Privacy Policy Die ersten Beschlüsse der gestrigen Bilderberg-Konferenz wurden schon heute in die Praxis umgesetzt – AG News

Die ersten Beschlüsse der gestrigen Bilderberg-Konferenz wurden schon heute in die Praxis umgesetzt

 

Jedes Jahr versammeln sich die reichsten und mächtigsten Geschäftsleute, Banker, Medienchefs, akademischen Vordenker und Politiker der Welt hinter verschlossenen Türen und diskutieren, wie man die Welt gestalten und gleichzeitig einen Status quo aufrechterhalten kann, der für einige wenige von großem Nutzen gewesen war.

Wir sprechen natürlich über das jährliche und immer sehr geheimnisvolle Bilderberg-Treffen.

Das 68. Bilderberg-Treffen fand in Washington, D.C. statt.

Es begann am Donnerstag und dauerte bis gestern an.

Pfizer-CEO Albert Bourla, der frühere Google-CEO Eric Schmidt, Henry Kissinger und CIA-Direktor William J. Burns sind dieses Jahr unter den 120 eingeladenen Gästen aus 21 Ländern.

Es waren allerdings nicht viele Russen dabei.

Ein Punkt der Bilderberger wurde offensichtlich gleich heute abgearbeitet und deshalb muss sich Boris Johnson am Abend einem Misstrauensvotum in der eigenen Partei stellen.

In Estland brach die Regierung gestern von ganz alleine auseinander, weil bei einer Inflation von 22 % (die in Wirklichkeit immer höher ist) kaum noch einer Lust auf einen Krieg mit den Russen hat.

Russland hat gestern das Staatsfernsehen in der Ukraine übernommen und Putin sprach deshalb erstmals an das gesamte ukrainische Volk.

Damit haben die allerletzten Tage der Ukraine begonnen. 

Angesichts des verlorenen Krieges in der Ukraine hält sogar Macron die Schnauze und die Führerin schleicht schon wieder um die Reichskanzlei herum.

Der Deep State will anscheinend kurz vor dem Endspiel fast die alle Regierungen in Westeuropa austauschen und das ist in dieser Situation nicht gerade die beste Idee.

Hitlers Enkel im Reichspropagandaministerium in Berlin haben über Pfingsten in den Leitmedien wieder Siegesmeldungen der ukrainischen Armee verkündet.

Doch die Wahrheit sieht anders aus:

„In den letzten 24 Stunden haben russische hochpräzise luftgestützte Langstreckenraketen die Außenbezirke von Kiew getroffen und T-72-Panzer zerstört, die von osteuropäischen Ländern geliefert wurden.

Gepanzerte Fahrzeuge, die sich in den Gebäuden eines Autoreparaturunternehmens befinden, wurden auch noch eliminiert.

Darüber hinaus wurden Angriffe auf die Werkshallen in Kramatorsk, Druzhkovka und Chasovoy Yar ausgeführt.

Dort wurde militärische Ausrüstung für die Streitkräfte der Ukraine repariert und restauriert.“ 

„Russische Luftverteidigungssysteme haben ein An-26-Transportflugzeug der ukrainischen Luftwaffe in der Nähe der Stadt Odessa abgeschossen.

Das Flugzeug transportierte Waffen und militärische Ausrüstung“.

„Russische Luftverteidigungskräfte haben zwei ballistische Tochka-U-Raketen in der Nähe der Region Nikolajewsk abgefangen und auch 10 unbemannte Luftfahrzeuge im Luftraum über der Ukraine abgeschossen.“

„In den letzten 24 Stunden haben russische Artillerie- und Raketentruppen die ukrainischen Kommandoposten der 81. und 95. Luftangriffsbrigade und sechs Gebiete mit Konzentration von Arbeitskräften und militärischer Ausrüstung, zwei Trägerraketen des Flugabwehrraketensystems Osa-AKM, zwei Kampffahrzeuge mit mehreren Startraketensystemen, drei Militärdepots und ein amerikanisches AN / TPQ-50-Gegenbatterieradar getroffen“.

„Eine ukrainische MiG-29 wurde gestern in einem Luftkampf in der Region Slawjansk abgeschossen“.

„Insgesamt wurden 189 ukrainische Flugzeuge, 129 Hubschrauber, 1.114 UAVs, 330 Flugabwehrraketensysteme, 3.416 Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge, 470 Mehrfachraketenwerfer, 1.778 Feldartilleriegeschütze und Mörser sowie 3.419 Militärfahrzeuge wurden von den russischen Streitkräften während der militärischen Spezialoperation zerstört.“

Der Krieg in der Ukraine nähert sich seinem Ende und weil die Waffen aus dem Westen nicht versiegen, hat Putin mit dem Weitermarsch in den Westen hinein gedroht.

Es ist völlig klar, dass die Russen die Waffenquellen auch in Deutschland trockenlegen müssen.

Man wird also zunächst die entsprechenden NATO-Stützpunkte und Zentralen eliminieren.

Anschließend erfolgt dann die lange überfällige Entnazifizierung im Westen und das hätte man besser selbst gemacht.

Aber wer nicht handelt, der wird am Ende schlecht behandelt.

Das haben wir dann unserem Führungspersonal in Berlin zu verdanken.

Da wir es niemals alleine gegen das Virus geschafft hätten, muss man es halt als eine strategische Schützenhilfe sehen und das beste daraus machen.

Lieber rot als tot, sagte man in den siebziger Jahren.

Überzeugt bin ich davon aber nicht.

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