Die Geschichte vom Rothschildchen und dem bösen Wolf

Wir befinden uns seit über 2 Jahren in einem globalen IQ-Test.

Die Hälfte der Teilnehmer ist bereits durchgefallen und mit dieser Durchfallquote lebt hier bald keiner mehr.

Es geht in diesen Zeiten um Wissen und Bildung, nicht um Einbildung.

Der Sage nach, soll ich schon im Alter von 2 Jahren versucht haben, meiner Schwester im Alter von erst wenigen Tagen Französisch beizubringen, weil ich das damals quasi vom Hörensagen auf der Straße gelernt hatte.

Leider handelte es sich dabei um ein vergebliches Unterfangen, denn sie wollte keine einzige Vokabel nachsprechen.

Damals brachte mich das angeblich fürchterlich auf die Palme, weil ich noch keine langfristigen Perspektiven in der Ausbildung kannte.

Später lernte sie diese Sprache natürlich noch auf der Schule und Ihnen wird es nach diesem Crash-Kurs in diesem Blog ähnlich ergehen.

Alles hier gelesene werden Sie noch an der University of Hard Knocks auf die harte Tour eingebläut bekommen.

Diese Krise nimmt seit Jahrzehnten einen berechenbaren Verlauf und wer dies erkennt, für den ist das nichts anderes als ein Kurs für Fortgeschrittene auf der vorgenannten Hochschule des Lebens.

Ich konzentriere mich deshalb in der hier noch verbleibenden Zeit mit wissenswerten Geschichten wie dieser:

Die Khasaren waren ein gewalttätiges, kriegerisches Volk aus Asien, das im 1. Jahrhundert v. Chr. in das Land am nördlichen Ende des Kaspischen Meeres einwanderte.

Die Khasaren waren so gewalttätig, dass sie ganz schnell fast 1.000.000 Quadratkilometer Land anhäufen konnten, indem sie die Agrargesellschaften in der Kaukasusregion eroberten.

Das khasarische Königreich umfasste die heutige Ukraine und Teile Osteuropas.

Die Rothschilds, die von den hebräischen Riesen (der aufmerksame Tourist findet übrigens im Süden Roms Ruinen, welche riesiger sind als alles andere in dieser Stadt) abstammen sollen und ihre khasarische Mafia haben seit Mitte des 17. Jahrhunderts in diversen Nationen auf der ganzen Erde Fuß fassen können.

Die Tentakel des Hauses Rothschild greifen in die Geldpolitik von 85 % aller Länder der Welt ein, aber Russland hat zumindest den Versuch unternommen, sich aus den Fangarmen der Rothschilds zu befreien.

Hinzu kommt die historische Tatsache, dass sich die russischen Zaren seit dem Wiener Kongress (erster Versuch zur Etablierung einer Weltherrschaft) nicht von den Rothschilds haben umgarnen lassen.

Nur deshalb wurde die Zarenfamilie nach der Oktoberrevolution ermordet!

Putin arbeitete aggressiv daran, die Schulden gegenüber dem IWF, der obersten von den Rothschilds kontrollierten Banken, abzubezahlen.

Schon 2006 waren Russlands Schulden gegenüber dem IWF abbezahlt.

Putin befreite Russland erfolgreich aus dem direkten Würgegriff der Rothschilds.

Für diese Heldentat wird Putin seither als der Bösewicht bezeichnet, weil die Leitmedien seit bald 200 Jahren allesamt den Rothschilds gehören.

Verleumdung ist ihre Spezialität und der größte Teil der westlichen Bevölkerung hat das bis heute noch nicht ganz mitbekommen.

Ich behaupte ganz und gar nicht, dass Putin ein Heiliger ist, aber wir müssen uns daran erinnern, dass er sich schon 2006 offen gegen diese Leute gestellt hat.

Ob er das bis zum bitteren Ende (der Enteignung der russischen Zentralbank, welche den Rothschilds gehört) durchzieht, das werden wir schon bald sehen.

Die Wurzeln der Federal Reserve lassen sich übrigens von Noah bis zum US-Dollar nachverfolgen.

Die Nachkommen von Nephilim sind Individuen, die sich mit den spirituellen Mächten der Dunkelheit zusammengetan haben, um die Agenda von Nephilim umzusetzen.

Der Zweck dieser Agenda ist es, das menschliche Genom durch die Fortpflanzung einer hybriden Rasse zu verunreinigen, um Gottes Königreich zu stürzen.

Was sich vor drei Jahren noch als kühne Verschwörungstheorie anhörte, ist heute nicht mehr von der Hand zu weisen.

Im Kern hat die Nephilim-Agenda das Ziel, uns unserer Menschlichkeit zu berauben.

Kommt das jemandem in diesem Zirkel noch als überzogen vor?

Die Anhänger von Nephilim lassen sich durch vier Merkmale beschreiben:

Gewalttätig ohne Reue

Beteiligen sich an sexueller Erniedrigung

Unredlichkeit im Handels- und Geschäftsverkehr

Menschenhandel und Versklavung anderer.

Wenn es um die Ukraine und die Khasaren geht, dann ist es sehr bedauerlich, dass wir das nicht in den Geschichtsbüchern nachlesen können, weil unsere stark zensierte Geschichte uns natürlich nichts über die Khasaren erzählt.

Der einfache Grund ist der, dass es die umstrittene Frage aufwerfen würde:

Wer sind die wahren Juden und die wahren Kinder Gottes?

Eine Frage, die schwer zu beantworten ist.

Die Khasaren wurden jedenfalls gezwungen, das Judentum in ihren Alltag zu integrieren.

Einer der Experten für die Khasaren war Benjamin Freedman, ein zionistischer Aktivist, der sich 1945 vom Zionismus verabschiedete und die Khasaren als eine heidnische Nation beschrieb:

„Die abscheulichen Formen des sexuellen Exzesses, denen sich die Khasaren als ihrer Form der religiösen Anbetung hingaben, erzeugten ein Maß an moralischer Degeneration, das der König der Khasaren nicht ertragen konnte.

Im 7. Jahrhundert beschloss König Bulan, die Praxis der Phallusverehrung abzuschaffen und wählte die zukünftige Staatsreligion als Talmudismus, die heute als Judentum bekannt ist und praktiziert wird.“

Fakten sind Fakten: Die Wahrheit über die Khazaren (sogenannte Juden), Benjamin Freedman, 1954, Seite 53.

Ein weiterer Experte ist Louis Finkelstein, ein Talmud-Gelehrter, der erklärte, dass die Lehren und Praktiken der Pharisäer oder der Pharisäismus zum Talmudismus wurden und:

„Der Talmudismus wurde zum mittelalterlichen Rabbinismus, und der mittelalterliche Rabbinismus wurde zum modernen Rabbinismus.

Wenn der Jude den Talmud studiert, wiederholt er tatsächlich die Argumente, die in den palästinensischen Akademien verwendet werden.“

Die Pharisäer, Louis Finkelstein, Vorwort.

Und Matthew Johnson, ein ehemaliger Professor für Geschichte und Politikwissenschaft, der sich auf russische und ukrainische Geschichte spezialisiert hat, erklärte in seiner „Verteidigung der khasarischen These vom Ursprung des modernen Judentums“:

„Die Khasar-Theorie legt nahe, dass es keine Verbindung zwischen Israeliten und Juden gibt.

Doch selbst wenn es so wäre, hat die Religion des modernen Juden keinerlei Beziehung zum israelitischen Glauben, der im Talmud vehement verurteilt wird.

Indem sie die Ethik des Talmuds annahmen, übernahmen sie die Mentalität der Pharisäer und deren Arroganz aus der frühen Gründung des Talmud.“

Diese Linie der Pharisäer arbeitet bis heute aktiv daran, Christus zu zerstören.

Die Anhänger von Nephilim beeinflussen die Nephilim-Heerscharen durch die Khasaren.

Als die Massenbekehrung der Khasaren stattfand, führten sie den Talmud, die Lehre der Pharisäer, in jedem Teil der Gesellschaft ein.

Schließlich wurde das khazarische Königreich Anfang des 13. Jahrhunderts von Dschingis Khans Söhnen erobert.

Dies verursachte eine Diaspora der Khasaren, die aschkenasische Juden waren, nach Osteuropa.

Die Herrschaft der Khasaren endete damit nicht, sondern sie breitete sich nur noch weiter aus.

Konkret breiteten sie sich in allen Teilen Osteuropas aus.

In „Eine kurze Studie über Esau-Edom im Judentum“ von C.F. Parker ist zu lesen, dass sich die meisten Historiker damals nicht einig waren, dass es zwei Kategorien moderner Juden gibt:

Aschkenasische Juden und sephardische Juden.

Eines der drei Elemente, die aschkenasische Juden ausmachten, waren Proselyten oder Konvertiten, einschließlich Khasaren.

Obwohl eine Reihe von Gelehrten und Historikern glaubt, dass aschkenasische Juden aus Deutschland stammen, gibt es immer mehr Beweise, die auf ihre Herkunft aus dem khasarischen Reich hinweisen.

Fortsetzung folgt