Privacy Policy Steht Spanien vor dem Staatsbankrott? – AG News

Steht Spanien vor dem Staatsbankrott?

 

Das ist nicht unbedingt das richtige Thema an Pfingsten, aber ich muss leider das berichten, was mir gerade auf den Tisch flattert und das ist ziemlich gruselig. 

Spanien ist nicht nur eines der europäischen Länder, in denen die Corona-Hysterie erfolgreich praktiziert wurde, sondern es ist auch die Nr. 5 in puncto Schulden und auf diesem Platz der Hitparade will keiner stehen.

Der Staatsbankrott scheint jetzt in greifbarer Nähe zu sein.

Ich darf an dieser Stelle ein letztes Mal daran erinnern, dass die Führerin 2012 während der Fußball-Europameisterschaft den ESM durch den Bundestag gepeitscht hat.

Keiner der Abgeordneten hat diesen Vertrag durchgelesen, weil es niemand von denen interessiert hat.

Aber aufgrund des ESM haftet Deutschland für die Schulden von Spanien, Italien, Portugal und Griechenland (PIGS).

Deshalb ist die linkssozialistische Regierung in Spanien gerade dabei, ein Gesetz zu verabschieden, das Enteignungen von Privateigentum und ein „Corralito oder Laufstall bzw. Hamsterrad“ ermöglicht.

Sie können dann zahlen, bis Sie tot vom Hometrainer fallen.

Letzteres bedeutet, dass der Staat auf die Ersparnisse der Menschen auf ihren Bankkonten zugreifen kann.

In solchen „Krisensituationen“ hätten die Bürger nur das Recht, kleinere Beträge abzuheben.

Der Rest des Geldes könnte „vorübergehend“ beschlagnahmt werden.

Der Höchstbetrag werde von der Behörde des jeweiligen Landes festgelegt, erklärte das Portal La Información im März 2021.

Damals behauptete das Portal noch, dass dies nur Beträge über 100.000 Euro betreffen würde.

Doch das ist Schnee von gestern:

Am 26. Mai 2022 verkündete die linkssozialistische Regierung von Pedro Sánchez, dass die Steuerbehörden nun alle Ersparnisse beschlagnahmen können, die über dem Mindestlohn liegen.

Ein „corralito“ könne von einem Tag auf den anderen angeordnet werden, so wie es bereits in Argentinien, Zypern, Griechenland oder jüngst in Sri Lanka geschehen sei, warnte der spanische Anwalt Aitor Guisasola in der letzten Woche.

Ich hatte an dieser Stelle rechtzeitig darauf hingewiesen, dass der Gelddrucker nicht mehr funktioniert und Mario Draghi sollte seine Koffer packen.

Bei der Mineralsteuerreduzierung wird jetzt behauptet, dass sich die Mineralölfirmen die Differenz gekrallt hätten.

Das stimmt nicht ganz, weil der Brent-Ölpreis inzwischen stabil bei 120 Dollar pro Fass liegt und der hat zusammen mit dem obligatorischen Pfingstaufschlag die Differenz gefressen.

Seit gestern will man jetzt die Mineralölfirmen besteuern und die geben das dann auch nur ganz lässig an die Tankstellen weiter.

Der Benzinpreis wird also weiter ansteigen, bis alles komplett abgewürgt ist.

Außerdem wird man plötzlich weitere Steuern erhöhen, weil der Gelddrucker wie gesagt einen Totalschaden erlitten hat.

Bislang konnten mit dem Gelddrucker noch die Löhne bezahlt werden, was jetzt auch nicht mehr geht.

Elon Musk hat gestern deshalb angekündigt, dass er 10 % der Stellen bei Tesla abbauen wird.

Das wird jetzt jedes Großunternehmen auch in Deutschland machen!

Jetzt kommen also die berühmten Reiter der Apokalypse überall an:

Präsident Putin enthüllte bekanntlich, dass die amerikanische Entscheidung, wertlose US-Dollar zu drucken, hinter den steigenden Lebensmittelpreisen steckt, und anstatt einige echte Schritte dagegen zu unternehmen, um die Situation zu verbessern, schieben die westlichen Mächte die Schuld nur Moskau zu:

„Offenbar sind die US-Finanzbehörden davon ausgegangen, dass sich der Dollar, da er nach wie vor die Weltwährung ist, in der Weltwirtschaft verflüchtigen und in den Vereinigten Staaten nicht weiter bemerkbar machen würde.

Es stellte sich aber heraus, dass dies nicht der Fall war“.

Russland orientiert sich seit dem Beginn der „Sonderoperation zur Entnazifizierung“ zur Befreiung der Ukraine weiterhin nach Asien und sieht jetzt, dass der Iran die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit vorgeschlagen hat (SCO).

Deren Mitgliedsstaaten, darunter Russland, China und Indien, machen mehr als die Hälfte der Menschheit aus und führen eine neue gemeinsame Währung ein, um den Handel zu erleichtern.

So, das war es jetzt aber endgültig dem Dollar und dem Euro.

Die führende geopolitische Kreml-Analystin Elena Karaeva stellt in ihrem gerade veröffentlichten offenen Brief fest:

„Die Reiter der Apokalypse sind bereits nach Europa aufgebrochen.“

Der französische Verlagsriese Le Figaro hat damit begonnen, in allen seinen Tageszeitungen offen zu hinterfragen, warum der Westen die Ukraine in einem Krieg unterstützt, den sie nicht gewinnen kann.

Das Verlagsimperium Le Figaro gehört der Familie Dassault, der auch die Dassault Aviation Corporation, einer der größten privaten Auftragnehmer des französischen Verteidigungsministeriums, gehört.

Karaeva schätzt dies wie folgt ein:

„Im Moment machen Dassault und seine Eigentümer dem politischen Establishment ganz sanft klar, dass sie einen großen Fehler gemacht haben.“

Wer hätte das bis gestern nur gedacht?

Sogar die linke Washington Post stellte gestern missmutig fest, dass die ukrainischen Streitkräfte „in der Hölle leben“:

„Ukrainische Soldaten haben gelernt, dass man nirgendwo mehr völlig sicher ist.“

Der ukrainische Geheimdienstkommandant Volodymyr Pohorilyy sagte der Washington Post:

„Die russische Artillerie schießt von morgens bis abends.

Wenn unsere Seite auf sie schießt, bekommen wir das 10 oder 15-fach zurück.“

Die Washington Post verbreitet plötzlich also die Wahrheit und auch das ist ein ganz schlechtes Zeichen für uns:

„Nachdem der Krieg zwischen Russland und der Ukraine seinen 100. Tag erreicht hat, befindet er sich für viele ukrainische Soldaten in einer demoralisierenden Phase.

Die Ukraine hat in etwa 2½ Monaten so viele Streitkräfte verloren wie die Vereinigten Staaten im Irak und in Afghanistan seit über 20 Jahren“.

Eine Einschätzung, der sich jetzt belarussische Geheimdienstmitarbeiter anschließen, die berichten:

„In der Ukraine beginnt eine ernsthafte Konfrontation und ein Konflikt zwischen Präsident Selenskyj und dem ukrainischen Militär.

Das ukrainische Militär versteht, was es bedeutet, gegen Russland zu kämpfen und es weiß, dass es nicht mehr ​​lange so weitermachen kann“.

Während massenweise westliche Waffen in die Ukraine gebracht werden, tauchen sie auch weiterhin wieder direkt auf dem Schwarzmarkt zum Verkauf auf.

Es zeichnet sich also eine totale militärische Niederlage der Ukraine ab und zur Belohnung bekommen wir dann nichts mehr zu essen und sind pleite.

Das hat sich also wieder einmal voll für uns gelohnt und deshalb muss dieses Mal richtig entnazifiziert werden, so wie das die Russen machen.

 

 

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