Privacy Policy Die EU-Sanktionen schaden exklusiv nur der EU-Bevölkerung und nicht Russland: Hier erfahren Sie den wahren Hintergrund – AG News

Die EU-Sanktionen schaden exklusiv nur der EU-Bevölkerung und nicht Russland: Hier erfahren Sie den wahren Hintergrund

 

Wir befinden uns in der Umsetzung des lange angekündigten Great Reset und das haben die Schlafschafe noch immer nicht verstanden.

Es geht bei den Sanktionen gegen Russland allein nur um die Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in der EU.

Der Ölboykott gegen Russland würde theoretisch nur dazu führen, dass die korrupten griechischen Reeder russisches Öl auf die Falkland-Inseln fahren würden.

Dort würde der Hafenmeister ausrufen, dass es sich um außerirdisches Erdöl (Black Goo) handeln würde und damit wäre das Öl „gewaschen“ und durch die ganzen öligen Schmiergelder sowie die Transportkosten um die halbe Welt vermutlich doppelt so teuer.

Die restlichen verbliebenen fossilen Autofahrer würden sich dann über 5 Euro pro Liter an der Tankstelle richtig freuen.

Ursula von der Leyen behauptete noch am Montag in einem Interview, dass man Putin bis zum Jahresende durch den Kauf von seinem Erdöl schädigen müsse, weil er es sonst anderswo viel teurer verkaufen könnte.

Und das hatte ich gerade beschrieben, wie das dann künftig funktionieren würde, wenn es diese verrückte Welt dann noch gäbe.

Sie meinte aber wirklich, dass bei einem größeren Angebot von russischem Erdöl die Preise steigen würden.

Das ist nicht der Fall, weil alle außer uns riesige Rabatte bekommen und Indien deshalb 25 Mal mehr Öl bei den Russen einkauft als sonst.

Allerdings zu einem günstigeren Preis als wir im Westen dank unserer Vollidioten an der Spitze.

Man lernte in den achtziger Jahren bei einem AIESEC-Praktikum bei den echten Ewings in Dallas in Texas, dass man eine Ölquelle nicht mehr schließen kann.

D.h. das russische Öl sprudelt bis die Quelle leer ist und weil alle russischen Ölbehälter randvoll sind, muss das Zeug irgendwie verschleudert werden.

Weil Russland geringere Förderkosten als die USA und Saudi-Arabien hat, machen sie selbst mit großen Rabatten ein riesiges Geschäft in diesem Jahr mit den hohen Ölpreisen.

Sie hat also überhaupt keine Ahnung und verlässt sich nur auf den Rat ihrer Ökonomiker (Komikern in den Gewändern von Ökonomen).

Der belgische Premierminister Alexander De Croo hat die EU-Vereinbarung über ein sechstes Sanktionspaket gegen Moskau zwar begrüßt, aber eine „Pause“ gefordert, bis die Auswirkungen der Maßnahmen bekannt sind.

D.h. er kann nicht einmal die Wirtschaftsmeldungen in den Leitmedien lesen!

Wer haut denen an der Spitze im Westen endlich einmal eine voll auf die zwölf?

Die Ölpreise werden in diesem Sommer noch weiter steigen, weil gestern der russische Ölgigante Lukoil den Vorschlag machte, dass Russland die Ölförderung um 30 % drosselt, um die Ölpreise noch weiter in die Höhe zu treiben.

Erwachsene in British Columbia in Kanada dürfen ab dem nächsten Jahr kleine Mengen einiger illegaler Drogen besitzen.

Das kündigte die kanadische Bundesregierung am Dienstag an.

Das ist ein Schritt, der eine dramatische Wende in der kanadischen Drogenpolitik markiert.

Die Bundesregierung sagt, dass Kanadier ab 18 Jahren in British Columbia bis zu 2,5 Gramm Opioide, Kokain, Methamphetamin und MDMA besitzen können.

Gleichzeitig will man aber den Besitz und den Handel mit Waffen in Kanada künftig verbieten.

Beides gehört jedenfalls zu den wichtigsten Punkten im Great Reset im Westen.

Mit dem Hinweis, dass keiner im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte beim Great Reset mitmachen muss, schließen wir dieses Thema für heute ab.

Der Great Reset betrifft nur die Schlafschafe!

Der Londoner Guardian berichtete gestern über eine interessante Umfrage zur allgemeinen Einstellung der Leute im Westen gegenüber Russland:

„Die scharfe Polarisierung zwischen hauptsächlich westlichen liberalen Demokratien und dem Rest der Welt in der Wahrnehmung Russlands wurde in einer jährlichen globalen Umfrage zur Einstellung zur Demokratie offengelegt.

Negative Ansichten über Russland sind weitgehend auf Europa und andere liberale Demokratien beschränkt.“

88 % der Menschheit erhalten angeblich noch die wahrheitsgemäßen Informationen und haben deshalb eine positive Sicht auf die Dinge in Russland.

Während die restlichen 12 % Menschen im Westen, die Lügen und Propaganda erhalten, natürlich eine negative Meinung an den Tag legen.

Eine globale Umfrage, die in einem gerade veröffentlichten Artikel näher erläutert wird, kommt unter dem nachfolgenden Titel zum Ergebnis:

„Die russische Lektion: Die Welt vertraut dem Westen nicht mehr.“

Darin steht:

„Falls Europa die Niederlage der Ukraine stoppen will, dann ist es notwendig, keine neuen Sanktionen einzuführen, denn das bringt sowieso nichts.

Man sollte besser Kiew direkt ins Gesicht sagen, dass es keine neuen Waffenlieferungen, keinen Beitritt in der EU geben wird und die ukrainischen Behörden selbst nach einem Weg zum Frieden mit Russland suchen müssen.

Europa muss das endlich zugeben und das hätte man (Merkel) schon 2014 tun sollen.

Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland sind nicht nur keine innereuropäische Angelegenheit, sie haben überhaupt nichts mit Europa zu tun, das heißt mit der Europäischen Union.

Das sind Außenbeziehungen für die EU und es ist besser, sich nicht auf sie einzulassen und schon gar nicht auf die Niederlage Russlands zu setzen“.

Dem ist nichts hinzufügen, insbesondere nachdem man heute in unseren Leitmedien lesen kann, dass die Wehrpflicht in Deutschland wieder eingeführt werden soll.

Und auch das NATO-Mitglied Türkei hält sich mit seiner Meinung nicht zurück:

„Unsere Position zu Sanktionen muss akzeptiert werden, da wir eine Vermittlerrolle spielen.

Unsere Position ist klar.

Wir machen da nicht weiter mit.“

Der ukrainischen Spitzenberater des Präsidenten, Viktor Andrusiv, schlug gestern vor, dass gesunde Männer zwischen 3.000 und 5.000 US-Dollar an die Regierung zahlen müssen, damit sie die Ukraine verlassen und nicht kämpfen können.

Auch der EU-Mitgliedsstaat Polen langsam zur wirtschaftlichen Vernunft und will die kostenlose Kraftstoffversorgung der Ukraine stoppen.

Man will ihnen außerdem sagen, sie sollen endlich anfangen, dafür zu bezahlen.

In der Ukraine beobachtete man gestern:

„Die Ukrainer scheinen angesichts der militärischen Niederlagen im Donbass und der Wirtschaftskrise im Rest der Republik die Geduld zu verlieren.

Auch die Welle des Patriotismus, die entstand, als die russische Armee in der Nähe von Kiew stand, scheint jetzt, in den letzten Maitagen, erschöpft zu sein.

Die große Unterstützung in der Ukraine für Präsident Wolodomyr Selenskyj ist plötzlich verschwunden.

Der vom Westen unterstützte Führer scheint jetzt in großen Schwierigkeiten zu stecken.“

Hochrangige amerikanische Militärexperten stellten fest:

„Die westliche Militärhilfe konnte Russland nicht daran hindern, sein militärisches Ziel zu erreichen, die gesamten Gebiete von sowohl Lugansk als auch Donezk zu befreien, wenn erst die Phase Drei beginnt.

Nach mehr als neunzig Tagen unaufhörlicher ukrainischer Propaganda, die gedankenlos von den mitschuldigen westlichen Leitmedien wiederholt wurde, stehen die Russen kurz davor, das erklärte Ziel ihrer Operation zu erreichen.

Nämlich die Befreiung der neuerdings unabhängigen Donbass-Republiken Lugansk und Donezk, welche von Russland zwei Tage vor seiner Invasion anerkannt wurden.“

Aber auch dies war alles die Absicht des Deep State, um seine Ziele im Westen erreichen zu können.

 

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