Privacy Policy Das Weiße Haus redet plötzlich von einem zwanzigjährigen Krieg – AG News

Das Weiße Haus redet plötzlich von einem zwanzigjährigen Krieg

 

Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an den Dreißigjährigen Krieg im Geschichtsunterricht, denn er stammt von den gleichen Machern des heutigen Unheils.

Aufgrund eigener Erfahrungen und den Informationen der letzten 44 Jahre sind die USA meines Erachtens gar nicht mehr in der Lage einen echten großen Krieg zu führen.

Nach dem Ende der Sowjetunion 1991 war man sich wohl hundertprozentig sicher, dass der Weltherrschaft nichts mehr im Weg steht.

Die letzten Widerstände wollte man vermutlich mit dem Wechsel von Regimen beseitigen und das hat im jüngsten Fall überhaupt nicht mehr funktioniert.

Inzwischen beschießt die ukrainische Armee die eigene Bevölkerung und das führt zur Desertion oder dem nahen Ende dieses Landes.

Deshalb holte man wahrscheinlich die alte Schabracke Merkel aus der Requisitenkammer des Deep State, weil sie angeblich sehr gut mit Putin verstand.

Wenn das die letzte Waffe ist und danach sieht es aus, dann ist auch der Deep State am Ende und das ist einigen wie Kissinger durchaus bewusst.

Das mit dem zwanzigjährigen Krieg ist jedoch nur etwas für Schlafschafe und alle, welche einen baldigen Abgang planen.

Die Mehrheit der Einwohner Moskaus hat indes dafür gestimmt, das Gebiet in der Nähe der amerikanischen Botschaft als Platz der Volksrepublik Donezk zu benennen.

Das nenne ich pragmatisch oder den einzigen Weg in die Zukunft.

Der Deep State ist bald Geschichte, aber er wird noch einige mit in seine Gruft ziehen.

Die neueste falsche Nachricht vom Deep State in Washington war gestern beispielsweise die folgende:

„China baut heimlich eine Marineeinrichtung in Kambodscha für die exklusive Nutzung seines Militärs, wobei beide Länder (Kambodscha und China) dies leugnen und außergewöhnliche Maßnahmen ergreifen, um die Operation zu verschleiern, sagten westliche Beamte.

Laut diesen Beamten, die wie andere wegen der Sensibilität der Angelegenheit anonym bleiben wollten, soll in dieser Woche der Ort des ersten Spatenstichs durchgesickert sein“.

Der chinesische Sprecher des Außenministeriums Zhao Lijian kommentierte:

„Kambodscha hat diese Berichte bereits dementiert.

Kambodscha hat angedeutet, dass seine Verfassung den Bau ausländischer Militärstützpunkte auf seinem Territorium nicht erlaubt.

Die Vereinigten Staaten ignorieren die Position der kambodschanischen Seite, machen böswillige Spekulationen, verunglimpfen sie, bedrohen und üben sogar Druck auf dieses Land aus.

Das ist klassischer Psychoterror.

Das sind die Vereinigten Staaten, die selbst über 800 Stützpunkte im Ausland verfügen und deren Militärbudget ungefähr den Verteidigungsausgaben der nächsten neun nachfolgenden Länder zusammen entspricht.

Die Vereinigten Staaten sind diejenigen, die sich bei jeder Gelegenheit in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einmischen und ihre Kampfflugzeuge sowie Schiffe vor den Haustüren anderer Länder aufmarschieren lassen.

Wer schadet schließlich der globalen und regionalen Sicherheit und Stabilität, wer verbreitet falsche Informationen?

Das weiß doch jeder“.

Mit der Ausnahme unserer Schlafschafe.

Wie schon einmal in diesem Blog erwähnt, hatte George Soros eine Krise inszeniert, um 1992 die Bank of England am Schwarzen Mittwoch zu brechen.

In dem gerade erschienenen Wirtschaftsartikel „Ein Dollar für fünf Rubel: Wie Russland die globale Inflation nicht zulässt“ wird dokumentiert, wie Russland sich gegen die aktuelle Krise oder Soros vorbereitet hat.

Bei mir lesen Sie das immer ein paar Tage früher!

Und im gerade veröffentlichten Wirtschaftsartikel „How The West Miscalculated Its Ability To Punish Russia“ (Wie der Westen die Sanktionen zur Bestrafung Russlands falsch berechnet hatte) warnte Professor Steve Hanke vom Johns Hopkins Institute of Applied Economics vor den wahren Auswirkungen der westlichen Sanktionen gegen Russland:

„Die Vereinigten Staaten werden nicht unversehrt bleiben.

Die weltweiten Öl- und Gasmärkte werden politisiert und balkanisiert und Öl wird es nicht mehr im gleichen Umfang geben, wie in den letzten vier Jahrzehnten.

Wir werden alle am Ende mehr bezahlen, als wir es sonst getan hätten.“

Die NATO verkündet aber trotzdem noch immer, sie sei nicht geneigt, Russland irgendwelche Sicherheitsgarantien zu geben, was die Stationierung von Atomwaffen auf den Territorien seiner beiden neuesten potenziellen Mitglieder, Finnland und Schweden anbelangt.

Das ist ein typischer westlicher Zug des Atomkriegswahnsinns, der erklärt, warum erstaunliche 82 % der Russen in einer Umfrage im Mai eine negative Haltung gegenüber der NATO zum Ausdruck brachten.

Die Ukraine erklärte gestern, dass sie der Wiederaufnahme des Exports landwirtschaftlicher Produkte aus dem Land auf dem Seeweg nur dann zustimmen wird, wenn sie mehr Waffen erhält.

Das lesen Sie hier auch nicht in den Leitmedien, weil dies einiges klarstellen würde.

Das russische Verteidigungsministerium (MoD) gab gestern bekannt:

„Einheiten der ukrainischen Streitkräfte platzierten Artilleriewaffen des westlichen Typs (versuchsweise in den USA hergestellte M777-Haubitzen) auf das Getreidesilo Zolochevsky in der Region Charkow.

Sie verwendeten es dazu, um Grenzgebiete der Russischen Föderation zu beschießen.

Der Zweck solcher Aktionen ukrainischer Nationalisten besteht darin, ein Gegenfeuer zu provozieren.

Dann beschuldigen sie später nach bewährtem Muster, die russischen Streitkräfte wahlloser Angriffe auf die zivile Infrastruktur und die Schaffung einer Bedrohung für die Ernährungssicherheit der Ukraine.“

Betrüger verfügen nur über ein paar wenige Tricks, welche aber nur in einer florierenden Weltwirtschaft funktionieren, wenn keiner bemerkt, dass er täglich ausgenommen wird, weil er trotzdem noch genügend Geld hat.

In einer sich rasch verschlechternden Weltwirtschaft muss man jedoch innovativer sein, insbesondere als Verlierer.

Die Oligarchen könnten sich jetzt noch ans Ende der Welt absetzen und müssten nichts befürchten, weil wir andere Probleme haben.

Ich hatte es beruflich mit vielen Betrügern zu tun und ihr gemeinsames Problem ist, dass sie nicht rechtzeitig die Reißleine ziehen können, weil sie zu gierig sind.

Deshalb geht es in immer schnellerer Abfolge mit den Lügen weiter, welche im Fall der angeblichen Staatspleite Russlands keine 24 Stunden alt wurde.

„Ukrainische Militärs der nationalistischen Bataillone zündeten vorsätzlich einen großen Getreidespeicher im Seehafen von Mariupol an, als sie vor Russland flohen.

Dieses unmenschliche Verbrechen zeigt der gesamten Weltgemeinschaft das wahre Gesicht des Kiewer Regimes, das tatsächlich die Methoden des Lebensmittelterrorismus gegen sein eigenes Volk anwendet.

Der zivilisierte Westen finanziert weiterhin Kiew, während er Russland beschuldigt, eine globale Nahrungsmittelkrise verursacht zu haben.“

In den USA haben wir jetzt weiterhin die Schießereien bis zum bitteren Ende und in Deutschland die verrückten Autofahrer, weil der Deep State nicht mehr weiß, wie er sich aus diesem Schlamassel befreien soll.

Schließlich sind die USA das Land der Revolverhelden und Deutschland hatte früher einmal Autos für die ganze Welt produziert.

Beides sind die „kreativ“ geplanten Ereignisse für die Leitmedien, um die Schlafschafe noch schläfriger zu machen und um Zeit zu gewinnen.

Hätte man die Wirtschaft nicht vollkommen ruiniert, wie man täglich in den USA sehr gut sehen kann, dann würde dies vielleicht noch einmal funktionieren. 

Wie das ausgeht, das lesen Sie noch heute beim Blick in unsere Zukunft nach China.

 

 

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