Privacy Policy Die amerikanischen Aktien erleiden gerade ihre größte Pechsträhne seit 1932 oder der großen Depression – AG News

Die amerikanischen Aktien erleiden gerade ihre größte Pechsträhne seit 1932 oder der großen Depression

 

Das bedeutet also, dass wir in den nächsten Tagen Wirtschaftsgeschichte schreiben werden.

Die große Depression in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts dauerte 7 Jahre und nach dieser wirtschaftlichen Wasserstoffbombe wird eine Rezession noch sehr viel länger dauern.

Wir haben es dann mit dem größten Börsencrash in der Geschichte der Menschheit tun und in dessen Gefolge auch mit der größten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten.

Und dabei ist bis jetzt noch nicht sehr viel passiert.

Das große Feuerwerk steht noch immer aus. 

Die US-Aktien wurden am Freitag erneut unter Druck gesetzt, was die Wall Street inmitten von Inflations- und Rezessionsängsten in ihrer längsten Pechsträhne seit der Weltwirtschaftskrise zurückließ.

Der Standard & Poor’s 500 Index fiel um bis zu 2,3 ​​% und lag damit 21 % unter dem Allzeithoch, welches er im Januar erreichte.

Der S&P gilt als das genaueste Maß für die US-Aktienmarktperformance, da sie breiter abgestützt ist als der nur aus 30 Aktien bestehende Dow Jones Industrial Average.

Und der Dow rutschte am Freitag bis zu 617 Punkte ab und um insgesamt 16 % seit Jahresbeginn.

Er hatte einen wöchentlichen Rückgang von mehr als 4 % zu verzeichnen, was laut den Dow Jones Marktdaten seinen achten wöchentlichen Rückgang in Folge bedeutete und damit die längste derartige Pechsträhne seit 1932 darstellte.

1932 markierte den bisherigen Tiefpunkt des Dow während der Weltwirtschaftskrise.

Der Nasdaq Composite befindet sich in einem noch tieferen Loch als der S&P und ist seit Jahresbeginn um 30 % und 32 % unter seinen Höchststand gefallen.

Der Nasdaq fiel am Freitag um bis zu 352 Punkte oder 3,1 %.

Am Donnerstag bzw. Freitag sollte es noch mehr gekracht haben, aber der Deep State ließ jetzt nicht nur die Handbremse anziehen, sondern sogar die Räder seiner Karre einbetonieren.

Letzten Endes sind diese Maßnahmen jedoch völlig sinnlos, weil die wirtschaftlichen Naturkräfte diese Karre mitsamt der gesamten Wallstreet in den Abgrund ziehen werden.

Es läuft bekanntermaßen für den Deep State gar nicht besonders gut, weil die insgesamt 2.439 Asov-Kämpfer (Waffen SS) aus ihren Bunkern gekrochen sind und sich ergeben haben.

Mit dem Ukrainekrieg wollte man eigentlich Russland wirtschaftlich ausbluten lassen, was irgendwie voll in die Hose gegangen ist.

Der Rubel feiert einen Rekord nach dem anderen und der Dollar bzw. Euro verlieren permanent an Wert.

Im nächsten Schritt muss absehbar auch das Getreide in Rubel bezahlt werden oder einfach alle importierten Waren.

Die Russen schwimmen inzwischen förmlich im Geld und bei uns begann jetzt das sommerliche Affentheater, welches die Wirtschaft vollständig abwürgen wird.

Dieser Blog handelt seit bald drei Jahren davon, dass man ohne Geld in der Tasche keinen Krieg führen kann und das müsste jetzt jeder mit eigenen Augen gesehen haben.

Der Krieg in der Ukraine geht in absehbarer Zeit zu Ende und wird sich dann vermutlich auf Finnland ausweiten.

Beim Deep State ist noch nicht erkennbar, dass er sich eines anderen besinnen wird.

Er hat sich total in seinen Great Reset verrannt, welchen er auch bis 2030 nicht erreichen wird.

Seine Maßnahmen werden immer irrationaler, weil er den D-Day wie Hitler hinter sich hat.

Der Einmarsch in der Ukraine war der D-Day.

Im Moment rechnen die Mafia-Familien schon einmal untereinander ab.

Ich möchte augenblicklich nicht Bush oder Clinton heißen.

Auch bei Hitler folgte das Attentat vom 21. Juli auf den D-Day.

Die Ratten verlassen immer als Erste das Schiff!

Und damit kommen wir zu diesem Blog.

Was ist dieser Blog?

In diesem Blog lesen Sie seit bald vier Jahren, dass der Deep State zu blöd ist, um sein System der Raubwirtschaft zu verlängern.

Oder sehen Sie im Moment irgendwo auf dieser Welt einen Gegenbeweis?

Und dieser Blog sagt Ihnen nicht nur, dass es der Deep State nicht mehr schaffen wird, sondern auch zunehmend immer genauer, wann hier Schicht im Schacht ist.

Falls Sie nämlich nicht Putin oder Xi heißen, dann ist das Ihre einzige Chance, um aus dieser Sache lebend herauszukommen.

Und abschließend habe ich nie geschrieben, dass Sie nach Russland oder China auswandern sollen.

China wird sich zeitnah mit seiner Wirtschaftspolitik direkt neben den Deep State auf den Friedhof der Geschichte legen müssen.

Und Russland wird feststellen, dass der aktuelle Wirtschaftsboom für den Rubel zeitlich nicht über dieses Jahr hinausgehen wird.

Russland muss den Nahen Osten neu ordnen und auch Europa, wenn es 2030 noch in seiner heutigen Form existieren möchte.

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