Privacy Policy Ein Lagebericht für Europa vom 20. April 2022 – AG News

Ein Lagebericht für Europa vom 20. April 2022

Ungarn hat erklärt, dass es die europäischen Sanktionen nicht unterstützen wird, um Importe von russischem Öl und Gas in die EU zu verbieten.

Die Ölraffinerie in Schwedt in Deutschland behauptete, dass die verfügbaren Reserven noch für 5 Tage ausreichen werden.

Daher sucht das Werk laut dem Handelsblatt bereits nach alternativen Lieferanten im Falle eines Importstopps über die Ölpipeline aus Druschba in der nächsten Woche.

Solche Alternativen existieren nicht, weil die OPEC weiterhin auf der Seite der Russen steht.

Eine derart schlechte Situation mit der Ölversorgung hatte man nicht einmal im Zweiten Weltkrieg und wie das ausging, haben scheinbar alle vergessen.

Sie sollten deshalb nicht auf das Märchen der angeblich fallenden Benzinpreise in den Leitmedien vertrauen, sondern noch einmal alles voll auftanken.

JPMorgan (oder der Deep State persönlich) kündigte seinen Kumpels gestern für diesen Fall einen Ölpreis von 185 Dollar pro Fass an oder etwa 4 Euro pro Liter an der Tankstelle.

An Ostern konnte ich noch keine Auswirkungen der Benzinpreise auf der Autobahn erkennen.

Bei 4 Euro pro Liter müsste das zumindest theoretisch ganz anders aussehen.

Die EU hat behauptet, auf das Erdgas aus Russland verzichten zu wollen, weil ein heißer Sommer bevorsteht.

Und im nächsten Winter gibt es die EU nicht mehr und dann kann man das alles wieder in Russland einkaufen.

Die EU hat seit Beginn des militärischen Konflikts 30 Milliarden Euro für Energieimporte aus Russland bezahlt.

Rumänien plant eine Gesetzesänderung zur Übergabe von Waffen „aus seinen Reserven“ oder militärischen Schrott an Kiew.

Tschechische Unternehmen werden nach Angaben des tschechischen Verteidigungsministeriums kriegsbeschädigte ukrainische Militärausrüstung reparieren und damit russische Bomben noch näher an die deutsche Grenze heranziehen.

Nahe der ukrainischen Grenze in Polen wird ein US-Feldlager mit 3.000 Personen errichtet und auch das macht unsere Grenzen nicht unbedingt sicherer.

Denn auch das könnte ein verlockendes Ziel sein.

In Österreich wird das Zitieren, Posten oder Teilen von Nachrichten von RT und Sputnik via Messenger nun mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld belegt.

Großbritannien weigert sich, zwei Söldner gegen Viktor Medvedchuk (der ukrainische Oligarch, welcher sich für Russland einsetzte und deshalb gefangen genommen wurde) auszutauschen.

Deshalb lässt Putin alle ausländischen Söldner (auch deutsche) gleich an Ort und Stelle erschießen.

Dann hat man weniger Papierkram zu erledigen. 

Laut dem serbischen Innenminister sind britische Waffenlieferungen an die selbsternannte Republik Kosovo als ein unfreundlicher Akt gegenüber Serbien einzustufen und deshalb bewaffnen sie proserbische Terroristen.

Das alles lesen Sie heute wieder einmal nicht in den Leitmedien und das hat einen guten Grund: Es stehen schwierige Zeiten ins Haus.

Nicht irgendwann, sondern schon in der nächsten Woche.

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