Privacy Policy In der Ukraine wurden tödliche deutsche Biowaffen entdeckt – AG News

In der Ukraine wurden tödliche deutsche Biowaffen entdeckt

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In der Ukraine seien gefährliche, militärisch zu nutzende biologische Waffen gefunden worden, teilte der ständige Vertreter Russlands im UN-Büro in Genf, Gennadi Gatilow, mit.

Free West Media informierte:

https://freewestmedia.com/2022/04/09/german-bioweapons-research-in-ukraine/

Finanziert wurde das Projekt laut Gatilov vom Auswärtigen Amt und der Bundeswehr.

Die Öffentlichkeit wusste nichts davon.

Auf der Plenarsitzung der Abrüstungskonferenz in Genf am 31. März 2022 forderte der Diplomat, dass dies ebenso wie die Programme der USA untersucht werden müsse.

Gatilov erwähnte, dass neben Georgien und Großbritannien auch Deutschland Teile seiner Biowaffenforschung in die Ukraine auslagere.

Das Deutsche Institut für Tropenmedizin hat mit dem Gesundheitsministerium der Ukraine kooperiert.

Kiew hat sich verpflichtet, Blutproben der slawischen Volksgruppen aus verschiedenen Regionen des Landes zu liefern.

Hinzu kamen regelmäßige Besuche deutscher Spezialisten in ukrainischen Krankenhäusern in Kiew, Charkow, Odessa und Lemberg.

Sie haben sich dort persönlich mit den Besonderheiten des Krankheitsverlaufs in der lokalen Bevölkerung vertraut gemacht.

In diesen Städten gibt es auch Biowaffenlaboratorien der USA.

Proben wurden unter anderem mit dem Friedrich-Löffler-Institut für Tiergesundheit ausgetauscht.

Gatilov ging erneut auf die Einzelheiten der biologischen Forschung der USA zur militärischen Verwendung in einem Netzwerk von über 30 von den USA geleiteten Laboratorien in der Ukraine ein.

Die Arbeiten dort wurden alle im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung der USA durchgeführt.

Pentagon-Auftragnehmer, die Biowaffenforschung durchführten, waren bekannte Unternehmen wie Black and Veach, Metabiota, CH2M Hill.

Der Name des Sohnes des US-Präsidenten, Hunter Biden, der eine zentrale Rolle bei der Finanzierung der erwähnten Forschung spielte, taucht ebenfalls auf, wie FWM zuvor berichtete.

Im Mittelpunkt der US-Forschung stand die Möglichkeit der Verbreitung besonders gefährlicher Infektionen wie die Vogelgrippe H5N1, Coronaviren etc.

Wie konnten diese angeblich plötzlich auftauchen, wenn sie dort zuvor getestet wurden?

Es wurden sechs Virusfamilien und drei Arten pathogener Bakterien isoliert.

Diese zeichnen sich durch Resistenzen gegen Medikamente und eine schnelle Ausbreitung vom Tier auf den Menschen aus.

Außerdem kommen sie sowohl in der Ukraine als auch in Russland in der Natur vor und deshalb kann ihre Verwendung als natürlicher Ausbruch getarnt werden, sagte Gatilov.

Biowaffen könnten theoretisch auch für bestimmte ethnische Gruppen entwickelt werden, fügte Gatilov hinzu.

Er sagte, es sei besonders besorgniserregend, dass Tausende von Proben slawischen Patienten entnommen und unter dem Vorwand, Medikamente zur Behandlung und Vorbeugung von Coronavirus-Infektionen zu testen, an das Walter Reed Army Research Institute geschickt wurden.

Für gutes Geld erlaubte die Ukraine den Vereinigten Staaten, ihr eigenes Land in ein Testfeld für die äußerst gefährliche Biowaffenforschung zu verwandeln.

Gatilov sagte den Vereinigten Staaten, dies sei keine „edle Hilfe“, wie behauptet werde, sondern die zynische Nutzung fremden Territoriums und seiner Bevölkerung für gefährliche Forschungen, die Washington nicht auf seinem eigenen Boden betreiben wolle.

Seit 2016, als die hier hervorgehobenen Projekte gestartet wurden, haben die USA und die Ukraine sie nie in ihren Berichten über vertrauensbildende Maßnahmen im Rahmen des Biowaffenübereinkommens (BTWC) erwähnt.

Fraglich ist, ob ein Verstoß vorliegt.

Russland fordert seit Jahren die Stärkung der Überwachung des Verbotes biologischer Waffen (BWÜ) und die Annahme eines verbindlichen Protokolls für einen wirksamen Mechanismus zur Überprüfung der Einhaltung durch die teilnehmenden Länder.

Die Vereinigten Staaten blockieren diese Bemühungen seit 20 Jahren.

Man muss sich fragen, ob die Vereinigten Staaten vielleicht etwas zu verbergen haben.

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