Privacy Policy Die ersten Einheiten der ukrainischen Armee kapitulierten gestern in Mariupol – AG News

Die ersten Einheiten der ukrainischen Armee kapitulierten gestern in Mariupol

Darüber werden Sie heute in den deutschen Leitmedien nichts in Verbindung mit einer Kapitulation lesen.

Unsere Leitmedien predigen noch immer vergeblich den Endsieg in der Ukraine und Selenskyj verfolgt übrigens die gleiche militärisch völlig falsche Strategie wie Adolf Hitler.

Vorwärts immer und rückwärts nimmer, obwohl das auch ein Leitspruch von Erich Honecker gewesen war.

In Mariupol hat gestern womöglich das Pentagon den Stecker gezogen.

Die ersten ca. 500 Insassen (mit Verwundeten) des Bunkers in Asovstal haben gestern mit einer weißen Flagge in der Hand kapituliert.

Aber jetzt sind noch immer ca. 1.000 Söldner im Bunker.

In diesem früheren sowjetischen Atomschutzbunker sitzt die Mehrheit der nationalsozialistischen Asov-Leute fest und Söldner diverser NATO-Staaten wie Großbritannien, Kanada usw.

Die Angehörigen der britischen Söldner sind inzwischen an die Öffentlichkeit getreten und deshalb ist das nicht mehr zu bestreiten.

Aber auch sonst ist die militärische Lage in der Ukraine sehr ernst, weil diesem Land in der nächsten Woche das Benzin vollständig ausgehen wird.

Die Russen haben alle ukrainischen Raffinerien mit Bomben abgestellt und deshalb sieht man immer längere Schlangen an den ukrainischen Tankstellen.

Wie man einen Krieg ohne Geld führt, das können wir seit Ende Februar sehen, aber ohne Benzin gibt es bald nichts mehr auf dem Bildschirm zu erkennen.

Man plant eine Notversorgung mit Treibstoff aus Rumänien, aber die beiden Eisenbahnen haben unterschiedliche Spurweiten und deshalb müsste alles umgeladen werden.

In der Ostukraine schließen sich gerade die letzten Kessel wie einstmals in Stalingrad und deshalb könnte die gestrige weiße Flagge von Mariupol bald eine psychologische Wirkung in diesen Kesseln zeigen.

Und weil in diesen Kesseln ein Großteil der gesamten ukrainischen Armee festsitzt, müssen jetzt sofort (also noch heute) die nicht vorhandenen Wunderwaffen zum Einsatz gebracht werden.

Es sind immer wieder die gleichen Geschichten, welche die Deutschen nur 77 Jahre später dazu bringen, dem gleichen Führer hinterherzulaufen.

Selbst in der großen Hitler-Biografie von Joachim C. Fest wird das Märchen erzählt, dass Hitler in Wien als jugendlicher Taugenichts herumvagabundiert wäre.

Dem war natürlich nicht so, weil man nur vortäuschen wollte, dass er aus dem Nichts gekommen wäre.

In Wirklichkeit wurde er wie Wien 1910 von den Jesuiten ausgebildet und nur dies erklärt seine gute rhetorische Ausbildung.

Auch er hat nur eine Rolle gespielt und wo Selenskyj in Wahrheit ausgebildet wurde, kann man sich vorstellen.

Belegen kann ich es aber noch nicht.

Der Deep State hat also mit seinem Endsieg ein gigantisches Problem und die Lösung hierfür zeichnet sich gerade in der Weltwirtschaft ab.

Über das Wochenende wurde der WTI und Brent Ölpreis (2 Euro und 10 Cent für Superbenzin gestern an der Tankstelle) auf inzwischen 114 Dollar pro Fass hinaufgezogen.

Es gibt keinen wirtschaftlichen Grund für diesen hohen Preis, außer Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ich habe übrigens auch noch nie gesehen, dass beide Ölsorten den identischen Preis aufwiesen.

Das riecht also bereits nach einer ganz öligen Verschwörung.

Und weil es in dieser Pech- und Pleiten-Reihe des Deep State nicht gelungen ist, einen russischen Ölboykott zu organisieren, könnte er auf 65 Dollar pro Fass abfallen.

Wir stehen also direkt vor dem finalen Crash, weil die Aktien dem Ölpreis folgen werden.

Diese Fallhöhe ist jedoch katastrophal und es war eine Krise mit Ansage.

Wie bereits gestern geschrieben, gibt es irgendwann einen zweiten Blog innerhalb dieses Blogs für die total Verblendeten.

Aber nur Sie hier haben auch künftig der Zugang zu allen Informationen, weil es den zweiten Bereich erst dann geben wird, wenn sich die Lage in Europa wieder stabilisieren wird.

Dieses Interregnum kann locker den Dreißigjährigen Krieg in den Schatten stellen.

Sie müssen jetzt in ganz neuen Dimensionen rechnen.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp