Privacy Policy Wie schlau ist das denn oder handelt es sich nur um die schrittweise Implementierung des Great Reset? – AG News

Wie schlau ist das denn oder handelt es sich nur um die schrittweise Implementierung des Great Reset?

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Bei der Beurteilung der geistigen Gesundheit westlicher Regierungschefs, d.h. ob unter der Schädeldecke überhaupt noch ein funktionierendes Hirn anzutreffen ist, muss man ganz neue Bewertungsmaßstäbe erfinden.

Sie stürzen Europa nämlich gerade in eine existenzielle Krise epischen Ausmaßes.

Das Forschungszentrum Jülich, oder eine vom deutschen Staat sinnlos geförderte interdisziplinäre Einrichtung, zu deren Fachgebieten auch Energie und Umwelt gehören, warnte eindringlich davor, dass eine Kürzung der russischen Gaslieferungen um zwei Drittel, wie kürzlich von Beamten der Europäischen Union versprochen, Industrieunternehmen dazu zwingen würde, monatelang dichtzumachen.

Denn es gibt laut Jülich einfach keine alternativen Versorgungsquellen, selbst wenn wir alle wie verrückt in der Nase herumbohren.

Trotzdem posaunte Bundeskanzler Olaf Scholz anschließend ganz schnell in die Welt hinaus, dass die Europäische Union die russischen Energielieferungen einstellen werde.

Er erklärte:

„Die westlichen Regierungschefs sind sich des Schadens bewusst, den die Sanktionen ihrer eigenen Wirtschaft zufügen werden.“

Also entweder eine Ankündigung des kompletten Wahnsinns oder die eiskalte Umsetzung des Great Reset.

Die Leitmedien schlossen sich diesem Unsinn wie immer ganz schnell an.

Sie erklärten, dass dies eine beschlossene Sache für alle EU-Mitglieder wäre.

Doch das EU-Mitglied Ungarn erwiderte durch seinen internationalen Sprecher Zoltan Kovacs ganz trotzig:

„Nein, liebe Redakteure beim ZDF, Ungarn ist nicht von seinem Veto abgewichen.

Tatsächlich bleibt Ungarns Haltung zu den Öl- und Gassanktionen gegen Russland unverändert.

Wir unterstützen sie nicht.“

Der hochrangige ungarische Beamte Gergely Gulyas enthüllte zusätzlich noch, dass insgesamt 10 Nationen der Europäischen Union stillschweigend russische Energie mit Rubel einkaufen und dies eben nicht offen zugeben.

Wer hätte das nur gedacht?

Präsident Putin hatte gestern ein neues Steuergesetz unterzeichnet, um es ausländischen Unternehmen zu erleichtern, Konten bei russischen Banken zu eröffnen und sich bei der Steuerbehörde des Landes zu registrieren, um Energielieferungen in Rubel zu bezahlen.

Der russische Energieriese Gazprom erwähnte in einem Bericht, dass die Gaslieferungen nach China in den ersten vier Monaten des Jahres 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 60 % in die Höhe geschossen sind.

Und sogar das Wall Street Journal meldete:

„Im März, dem ersten vollen Monat des Konflikts, stiegen die Ausgaben der russischen Bundesregierung um 37 % gegenüber dem Vorjahr an, was teilweise auf steigende Verteidigungsausgaben zurückzuführen ist.

Aber die Öl- und Gaseinnahmen haben sich im gleichen Zeitraum in der Landeswährung Rubel mehr als verdoppelt und fast den gesamten Anstieg der Ausgaben kompensiert.“

Ein strategisch geplanter Krieg ist wirtschaftlich immer eine lukrative Sache.

In dem gerade erschienenen Wirtschaftsartikel „Der Westen will kostenlose Energielieferungen aus Russland“ liest man auch schon im Westen das erstaunliche Ergebnis:

„Russland gewinnt den Energiekrieg“.

Auch das amerikanische Time Magazin musste zähneknirschend zugeben:

„Bis zum 7. April gab die EU der Ukraine etwa eine Milliarde Euro, aber gleichzeitig zahlte sie 35 Milliarden Dollar für Öl und Gas an Russland.

Und obwohl die europäischen Länder die Ukraine gerade mit Waffen aufpumpen, haben sie es immer noch nicht geschafft, den russischen Bären in puncto Energie zu zähmen.“

Außenminister Sergei Lawrow kennt deshalb keinen einzigen Grund, um die Sonderoperation vor den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges am 9. Mai zum Gedenken an den Sieg über die Deutschen im Zweiten Weltkrieg erfolgreich abzuschließen.

„Unsere Truppen werden ihre Aktivitäten nicht auf ein bestimmtes Datum abstimmen, einschließlich des Siegestages.

Wir werden den 9. Mai feierlich begehen, wie wir es immer tun.“

Auf jeden Fall wird es mit dem deutschen Endsieg wieder einmal nichts.

Entweder drückt man also in den nächsten Tagen auf die Risikotaste und löst damit den dritten Weltkrieg aus, oder man erklärt den Deutschen schon wieder, dass sie erneut auf das falsche Pferd gesetzt und alles verloren haben.

In Deutschland gibt es also am 9. Mai seit 77 Jahren noch immer nichts zu feiern.

Irgendwie läuft es immer dümmer mit diesem Land.

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