Privacy Policy Die vergangene Woche mit Netflix, CNN+ und Disney im Überblick – AG News

Die vergangene Woche mit Netflix, CNN+ und Disney im Überblick

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll auf einer Pressekonferenz mit dem Präsidenten des EU-Parlaments, Charles Michel, behauptet haben, dass er „nichts von einem Friedensvorschlag aus Moskau gesehen“ und auch „nichts gehört“ habe.

Was natürlich gelogen war.

Außenminister Sergei Lawrow stellte fest:

„Kiews Position sieht so aus, als ob die Ukraine überhaupt keine Friedensgespräche brauche“.

Das liest sich in unseren Leitmedien immer ganz anders.

Präsident Selenskyj behauptete ferner, dass dieser militärische Konflikt zu Schäden in Höhe von 550 Milliarden Dollar geführt habe.

Eine Forderung, der sich der ukrainische Premierminister Denis Schmygal anschloss, der gestern in Washington die Kosten auf 560 Milliarden Dollar bezifferte.

Er sagte, dass der Wiederaufbau 600 Milliarden Dollar oder mehr kosten würde.

Es wird also von Tag zu Tag teurer, wegen der galoppierenden Inflation.

Präsident Selenskyj verlangte von den westlichen Kolonialmächten 7 Milliarden Dollar im Monat.

Eine Forderung, die er angesichts der Inflation in Deutschland ganz schnell auf 12 Milliarden Dollar pro Monat anhob.

Und das auch noch zur gleichen Zeit, als CNN einen vernichtenden Artikel veröffentlichte:

„Was passiert eigentlich mit den Waffen, die in die Ukraine geschickt werden?

Die USA wissen es nämlich nicht wirklich“.

US-Geheimdienstmitarbeiter warnen bereits davor, dass amerikanische Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar, die in die Ukraine geschickt wurden, „in einem schwarzen Loch verschwunden“ seien.

Auch darüber berichteten unsere Leitmedien nichts.

Das überrascht auch wirklich nur Ignoranten, da die Ukraine seit langem dafür bekannt ist, eines der korruptesten Länder der Welt zu sein.

Das Time Magazine hatte 1938 den nationalsozialistischen deutschen Führer Adolf Hitler zum „Mann des Jahres“ gekürt.

Gestern wurde laut diesem Magazin Präsident Selenskyj als einer der fünf Empfänger des John F. Kennedy Profile in Courage Preises vorgeschlagen.

Das ist eine Auszeichnung für den Schutz der Demokratie.

In Wirklichkeit hat Präsident Selenskyj jedoch alle Oppositionsparteien in der Ukraine verboten.

Auch darüber haben unsere Leitmedien bis heute nichts verlautbaren lassen.

Er klagte alle seine Gegner des Hochverrats an und die freie Presse in der Ukraine wurde systematisch demontiert.

Das ist aber leider überall im Westen der Fall und deshalb schreiben die Leitmedien nicht mehr über die Wahrheit.

Für den Streaming-Giganten Netflix endete eine ganz schlechte Woche.

Es war ein richtiges Streaming Schlachtfest, welches über die Bühne ging, denn Netflix verlor 50 Milliarden Dollar an einem einzigen Tag.

Dieses „Streaming-Gemetzel“ des ideologisch völlig unterwanderten Unterhaltungsgiganten wurde auch schnell vom angeblich reichsten Mann der Welt, Elon Musk, bemerkt.

Selbst er findet, dass man sich inzwischen Netflix gar nicht mehr anschauen kann.

Der schwedische globale Streaming-Gigant Spotify kündigte hingegen seinen Deal mit dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama und seiner Frau Michelle auf, weil die beiden keiner mehr sehen, geschweige denn hören möchte.

Das Geschäft mit den gefälschten Nachrichten traf CNN in den letzten Tagen sehr hart, dessen CNN+ nach nur 21 Tagen eingestampft wurde.

Der Streaming-Dienst von CNN gab in drei Wochen über 300 Millionen Dollar für falsche Nachrichten aus, bevor seine Muttergesellschaft den Stecker zog.

Der amerikanische Unterhaltungsriese Disney setzte für einen völlig geisteskranken ideologischen Versuch über 1 Milliarde Dollar in den Sand von Florida.

Und Top-Komiker Jon Stewart wollte auf die gleiche Weise wie Präsident Selenskyjs vom Fernsehkomiker zum Politiker aufsteigen.

Und bei diesem Versuch verlor er fast sein gesamtes Publikum.

Laut den Daten von Samba TV sahen 180.000 US-Haushalte die Premiere von „Das Problem“ mit Jon Stewart im letzten Herbst.

Doch die neueste Folge, mit dem Titel „Problem mit den Weißen“, zog nur 40.000 an.

Das war ein Rückgang um 78 %.

Gratulation!

Sein Publikum bestand vorwiegend aus Weißen und die wollten sich nicht länger beschimpfen lassen.

Die Zahl der Vollidioten steigt inzwischen exponentiell an.

Der stellvertretende Direktor des Außenministeriums, Sergei Koshelev, sagte gestern, dass Moskau das Recht habe, die Waffenkonvois der Vereinigten Staaten und der NATO als „legitime“ Ziele anzusehen, wenn sie ukrainisches Territorium passieren.

Auch darüber berichten unsere Leitmedien noch immer nicht.

Eine Warnung, der sich das Verteidigungsministerium (MoD) anschloss und ankündigte:

„Als Reaktion auf die fortgesetzten Vorwürfe der ukrainischen Seite über die angebliche Anwesenheit von Zivilisten in Azovstal erklären wir erneut, dass dies der Fall ist.

Solche Zivilisten aus den unterirdischen Einrichtungen des Werks, sowie Militärangehörige der Streitkräfte der Ukraine, Angehörige der nationalistischen Bataillone und Verwundete können die Waffen niederzulegen.

Sie müssen nur weiße Fahnen hissen, um in den Genuss dieser Regelung zu gelangen.

Die russischen Streitkräfte und die Formationen der DVR stellen sofort alle Feindseligkeiten ein und gewährleisten einen sicheren Ausgang zu den Sammelpunkten des humanitären Konvois“.

Man gewährt also den eingeschlossenen Ukrainern und ihren Verbündeten aus dem Westen den freien Abzug an diesem Wochenende. 

Diese Ankündigung des russischen Verteidigungsministeriums, um Leben zu retten, wurde sofort von der stellvertretenden Premierministerin der Ukraine, Irina Vereshchuk, zurückgewiesen.

Sie erklärte:

„Es gibt Korridore zur Kapitulation.

Die Russen haben einen geöffnet, aber wir brauchen ihn nicht.

Unser Militär will sich ihnen nicht ergeben.“

Das hatte der Mann des Jahres 1938 übrigens auch allen seinen Soldaten vorgeschrieben.

Gestern Morgen hatte der chilenisch-amerikanische Blogger Gonzalo Lira eine Nachricht gesendet, dass er noch am Leben sei, nachdem ihn die ukrainische Geheimpolizei SBU letzte Woche entführt hatte.

Er hatte Präsident Selenskyj kritisiert, den möglichen Preisträger des Demokratieordens von John F. Kennedy.

Er sagte:

„Ich bin wieder online.

Ich wurde am Freitag, dem 15. April, von der SBU abgeholt.

Ich bin immer noch in Charkow und kann vorerst nicht gehen.

Die Behörden haben mir gesagt, dass ich die Stadt nicht verlassen kann.“

Das ist die „Demokratie“ unserer Leitmedien.

Sie haben in der nächsten Woche einiges um die Ohren und falls Sie langsam ein mulmiges Gefühl bekommen, dann peilen Sie wenigstens noch die aktuelle Situation.

D.h. Sie könnten das alles in den nächsten 10 Wochen sogar noch überleben.

Aber möchten Sie das wirklich auf sich nehmen?

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