Privacy Policy Der Verwaltungsgerichtshof in Palermo stufte die italienische Impfpflicht als verfassungswidrig ein – AG News

Der Verwaltungsgerichtshof in Palermo stufte die italienische Impfpflicht als verfassungswidrig ein

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Die Gerichtsentscheidung erging nach einer Berufung einer angehenden Krankenschwester in ihrem dritten Jahr an der Krankenpflegeschule, welcher die Zulassung zur Universität von Palermo verweigert wurde.

Die richtungweisende Entscheidung wurde von einem italienischen Gericht erlassen, das entschied, dass die COVID-Impfpflicht verfassungswidrig wäre, nachdem es bereits zu tödlichen Nebenwirkungen gekommen war.

Am 23. März erließ der sizilianische Verwaltungsgerichtshof ein Urteil, in dem er die Verfassungsmäßigkeit der seit dem Oktober 2021 in diesem Land eingeführten Impfpflicht bestritt.

Die meisten italienischen Arbeitnehmer sind bisher dazu gezwungen worden, einen Impfnachweis gegen COVID-19 vorzulegen, um ihrer Arbeit weiter nachgehen zu dürfen.

In einem Video erklärte der italienische Anwalt Marco Mori das sensationelle Urteil:

Die Entscheidung erfolgte nach einem Einspruch einer angehenden Krankenpflegerin im dritten Jahr an der Krankenpflegeschule, der die Zulassung zur Universität von Palermo verweigert wurde.

Damit war ihr der Abschluss ihres Studiums untersagt worden, weil sie nicht geimpft worden war.

Zugunsten der Krankenschwester erkannte das Gericht die Argumente der Anwälte Vincenzo Sparti und Roberto De Petro an.

Die beiden Anwälte zitierten in ihrer Berufung eine Vielzahl von Untersuchungsergebnissen der italienischen Arzneimittelbehörde (AIFA) zu verschiedenen Impfstoffen, die ganz klar zeigten, dass COVID-Impfstoffe einen größeren Prozentsatz unerwünschter Nebenwirkungen pro bereitgestellter Dosis verursachte als jeder andere Impfstoff.

Darunter gab es schwerwiegende und tödliche Nebenwirkungen.

Trotz der höheren Zahl und des prozentual höheren Anteils an unerwünschten Nebenwirkungen argumentierte das Gericht, dass „das vom Verfassungsgericht festgelegte Kriterium für die Durchsetzung obligatorischer medizinischer Behandlungen wahrscheinlich keine quantitative Bewertung beinhaltet“, was implizierte, dass die Anzahl der unerwünschten Ereignisse nicht verwendet werden sollte, um die Verfassungsmäßigkeit der Impfpflicht zu garantieren.

Vielmehr konzentrierte sich das Gericht auf die Schwere der wahrscheinlichen unerwünschten Nebenwirkungen.

„Die Rechtmäßigkeit einer Zwangsimpfung ist auszuschließen, wenn sie Produkte verwendet, deren Wirkungen auf die Gesundheit der geimpften Patienten die Schwelle der normalen Verträglichkeit überschreiten.“

„Das Potenzial für erhebliche oder sogar tödliche Nebenwirkungen, so das Gericht, mache den Zwang sofort rechtswidrig.“

Das Gericht äußerte auch eine Reihe anderer Bedenken hinsichtlich der obligatorischen Impfung in Italien.

Außerdem kam das Gericht zu dem Schluss, dass die Impfpflicht „keinen Beweis oder eine Gewissheit für einen individuellen oder kollektiven gesundheitlichen Nutzen bietet, der größer wäre als ein potenzieller Schaden für (die Gesundheit von) Einzelpersonen“.

Ganz im Gegenteil „scheint ein Ausgleich zwischen wichtigen Verfassungswerten wie dem Schutz der Gesundheit einerseits und der Arbeits- und Studienfähigkeit andererseits zu fehlen.“

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