Privacy Policy Das war also der Geheimplan für die Ukraine und er wird zum Glück nicht aufgehen – AG News

Das war also der Geheimplan für die Ukraine und er wird zum Glück nicht aufgehen

Die Times of Israel, eine unabhängige israelische Zeitung, zu deren Mitarbeitern eine Reihe ehemaliger Reporter der israelischen Tageszeitung Ha’aretz zählt, veröffentlichte eine faszinierende, aber weitgehend übersehene Geschichte.

Sie wurde am 16. März 2014 in Jerusalem und Zhitomir in der Ukraine zu Papier gebracht und zwar von ihren jeweiligen russischen und ukrainischen Korrespondenten Hirsh Ostropoler und I. Z. Grosser-Spass.

Sie beriefen sich dabei auf einen geheimen Bericht, welcher der israelischen Regierung zur Verfügung gestellt wurde.

Der Bericht, der von einem ausgewählten Gremium von Gelehrten der jüdischen Geschichte aus der akademischen Welt und anderen Forschungszentren verfasst wurde, kam zu dem Schluss, dass die europäischen Juden tatsächlich von den Chasaren abstammen.

Einer kriegerischen mongolisch-tatarischen Gruppe, die über die Ukraine und Südrussland herrschte.

Wer hätte das nur gedacht?

Eine Massenkonvertierung zum Judentum im 8. Jahrhundert n. Chr. machte diese Irreführung möglich.

Die Zionisten haben lange argumentiert, dass das von Israel beanspruchte Land das biblische Geburtsrecht des jüdischen Volkes beinhaltet, das nach wiederholten Eroberungen durch verschiedene Reiche in einer sogenannten „Diaspora“ aus dem Land vertrieben wurde.

Der Beweis, dass aschkenasische Juden, welche die Mehrheit der israelischen jüdischen Bevölkerung ausmachen, keine historische Verbindung zu Palästina haben, würde die gesamte Prämisse Israels als historische „5.000 Jahre alte“ Heimat des jüdischen Volkes in Frage stellen.

Da fällt einem nicht mehr besonders viel dazu ein.

Die israelischen Journalisten stellten fest, dass jedes Gespräch über die Khasaren und das moderne Israel von israelischen Führern immer mit Verachtung aufgenommen wurde.

Sie zitieren die israelische Premierministerin Golda Meir mit den Worten:

„Khazar, Schmazar.

Es gibt kein Volk der Khasaren.

Ich kannte keine Khasaren.

In Kiew.

Oder Milwaukee.

Zeig mir diese Khasaren, von denen du sprichst“.

Der DNA-Beweis, dass eine migrierende Khasaren-Bevölkerung aus Europa nun behauptet, alte Wurzeln in Palästina zu haben, eliminiert weitgehend die zionistischen Ansprüche auf diese Region.

Das war also auch wieder nur ein Märchen!

Der Beweis, dass ost- und mitteleuropäische Juden keinen historischen Anspruch auf Palästina haben, hat zu einer Flut von Aktivitäten in Israel und im Ausland geführt.

Die israelische Knesset wird bald über einen vom israelischen Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurf abstimmen, der Israel als jüdischen „Nationalstaat“ legalisiert.

Der israelische Premierminister Binyamin Netanjahu, der den Geheimbericht über die Khasaren gelesen hat, hat erklärte, dass „Israel der jüdische, nationalistische Staat für das jüdische Volk ist“.

Unter diesem Blickwinkel wird jetzt auch endlich klar, weshalb man einen nicht-khasarischen Teil der Bevölkerung in Israel absichtlich weggespritzt hat.

Da die aschkenasischen Ansprüche auf Israel bestenfalls dürftig sind, haben Netanjahu, seine Likud-Partei und seine Verbündeten der jüdisch-orthodoxen und der Siedlerpartei im Westjordanland keine andere Wahl mehr, als ihre nationalistischen Ansprüche nicht nur gegenüber Israel, sondern auch gegenüber dem Westjordanland aggressiv geltend zu machen.

Die Nationalisten sprechen deshalb von „Judäa und Samaria“.

Einige Israelis und Juden im Ausland gehen jedoch kein Risiko ein.

Einer der Hauptgründe, warum der ukrainisch-jüdische Milliardär Ihor Kolomoisky, Gouverneur der ukrainischen Provinz Dnipropetrowsk und Bürger der Ukraine, Israels und Zyperns, etliche Millionen Dollar für die Rekrutierung rechtsgerichteter ukrainischer Nationalisten und Neonazis ausgab, war der, dass die Pläne, die Ukraine in ein „zweites Israel“ zu verwandeln nicht aufgehen werden.

Russlands Schutzmaßnahmen für den Donbass sowie seine Eingliederung der Krim durch ein Referendum erscheinen dadurch in einem ganz neuen Licht.

Man will die Umwandlung der Ukraine in ein zweites Heimatland für aschkenasische Juden verhindern.

Die explosive Geschichte der Times of Israel über die khasarischen Wurzeln der Ashkenazis enthüllte auch, dass Israel durchaus weiß, dass ein palästinensischer Staat angesichts des zunehmenden Drucks von Europa unvermeidlich ist.

Man bereitet sich deshalb darauf vor, aschkenasische Siedler aus der Westbank in die Ukraine umzusiedeln.

Israels fortschrittliche genetische Forschung führte dazu, dass eine direkte DNA-Linie zwischen Israels Aschkenazis (kein Witz) und den Khasaren existiert.

Diese waren über Ost- und Mitteleuropa verstreut, nachdem Russland im 11. Jahrhundert das Khasarische Reich erobert hatte.

Israelis und ihre zionistischen Verbündeten auf der ganzen Welt haben den Befürwortern der genetischen Verbindung zwischen Khasaren und Aschkenasen immer tief verwurzelten Antisemitismus vorgeworfen.

Die in dem israelischen Geheimbericht enthaltenen genetischen Untersuchungen bestätigen jedoch, was der israelische Historiker Shlomo Sand in seinem Buch „Die Erfindung des jüdischen Volkes“ enthüllte.

Das Konzept der khasarischen Blutlinie wurde erstmals von dem ungarischen Historiker Arthur Koestler in seinem 1976 erschienenen Werk „The Thirteenth Tribe“ angesprochen.

Da entgleisen einem sämtliche Gesichtszüge!

Die Reporter der Times of Israel zitierten einen ungenannten Berater von Netanjahu, der die Pläne für die israelische Auswanderung in die Ukraine enthüllte:

„Wir dachten zuerst, dass das Eingeständnis, dass wir wirklich Chasaren sind, eine Möglichkeit wäre, dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas nachzugeben.

Er beharrte darauf, dass kein Jude bleiben darf, damit ein palästinensischer Staat möglich ist.

Vielleicht haben wir nach Strohhalmen gegriffen.

Aber als er sich weigerte, das zu akzeptieren, zwang uns das, über kreativere Lösungen nachzudenken.

Die ukrainische Einladung zur Rückkehr der Juden war ein Glücksfall.

Alle Siedler innerhalb Israels in kurzer Zeit umzusiedeln, wäre allein schon aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen aber sehr schwierig.

Wir wollen sicherlich keinen weiteren Fashlan wie die Vertreibung der Siedler im Gaza-Hitnatkut (Rückzug)“.

Ostropoler und Grosser-Spass zitierten auch eine anonyme israelische Geheimdienstquelle mit den Worten:

„Wir sprechen nicht davon, dass alle aschkenasischen Juden in die Ukraine zurückkehren.

Das ist natürlich nicht praktikabel.

Die Presse übertreibt und sensationalisiert wie gewöhnlich.

Deshalb brauchen wir dringend eine Zensur durch das Militär“.

Der israelisch-ukrainisch-jüdische Plan ist es, die Aschkenazis aus der Westbank in die russische autonome Republik Krim umzusiedeln.

Ihrer Ansicht nach wird es eine Rückübertragung der Halbinsel an die Ukraine geben.

Das halte ich für absolut unrealistisch, weil sich der aschkenasische Deep State vollkommen verkalkuliert hat.

Die endgültigen Pläne ukrainischer Zionisten wie Kolomoisky, bestehen darin, eine autonome jüdische Region auf der Krim zu errichten.

Die Halbinsel soll den ursprünglichen khasarische Namen von Chazerai erhalten.

Obwohl die Tataren, die heute auf der Krim und anderswo leben, größtenteils Muslime sind, werden die Pläne zur Schaffung einer khasarischen Nation in der Ukraine wahrscheinlich auch eine globale Missionierung durch Israelis und Ukrainer beinhalten, die darauf aus sind, Khasaria als Alternative zu Israel wiederherzustellen.

Es geht in diesem Genozid also nicht um die Ausrottung der Weißen, sondern um die Alleinstellung der Khasaren.

Alle anderen haben zu verschwinden.

Aktuelle jüdische Missionierungsbemühungen finden deshalb unter „kryptojüdischen“ Zielgruppen statt.

D.h. katholische Mestizen in Mexiko.

Christen, Hindus und Buddhisten in Indien.

Russisch-Orthodoxe und Buddhisten in Birobidschan in Sibirien.

Muslime in Pakistan und Afghanistan.

Christen, Muslime und Animisten in Uganda, Ghana, Mali, Nigeria, Simbabwe, Mosambik und Malawi.

Kleine Ansammlungen mutmaßlicher jüdischer Nachkommen in China, Sao Tome und Principe, Tahiti, Suriname, Vietnam, Brasilien und Peru weisen auf einen israelischen Plan hin, der darauf abzielt, die Zahl der Juden zu erhöhen, um sich an einer Reihe von Orten außerhalb des illegal besetzten Westjordanlands und den Golanhöhen niederzulassen.

Neben der Ukraine werden der Nordirak, Ostlibyen, Alexandria in Ägypten, Teile der Türkei, Patagonien in Argentinien und Uganda als potenzielle jüdische Siedlungen in Betracht gezogen, um das Westjordanland zu ergänzen oder zu ersetzen.

Der sogenannte „verlorene Stamm Israels“, die Bnei Menashe der Bundesstaaten Mizoram und Manipur im Nordosten Indiens, werden von vielen Indern als nicht wirklich jüdisch, sondern als verzweifelte Wirtschaftsmigranten angesehen, die nach einem besseren Leben in Israel suchen.

Die israelischen Expansionisten sind so verzweifelt, ihre Zahl zu erhöhen, dass zweifelhafte jüdische DNA-Studien versucht haben, die Sorben Ostdeutschlands auch noch in ihre Sammlung aufzunehmen.

Hinzu kommen die Bantu Lemba in Simbabwe, Malawi und Mosambik.

Und bestimmte Gruppen von Süditalienern, Armeniern und Griechen werden auch als „verlorene Stämme“ Israels aufgeführt, um die Zahl und die geografischen Landansprüche des Judentums zu erhöhen.

In der Ukraine, dem sogenannten „zweiten Israel“, haben Kolomoisky und Kiew eine Reihe ehemaliger Mitglieder der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in ihre Freiwilligenbataillone aufgenommen, darunter das Asow-Bataillon.

Eine der israelischen Einheiten ist als „Blauhelme des Maidan“ bekannt und wird von einem Israeli unter dem Pseudonym „Delta“ kommandiert.

D.h. die Zukunft der Nazis wie beispielsweise die von Flintenuschi ist also gesichert!

Wenn Israel kein persönliches Interesse daran hätte, seinen Einfluss in der Ukraine auszuweiten, könnte es diese Einheiten leicht daran hindern, in die Ukraine zu gehen.

Es gibt auch sephardisch-jüdische Siedler im Westjordanland, die von den jüdischen Marranos des maurisch regierten Spaniens abstammen, die während der spanischen und portugiesischen Inquisitionen des 15. Jahrhunderts von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden und keine Verbindungen zu den Aschkenasis oder Khasaria haben.

Kürzlich haben Spanien und Portugal in einem ähnlichen Schritt wie die Einladung der Ukraine an die Aschkenazis aus der Westbank, sich in der Ukraine niederzulassen, Gesetze erlassen.

Diese erlauben es jedem sephardischen Juden überall auf der Welt, der seine Abstammung von den während der Inquisition vertriebenen Marranos nachweisen kann, eine Staatsbürgerschaft in beiden Ländern erwerben.

Wußten Sie das?

Einige Russischsprachige im Donbass sind deshalb sehr misstrauisch gegenüber den Absichten der Pro-Israelis in der Kiewer Regierung.

Das wäre ich auf der Basis dieser auch mir bislang unbekannten Enthüllungen aber auch.

Seltsamerweise hat Kolomoisky eine Reihe von Neonazis aus der Westukraine und Europa rekrutiert, um in seinen Bataillonen zu kämpfen, deren rechtsgerichtete Organisationen immer die Vorstellung eines zukünftigen „Battle Royale“ zwischen Russland und den Überresten von Khasaria in Israel, Ukraine, unterschrieben haben.

Dazu gehören auch Polen und die Republik Georgien, um Khasarias Niederlage im 11. Jahrhundert durch das Russische Reich zu rächen.

Israel versorgte die georgische Regierung von Präsident Mikheil Saaakashvili, der eine Reihe von israelisch-georgischen Staatsangehörigen khasarischer Abstammung angehörten, in ihrem Krieg 2008 gegen Südossetien und Abchasien mit militärischer und nachrichtendienstlicher Unterstützung.

In ähnlicher Weise haben die Israelis enge Beziehungen zu Aserbaidschan aufgebaut, einem Land, das wie Georgien und die Ukraine durch eine indigene Gruppe aserbaidschanischer Juden, die als Subbotniks bekannt sind, alte Verbindungen zu Khasaria unterhält.

Der anonyme Adjutant von Netanjahu wird auch von Journalisten der Times of Israel zitiert, um zu enthüllen, warum die israelische Regierung mit großen israelischen Siedlungen in der Ukraine schwanger geht:

„Wie der Premierminister sagte, niemand wird Juden sagen, wo sie leben oder wo nicht.

Sie bleiben auf dem historischen Territorium ihrer Existenz als souveränes Volk.

Er ist bereit, schmerzhafte Opfer für den Frieden zu bringen, auch wenn das bedeutet, einen Teil unserer biblischen Heimat in Judäa und Samaria aufzugeben.

Aber dann müssen Sie damit rechnen, dass wir unsere historischen Rechte woanders ausüben.

Wir haben uns entschieden, dass dies an der Küste des Schwarzen Meeres sein wird, wo wir mehr als 2000 Jahre lang ein autochthones Volk waren.

Sogar der große nicht-zionistische Historiker Simon Dubnow sagte, wir hätten das Recht, die Krim zu kolonisieren.

Es steht in allen Geschichtsbüchern.

Sie können es nachschlagen“.

Der Berater enthüllte den beiden israelischen Journalisten auch, dass Netanjahu die Stärke der alten Khasaren schätzt und zitierte Netanjahu mit den Worten:

„Wir sind ein stolzes und altes Volk, dessen Geschichte hier 4.000 Jahre zurückreicht“.

Aber der Adjutant fügte noch hinzu:

„Dasselbe gilt für die Khasaren in Europa und wenn auch noch nicht ganz so lange.

Aber schauen Sie sich die Karte an:

Die Khasaren mussten nicht innerhalb der Auschwitz-Grenzen leben.“

Zu den Uninformierten gehörten offenbar auch Präsident Barack Obama und US-Außenminister John Kerry.

Der aktuelle israelische Wunsch, eine neue nationalistische israelische Identität zu schaffen, hängt also direkt mit den Aktivitäten der ukrainischen Führung von Petro Poroschenko, Arseniy Yatsenyuk, Kolomoisky und ihren eng verbundenen amerikanischen Unterstützer, Nuland und Pyatt zusammen.

Sie sollen bei der Schaffung eines sicheren Hafens, vorübergehend oder immer, für die aschkenasischen Siedler im Westjordanland behilflich sein.

Dank des Exposés der Times of Israel über den geheimen israelischen Bericht über die Khasaren und das heutige Israel werden die Machenschaften hinter der Destabilisierung der Ukraine durch die USA und die Europäische Union umso deutlicher.

Das ist also die angestrebte Endlösung im Sinne der Khasaren, welche sich hinter einer aufgezwungenen Religion verstecken, die ihnen selbst nur als Vorwand diente.

 
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