Privacy Policy Alle globalen Banken und Investmentfirmen empfehlen jetzt plötzlich das, was ich hier seit Jahren schreibe – AG News

Alle globalen Banken und Investmentfirmen empfehlen jetzt plötzlich das, was ich hier seit Jahren schreibe

Wer hätte das nur gedacht?

In der Ukraine zeichnet sich weiterhin auch eine Niederlage für die gesamte ukrainische Armee ab.

Die Wunderwaffen aus dem Westen erwiesen sich im Ukrainekrieg alle als klassische Rohrkrepierer.

In Mariupol kamen inzwischen über 1.700 Menschen aus den verschiedenen Bunkern heraus, weil die Russen ihnen vermutlich das Wasser abgestellt haben.

Aber auch auf der höchsten Ebene der EU haben wir es bis zur Stunde nur mit Pleiten, Pech und Pannen zu tun.

Nichts funktioniert, weil von der Leyen und Co. derart faul sind, dass sie nichts vorbereiten und alles dem Zufall überlassen.

Und dafür lassen sie sich fürstlich entlohnen.

Wenn man die NATO erweitern möchte, dann sollte tunlichst erst einmal alle stimmberechtigten Mitglieder befragen, ob sie mitmachen werden.

Erdogan hat mit seiner Wunschliste den Bogen wohl vollkommen überspannt und weil sich bereits ein ökonomischer Hitman (Auftragsmörder) in der Türkei befindet, wird der künftig noch mehr zu tun haben.

Die Situation ist für den Deep State derart angespannt, dass sich gestern sogar George W. Bush über den ungerechtfertigten Einmarsch von Putin im Irak echauffierte.

Stellen Sie einfach das Komiker-Duo Bush und Biden auf die Bühne, dann sollte auch der letzte verstanden haben, dass der Alzheimer die Macht ergriffen hat.

Leider ist das überhaupt nicht komisch.

Ganz sicher keinen Sinn für diesen Humor des neuen Biden-Bush-Comedy-Duos hatte gestern China, dessen oberster Beamter im Außenministerium, Yang Jiechi, warnte:

„China wird entschlossen handeln, um seine Souveränität und Sicherheit zu schützen und wir werden unseren Worten Taten folgen lassen.“

Eine Warnung, welche die amerikanischen Aktienmärkte zum Einsturz brachte.

Die amerikanischen Aktienmärkte wurden durch eine interne Richtlinie der Kommunistischen Partei Chinas gezielt in Brand gesetzt, die hochrangigen Beamten den Besitz von Eigentum im Ausland oder Beteiligungen an ausländischen Unternehmen verbietet.

Sei es direkt oder durch Ehepartner und Kinder.

Russland und China haben dem Deep State stark zugesetzt und dieser wird sich jetzt wehren, indem er die Bevölkerung noch mehr unterdrücken wird.

Die restlos verkalkten westlichen Mafia-Familien lassen jetzt ihre Wut an der Bevölkerung aus, d.h. jetzt kommt im nächsten Schritt nur noch der Bürgerkrieg, damit Sie das möglichst nicht überleben.

Wer das alles überlebt, der hat es früher oder später zur Belohnung mit den Russen oder Chinesen zu tun.

Die Rente beginnt also nicht erst mit 70, sondern realistischerweise am St. Nimmerleinstag.

Und wenn sich erst einmal die Banken für so etwas wie einen Bürgerkrieg schlaumachen, dann ist es bereits 5 Minuten nach 12 Uhr.

Globale Banken und Investmentfirmen bereiten sich auf eine beispiellose Zunahme ziviler Unruhen in den USA, Großbritannien und Europa vor, weil die Energie- und Lebensmittelpreise die Lebenshaltungskosten in astronomische Höhen treiben werden.

Diese Informationen stammen vom Leiter einer Financial Institutions Group, welche die Expertise und Beratungsdienste für andere Banken, Versicherungsunternehmen und andere Finanzinstitute bereitstellt, und zwar bei einer der größten Investmentfirmen in den USA.

Der leitende Investmentmanager, sprach mit der Byline Times unter der Bedingung, dass diese nichts verrät.

Die von ihm preisgegebenen Informationen gelten nämlich als hochsensibel.

Er sagte, dass Notfallplaner der führenden Finanzinstitute glauben, dass gefährliche Ausmaße des sozialen Zusammenbruchs im Westen jetzt so gut wie unvermeidlich sind und auch unmittelbar bevorstehen.

Ein Ausbruch ziviler Unruhen wird jederzeit in diesem Jahr erwartet, aber höchstwahrscheinlich in den kommenden Monaten, wenn die Auswirkungen der Lebenshaltungskostenkrise beginnen, das Leben aller zu verschlechtern.

Diese Führungskraft arbeitet bei einem führenden Wall-Street-Unternehmen, welches vom US Financial Stability Board als systemrelevantes Finanzinstitut eingestuft wird.

Dabei handelt es sich um Institutionen, deren Funktion als entscheidend für die US-Wirtschaft angesehen werden und deren Ausfall eine Finanzkrise auslösen könnte.

Laut dieser Quelle weisen Großbanken auf der ganzen Welt, einschließlich in den USA, Großbritannien und Westeuropa, ihre Top-Manager an, aktiv zu planen, wie sie auf die Auswirkungen einer finanziellen Störung reagieren werden, die durch länger anhaltende zivile Unruhen ausgelöst wird.

Der Bankbeamte ging jedoch nicht näher darauf ein, was diese Planungsmaßnahmen beinhalteten, um die Auswirkungen auf die Anlageportfolios zu verringern.

Zunehmende zivile Unruhen in Entwicklungsländern werden von großen Institutionen wie der UN, der Weltbank, dem IWF und anderen Institutionen inzwischen ganz offen diskutiert.

In Sri Lanka und dem Iran laufen sie schon auf vollen Touren.

Es ist dies aber das erste Mal in den letzten Jahren, dass ihre Erwartungen eines bevorstehenden Ausbruchs von Unruhen in den westlichen Gesellschaften an Top-Banken und Investmentfirmen weitergegeben wurden.

„Alle großen Banken wissen, dass die Lebenshaltungskostenkrise völlig außer Kontrolle geraten ist“, sagte der Top-Finanzberater.

„Die Pandemie war schlimm genug und hat deutlich gemacht, wie bestimmte Personengruppen schlimmer betroffen sein würden, also die Armen, Minderheiten und so weiter.

Aber die Kombination aus Energie- und Ernährungsschocks ist ein Wendepunkt, der die westlichen Gesellschaften über die Klippen treiben wird.

Dies wird uns alle betreffen.

Wohlhabende Mittelschichten werden es schwer haben, sich Grundnahrungsmittel zu beschaffen und Rechnungen zu bezahlen.

Wir rechnen also mit einem gefährlichen Ausmaß ziviler Unruhen, die sich zu einer beispiellosen sozialen Krise entwickeln könnten.“

Die Warnung kam in dieser Woche vom Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey.

Er hyperventilierte stotternd wie ein Vollidiot über apokalyptische Lebensmittel- und Energiepreisanstiege, die erst selbst verursacht hatte.

Eine seit 30 Jahren noch nie dagewesene hohe Inflationsrate würde zu einem „sehr großen Einkommensschock“ führen.

Also den ganzen Quatsch aus den gefälschten Lehrbüchern.

Man kann es auch einfacher erklären, aber dann erkennt man auch die Schuldigen.

Werden alle Produkte immer teurer, dann nimmt einfach die Nachfrage danach ab, weil es sich viele nicht mehr leisten können.

Geht die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen zurück, dann nimmt die Arbeitslosigkeit zu.

Hat schon einmal jemand einen Einkommensschock in nüchternem Zustand erlebt?

Was soll das sein?

Etwa eine überraschende und viel zu hohe Gehaltserhöhung?

Der hochrangige US-Bankbeamte warnte die Byline Times auch davor, dass die aktuelle Krise die breite Öffentlichkeit, einschließlich der Mittelschicht, in immer tiefere Armut stürzen werde.

Er sagte, dass man an dieser Stelle nichts mehr machen könne.

Das sind klare Worte.

Die Warnungen des Beamten entsprechen einer Analyse, die ich 2017 erstellt hatte und in der ich argumentierte, dass eine Kombination aus Energie-, Nahrungsmittel- und Schuldenkrisen, ähnlich wie wir sie im Vorfeld des Finanzcrashs von 2008 gesehen hatten, wahrscheinlich in der kommenden Zeit in noch intensiverer Form wieder auftauchen würden.

Das globale System, hatte ich damals schon gewarnt, befand sich mitten in einem langwierigen Prozess des Zusammenbruchs seit 2001.

Obwohl ich erwartet hatte, dass diese globale Krise früher eintreten würde, wurde sie durch die Auswirkungen der Plandemie verzögert, welche die Nachfrage und den globalen Konsum vorübergehend reduzierte.

Ein größerer Ausbruch ziviler Unruhen in diesem Jahr würde mit einem steigenden Trend der politischen Gewalt in den letzten zehn Jahren seit dem Finanzcrash von 2008 übereinstimmen, wie ihn der Global Peace Index des Institute for Economics and Peace dokumentiert.

Zwischen 2011 und 2019 nahmen Demonstrationen, Streiks und Unruhen weltweit um 244 % zu.

Und während der Plandemie von 2020 nahm das natürlich weiter zu, man denke nur an die Spaziergänger in Deutschland.

Die neuesten Zahlen des Global Peace Index zeigen, dass sich der Weltfrieden zum neunten Mal in Folge um 0,07 % und sich in den letzten 15 Jahren insgesamt weiter verschlechtert hat.

Gewalttätige Demonstrationen und Unruhen sind inzwischen in 158 Ländern aufgetreten, d.h. in über 80 % der Welt.

Dieser eskalierende Trend ziviler Unruhen fügt sich in ein Muster „systemischer“ sozialer Unruhen ein, bei denen mehrere Länder gleichzeitig Unzufriedenheit, Wut und Veränderung fordern.

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