwischen ist es bereits ein großer Chor von Menschen, der mit mir zusammen darauf aufmerksam macht, dass der Ausschluss einiger russischer Banken vom SWIFT das Ende des Finanzsystems einläutete.

Nur die zeitlichen Prognosen gehen im Moment noch weit auseinander, aber in spätestens 8 Wochen gibt es dieses Finanzsystem nicht mehr.

Höchstwahrscheinlich wird es aber schon sehr viel früher einen krachenden Abgang machen.

Diese Informationen gibt es auf diesem Blog im jetzigen Stadium dieser wirtschaftlichen Veranstaltung nur hier im Mitgliedsbereich, weil die Schlafschafe ohnehin nichts mehr damit anfangen können.

Erst 7 Tage vorher werde ich vielleicht öffentlich diesen Termin nennen.

Ein heutiger Blick in die Leitmedien ergibt sofort, dass wir uns bereits in den letzten Tagen des alten Regimes befinden.

Der Komiker unterzeichnete den Beitritt der Ukraine zur EU, welche sich im Untergang befindet und Klaus Schwab kündigte Putin die persönliche Freundschaft auf.

Ich persönlich freue mich nicht über das Ende des Finanzsystems, weil ich wohl als einer der wenigen ganz genau weiß, was da auf uns zukommt.

Es wird deshalb nur noch wenige Tage dauern, bis die ersten von Muttis Rückkehr träumen.

Am besten ist es aber, wenn Sie einfach mit der Vergangenheit endlich abschließen und das Neue auf sich zukommen lassen.

Sie werden dann merken, dass es schon da ist und Sie sollten es besser nicht ignorieren, weil das einen ganz schlechten Eindruck hinterlässt.

Kommen Sie aus dieser Winterstarre jedoch nicht bald heraus, dann sind Sie nur ein aufgeklärtes Schlafschaf auf dem Weg zur Schlachtbank und auch das hat keine einzige Chance.

Die Uhr läuft seit dem vergangenen Samstag und was haben Sie seither getan?

Als nächste Eskalationsstufe folgt jetzt die globale Währungskrise, d.h. ein Sturm auf die Banken in der EU erfolgt innerhalb der nächsten 8 Wochen. 

Damit kommen wir zu den Sanktionen der Russen für den wehrlosen Westen:

Die westlichen Länder leiteten im Zusammenhang mit der russischen Operation in der Ukraine bekanntlich die neuen Sanktionen gegen Moskau ein.

Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete inzwischen ein Dekret „Über die Anwendung besonderer wirtschaftlicher Maßnahmen gegen die Vereinigten Staaten und Länder, die ihnen beigetreten sind“, berichtete der Pressedienst des Kreml.

Exporteure müssen ab dem 1. Januar 2022 satte 80 Prozent der gutgeschriebenen Deviseneinnahmen verkaufen, teilte der Kreml-Pressedienst unter Berufung auf das Dekret mit.

D.h. die russischen Importe gehen rückwirkend ungebremst in den Boden.

Gab es da nicht in früheren Zeiten einen Export-Weltmeister?

Wer war denn das?

„Auch für die Einwohner, die an einer Außenwirtschaftstätigkeit beteiligt sind, sind 80 Prozent des eingenommenen Betrages an Devisen zu verkaufen.“

„Das gilt für Warenlieferungen an Gebietsfremde, Erbringung von Dienstleistungen an Gebietsfremde, Ausführung von Arbeiten für Gebietsfremde und die Übertragung von Ergebnissen geistiger Tätigkeit an Gebietsfremde, einschließlich ausschließlicher Rechte an ihnen.“

„Spätestens drei Arbeitstage nach Inkrafttreten dieses Dekrets, sind diese Maßnahmen durchzuführen“, heißt es in diesem Erlass.

Diesem Gesetz zufolge ist es russischen Einwohnern untersagt, Fremdwährungen auf ihre Konten oder Einlagen bei ausländischen Banken zu überweisen.

Banken dürfen Konten für Einzelpersonen nur dann ohne persönliche Anwesenheit eröffnen, wenn sie Geld von Bank zu Bank überweisen, heißt es in dem Dekret.

Der Erlass tritt mit dem Datum der Veröffentlichung in Kraft.

Am vergangenen Donnerstag startete Russland bekanntlich eine Sonderoperation in der Ukraine und reagierte damit auf die Hilferufe der Volksrepubliken Donezk und Lugansk gegen die verschärfte Aggression der ukrainischen Truppen.

Als Reaktion auf diese Operation kündigten westliche Länder ein neues Paket wirtschaftlicher Sanktionen gegen Moskau an, welches schon gestern die ersten negativen Rückkopplungen bewirkte, weil ein europäischer Fonds für Schwellenländer geschlossen werden musste.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, dass sich Russland im Vorfeld auf die westlichen Sanktionen vorbereitet habe.

Von unseren Leuten kann man das nicht unbedingt sagen, weil zumindest die an der Spitze wissen, dass es sich um die gezielte Versenkung des alten Finanzsystems handelt.

Als Nächstes folgt an einem Wochenende plötzlich eine Liquiditätskrise, da war Lehman im Jahr 2008 im Vergleich dazu nur ein völlig aus dem Ruder gelaufener Kindergeburtstag.

Dann kommt eine Hyperinflation mit Lichtgeschwindigkeit und dann wird es ziemlich ruhig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp