Privacy Policy Der Angriff auf Berlin, Paris und London wird seit gestern ganz offen diskutiert – AG News

Der Angriff auf Berlin, Paris und London wird seit gestern ganz offen diskutiert

Zunächst noch eine ganz belanglose Nachricht:

China hat die bislang nach Europa verkaufte Gasmenge gestern für sich vertraglich beansprucht.

D.h. es kommt nie wieder russisches Gas nach Europa, weil es nichts mehr für Europa gibt.

Die EU empfiehlt uns deshalb heute bereits, weniger zu duschen und die Wäsche nicht mehr so oft zu waschen.

Aber das nur am Rande.

Wir kommen jetzt in die Eingangshalle der Hölle, wie ich das hier seit bald vier Jahren angekündigt habe.

Schmutzige Wäsche dürfte deshalb ab jetzt noch Ihr geringstes Problem sein.

Russland diskutiert jetzt ganz offen über einen Atomkrieg in Europa.

Ja, Sie haben ganz richtig gelesen.

Schon vor anderthalb Wochen berichtete Olga Skabeyeva, eines der wichtigsten Gesichter in den russischen Medien und Moderatorin der beliebten Nachrichten-Talkshow Russia 1 über dieses Thema.

Damals sagte Russia 1 TV, dass der Dritte Weltkrieg begonnen hat und dass es sich um einen Kampf zwischen Russland und der NATO bzw. Amerika handele.

Nun ist diese Angelegenheit aber vollkommen eskaliert.

Russland 1 diskutierte jetzt ganz offen die Möglichkeit eines Atomkriegs.

Und das ist der Text des Interviews von Olga mit den Abgeordneten der Staatsduma Alexei Zhuravlev und Jewgeni Popow.

Alexei Zhuravlev:

„Eine Sarmat (Rakete) und das war’s – die Britischen Inseln gibt es dann nicht mehr.“

Olga Skabeyeva:

„Aber wir sind doch ernsthafte Menschen.“

Zhuravlev:

„Das ist kein Scherz von mir.

Sie werfen uns Staatsterrorismus vor.“

Yevgeny Popov:

Großbritannien hat auch Atomwaffen.

Niemand wird diesen Krieg überleben.

Wenn Sie den Angriff mit einer Sarmat vorschlagen, verstehen Sie dann auch, dass das niemand überleben wird?

Niemand auf diesem Planeten.“

Zhuravlev:

„Wir fangen mit einem unbeschriebenen Blatt an.“

Olga:

„Das sollte man niemals machen.“

Zhuravlev:

„Da wir gerade über diese Waffen sprechen, stellt sich mir die Frage, ob sie sie abschießen können?

Kann diese Rakete nicht abgefangen werden?

Sind ihre Fähigkeiten begrenzt?

Sie sagen jedenfalls, sie können sie abschießen, das werden wir dann sehen.“

Olga:

„Die Sarmats sind noch nicht in Kaliningrad.

Von Kaliningrad nach Berlin sind es 106 Sekunden.

Von Kaliningrad nach Paris sind es 200 Sekunden.

Interessieren Sie sich für die Zeit nach London?

Bitte schön: 202 Sekunden nach London.“

Zhuravlev:

„Dieses Bild muss diesen Blödmännern dringend gezeigt werden.

Das Bild zeigt den Zeitplan für eine Sarmat-Rakete, um jede der erwähnten europäischen Städte zu treffen.

„Leute, seht euch dieses Bild an.

Zählt die Sekunden, bis ihr tot seid.

Könnt ihr es noch schaffen?

Er macht eine hektisch gestikulierende Bewegung nach.

„Hallo, ist sie schon da?

Das ist der richtige Weg.

Lasst sie mal darüber nachdenken.

Holen euch im Westen gefälligst eine Stoppuhr.

Zählt bis 200 Sekunden.

So redet man künftig mit denen.

Sie verstehen nämlich nichts anderes.“

Damit sind übrigens die deutschen Schlafschafe gemeint und da kann man nicht widersprechen.

Russlands neueste Interkontinentalrakete ist eine aktualisierte Version der Satan-Rakete.

Herzlichen Glückwunsch aber auch zu diesem Namen!

Während die Sarmat offiziell als RS-28 bezeichnet wird, wird sie allgemein als Satan II bezeichnet.

Diese in einem Silo stationierte Interkontinentalrakete wurde erst in der vergangenen Woche von Russland erfolgreich getestet und 50 davon befinden sich angeblich gerade im Bau.

Sie haben die Fähigkeit, von ihrem Startpunkt aus überall auf dem Planeten zuzuschlagen.

Sie können dazu eine Reihe verschiedener Flugbahnen verwenden.

Es ist derzeit die schwerste Interkontinentalrakete der Welt und sie kann bis zu 10 MIRVs (Multiple Independently Targetable Reentry Vehicles) transportieren.

Das sind im Wesentlichen „Miniatur“-Atomwaffen, die aus der eigentlichen ICBM (Interkontinentalrakete) starten.

Jedes dieser MIRVs kann mit einem 750-Kilotonnen-Atomsprengkopf beladen werden und der Satan II trägt eine Reihe von Gegenmaßnahmen in sich, die es ihm ermöglichen, der feindlichen Luftverteidigung auszuweichen oder sie gleich zu zerstören.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist es für einen Satan II möglich, „jede bestehende und zukünftige Abwehr gegen ballistische Raketen zuverlässig zu durchbrechen“.

Im Gegensatz dazu sind die Startplätze von Satan II mit Mozyr-Schutzsystemen ausgestattet.

Das ist ein Raketenabwehrsystem, welches wie eine Schrotflinte arbeitet.

Es schießt ganze Wolken von Metallkugeln bis zu 6 Kilometer in den Himmel hinauf, um einfliegende Bedrohungen zu zerstören.

Alle Satan-II-Silos sind in der Lage, einen Atomschlag zu überstehen, falls das Mozyr-System ausfallen sollte.

Diese Nachricht kommt Tage, nachdem Russland „versehentlich“ eine Massenwarnung in ganz Russland aussendete, in der die Russen gewarnt wurden, sich auf „einen nuklearen Vergeltungsschlag der NATO-Staaten“ vorzubereiten.

Ein nuklearer Vergeltungsschlag!

Laut Russland war diese Warnung nicht von der Regierung erlaubt worden, sondern das Werk von Hackern, die sich Zugang zum Betriebssystem des russischen Warnsystems verschafften.

In dieser Warnung wurden die Russen ermahnt, „die Keller ihrer Häuser sowie nahe gelegene Luftschutzbunker selbstständig in eine bewohnbare Form zu bringen“.

Die Warnung forderte die Russen auch auf, so viele langfristig haltbaren Lebensmittel, Treibstoffe und Medikamente wie möglich zu lagern.

Im Anschluss daran hat Wladimir Putin kürzlich auch davor gewarnt, dass eine „blitzschnelle“ Reaktion Russlands das Endergebnis sein wird, wenn sich die Vereinigten Staaten oder die NATO weiter in den Ukrainekrieg einmischen.

Laut Putin „werden wir damit nicht prahlen.

Wir werden sie (die Hyperschall-Raketen und die Atomwaffen) bei Bedarf einsetzen.“

Washington spricht jetzt davon, 33 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern an ukrainische Soldaten zu schicken und Biden lässt sich gerade ein Ermächtigungsgesetz für einen Atomschlag ausformulieren.

Sie müssen jetzt also einen Plan haben.

Suchen Sie sich außerhalb der Städte und Ortschaften schon einmal eine stabile Höhle aus.

Ich mache das als Präventionsmaßnahme schon seit ein paar Wochen und ich bin von der Angebotsvielfalt überrascht.

Gehen Sie nur zur Not in die Atombunker aus den siebziger Jahren, weil es sich dabei um gefährliche Mausefallen handelt.

Diese Bunker in Leonberg, Memmingen und Landsberg überstehen zwar jeden Atomkrieg, aber Sie sind dann höchstwahrscheinlich lebendig begraben.  

Das ist keine Angstmacherei.

Wir befinden uns am Rande eines größeren Krieges und diese Dinge muss man jetzt offen diskutiert.

Als ein Kind der Kuba-Krise glaube ich noch nicht ganz an einen Atomkrieg.

Erstens hat mein Vater wie in diesem Film schon damals einen Bunker unter den beiden Garagen gebaut:

Und zweitens würde ich da nicht mehr hinuntergehen.

Suchen Sie sich deshalb auch schon einmal etwas aus, aber ziehen Sie noch nicht ein, sonst läuft das eventuell wie in dem vorgenannten Film.

Sie werden es hier in dieser Community mindestens 24 Stunden vorher erfahren und deshalb sollte Ihr Unterschlupf im Notfall nicht sehr weit weg von Ihrem Zuhause sein.

 

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