Privacy Policy Steht die Ukraine kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch? – AG News

Steht die Ukraine kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch?

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Die Liquidität an den Märkten ist augenblicklich geringer als im März 2020, als der S&P um 30 % einbrach.

Der Petrodollar befindet sich in seinem Todeskampf und die SWIFT-Sanktionen Russlands werden dem Dollar mehr schaden als dem russischen Imperium.

Die aktuelle Ukraine-Krise wurde nach dem Masterplan des Great Reset geschaffen, um den kommenden Crash den Russen in die Schuhe zu schieben.

Nach dem gleichen Prinzip wie die Lockdowns und vor allem „COVID“ in erster Linie dazu dienten, um den Crash mit anschließender Rettungsaktion der Zentralbanken zu rechtfertigen.

Mit dem großen Gelddrucken im März 2020 wurde das Finanzsystem vollständig ausgeschlachtet.

Im März 2020, als wir zu Hause eingesperrt waren, bescherten sie der amerikanischen Zentralbank FED die größte Rettungsaktion aller Zeiten.

Sie entfesselten damit das finale Gelddrucken in einem Ausmaß, das wir seit 2008 nicht mehr gesehen haben.

Erst kürzlich bestätigte Blackrock-Whistleblower Edward Dowd meine Analyse, dass der Lockdown nur dazu gedacht war, dem Widerstand gegen die Rettungspakete vorzubeugen.

Und dies wird durch die Entwicklung der Finanzmärkte seit Anfang dieses Jahres bestätigt:

Der S&P ist über 10 % im Minus, der NASDAQ sogar 16 %.

Außerdem wurde neulich berichtet, dass die amerikanische Regierung im ersten Quartal 2022 ein Wirtschaftswachstum von 0 % erwartet.

Dies bedeutet, dass sich die USA bereits in der Rezession befinden.

Ein weiterer ernüchternder Indikator ist der, dass die Autoverkäufe in den USA und der EU voraussichtlich implodieren werden.

Die Fed und auch die EZB stehen in einer Woche vor der Entscheidung, ob sie durch das Ende des Gelddruckens (Inflation) den Laden endgültig in die Luft sprengen sollen.

Es droht ein Crash, wie wir ihn noch nie gesehen haben.

Er würde alle Gewinne der letzten zwei Jahre zunichtemachen.

Das heißt, es könnte bis zu 60 % nach unten gehen.

Und wahrscheinlich noch mehr.

Und das Problem ist, dass die FED ihre Gelddruckerei nicht mehr fortsetzen oder gar eskalieren kann.

Russland holte sich die Ukraine im absolut richtigen Augenblick wieder zurück.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Lockdown 2020 ein direktes Ergebnis der geringen Liquidität und der Notwendigkeit war, die Zentralbank FED und die Realwirtschaft zu retten, müssen wir davon ausgehen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der russischen Invasion und der aktuellen Liquiditätsknappheit im Finanzsystem gibt.

Die Invasion hat zu einer Propagandakampagne geführt, die sicherlich sehr an den wahnsinnigen Medienangriff erinnert, den wir bei COVID gesehen haben.

Auch die Spaltung in Pro und Contra Putin ist die gleiche wie damals.

Die Lügen gegen die Wahrheit.

Die Sanktionen und der Petrodollar

Unmittelbar nach der Invasion verhängte der Westen strenge Sanktionen gegen Russland, welche zu einem Zusammenbruch der russischen Märkte um 50 % und des Rubels um 30 % führte.

Die Zentralbank von Russland erhöhte die Zinsen auf 20 %.

Sie können dies immer noch tun, weil sie nicht so sehr am Schuldentropf hängen wie wir, insbesondere die Regierung.

Entscheidend war, dass die USA versucht haben, Russland aus dem SWIFT herauszuwerfen.

Doch SWIFT hat auch einige Schlupflöcher und ist deshalb für Russland nicht so dramatisch.

Kurzfristig wird es Russland schaden, aber nicht langfristig.

Ohne Zweifel haben die Russen ihre Exit-Strategie lange geplant, und jetzt zeichnet sich ab, dass China ein eigenes Zahlungssystem hat, das sie für die Russen öffnen könnten.

In Russland wird es im Moment sicherlich hart werden, aber Tatsache ist, dass dies durchaus von Putin einkalkuliert worden ist.

Darauf haben sie sich jahrelang vorbereitet.

Den Russen den Zugang zu SWIFT zu verweigern, wird direkt zur Abschaffung des US-Dollars führen.

Der Petrodollar lag bereits im Sterben.

Die eurasischen Großmächte Iran, Türkei, Russland, China, Pakistan, ja sogar Indien standen schon lange vor der Notwendigkeit, vom Dollar unabhängiger zu werden.

Und dann ist da noch die bekannte Tatsache, dass das WEF eine Übung zum Thema „Cyberangriffe auf das Finanzsystem“ durchgeführt hat.

Eines der wichtigsten Ergebnisse dieses Kriegsspiels war, dass Russland den SWIFT verlassen und seine eigene digitale Währung der Zentralbank installieren würde.

Das bedeutet, dass die Machthaber dieses Ereignis bereits geplant hatten.

Ob Sanktionen oder ein „Cyber-Angriff“ Russland dazu veranlasst haben, den SWIFT zu verlassen, ist letztlich unerheblich.

Der Petrodollar war ohnehin von der Abrissbirne akut bedroht worden.

Die beiden wichtigsten geopolitischen Themen sind die explodierende Schuldenblase und das eng damit verbundene Ende der US-Hegemonie und ihres Petrodollars.

Der Lockdown richtete sich gegen den Widerstand der Bevölkerung gegen die massiven finanziellen Rettungsaktionen, die notwendig waren, um eine sofortige Schuldenkrise zu verhindern.

Es besteht außerdem kein Zweifel daran, dass sich die derzeitige Liquiditätsverknappung und die Ukraine-Krise auch nicht „zufällig“ ereigneten.

In den letzten zwei Jahren gab es eine zunehmende Inflation.

Aber diese Spritze hat inzwischen ihre Wirkung verloren, und die Märkte brechen zusammen.

Die FED kann alles oder nichts tun, es wird trotzdem eine Hyperinflation erzeugen.

Diese wiederum wird zu einer Krise auf dem Anleihemarkt führen, die sie sich mit Sicherheit nicht leisten kann.

Das Finanzsystem steht am Rande des Zusammenbruchs.

Was jetzt kommt, das ist keine „Rezession“, keine einfache „Depression“, sondern die größte Depression in der Geschichte der Menschheit.

 

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